Siemens CIO soll gehen

Angeblich verlässt Friedrich Fröschl die Firma in zwei Monaten

Der Siemens CIO (Chief Information Officer) Friedrich Fröschl wird das Unternehmen Ende Juni verlassen. Offiziell heißt es, Fröschl gehe freiwillig, Branchenkenner vermuten jedoch, dass der Vorstand mit der Arbeit und den Einsparmethoden Fröschls nicht einverstanden war, so das „Handelsblatt“.

Als Nachfolger wird Volkhard Matthäus, bisheriger Leiter der internen Konzernrevision, gehandelt. Der Technologiekonzern hat erst gestern seine neuen Quartalszahlen veröffentlicht.

Im ersten Halbjahr seines Geschäftsjahres 2004 hat die Firma demnach ihren Gewinn nach Steuern von 1,09 Milliarden Euro auf 1,94 Milliarden Euro fast verdoppelt. Das Ergebnis der Bereiche stieg um zwölf Prozent auf 2,44 Milliarden Euro. In Deutschland stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um drei Prozent auf 8,56 Milliarden Euro an, während die Auslandsumsätze um vier Prozent auf 27,57 Milliarden Euro nachgaben.

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