Taiwanesen setzen auf Handy-PDAs

Asiaten präsentieren auf der CeBIT Produkte unter eigener Marke

Die taiwanesischen Produzenten werden zur CeBIT 2004 einen Schwerpunkt auf intelligenten Smartphones und Handy-PDAs legen. Wie der asiatische Branchendienst Digitimes berichtet, wollen Unternehmen wie Asustek Computer, Mitac Technology und Benq die Verkäufe der Produkte weltweit forcieren. Die Produkte werden unter den eigenen Markennamen der taiwanesischen Hersteller produziert und sollen über eingebaute Kameras, WLAN, Bluetooth und GPS verfügen.

Handy-PDAs sind im wesentlichen Handhelds, mit denen auch telefoniert werden kann. Ausustek Computer wird in Hannover sein zweites PDA-Handy vorstellen, den A716, der über WLAN-Unterstützung und SD-Speicherkarte verfügt. Mitac wird ein Smartphone, den Mio 8390, mit Microsofts Smartphone Betriebssystem und einem eingebauten 200 Mhz Intel-Dalhart-Prozessor vorstellen. Benq bringt sein Symbian-Smartphone P30 und sein Microsoft-Handy P50.

Sowohl Smartphones als auch Handy-PDAs gelten in ihren angestammten Bereichen als wesentliche Zukunftstrends. Während etwa Handhelds ohne Mobilfunktion immer seltener Käufer finden, stoßen „Kombinationen“ von Smartphones und Handhelds auf zunehmendes Publikumsinteresse: „Konsumenten wenden sich zunehmend von solchen Produkten ab, die nur Personal Information Management (PIM) anbieten, und Produkten zu, die auch Telefonfunktionen aufweisen“, heißt es etwa in einer Analyse des Marktforschungsinstitutes IDC.

Themenseiten: CeBIT, Hardware, Messe, Personal Tech

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