Virtuelles Keyboard für PDAs

Projizierte Tastatur erkennt "gedrückte" Tasten via Sensor

Die Idee ist nicht neu, doch das Angebot konkreter: Der US-amerikanische Spezialist für Computerzubehör iBIZ hat eine virtuelle Tastatur präsentiert, die die Kommunikation mit kleinen mobilen Geräten erleichtern soll. Über einen Laserbeamer wird das Bild einer Tastatur auf eine beliebige Oberfläche projiziert, Sensoren erkennen „gedrückte“ Tasten und übertragen die Befehle an das jeweilige Endgerät. Eine ähnliche Technologie war bereits vor zwei Jahren präsentiert worden.

Das virtuelle Laser-Keyboard wird über die USB-Schnittstelle mit Laptops oder PDAs verbunden. Ein Sensor projiziert im roten Licht die Struktur eines Keyboards auf jegliche glatte Oberfläche. Auf dem dort erscheinenden Bild kann dann wie mit einer gewöhnlichen Tastatur gearbeitet werden. Die Laserprojektion erkennt die Koordinaten und überträgt alle Informationen verzögerungsfrei an die Hardware.

Der Sensor wiegt etwa 60 Gramm und hat die Größe eines Feuerzeuges. Die Stromversorgung erfolgt über eine aufladbare Lithium-Ionen-Batterie. Das projizierte Keyboard ist kompatibel mit Palm PDAs, Sony PDAs und Pocket PC PDAs und unterstützt die Betriebssysteme Windows 98, 2000, NT und XP. Über den Ladentisch wird die virtuelle Tastatur voraussichtlich um 99 Euro gehen.

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Neueste Kommentare 

1 Kommentar zu Virtuelles Keyboard für PDAs

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  • Am 15. März 2004 um 18:14 von hurricane

    Geräte mit Symbian-Os (Psion, Handys…)??
    Was ist mit denen? Wär geil gegen sms-tipp-probs. ich würd mir das ding auf den unterarm projezieren und dann darauf rumtippen….

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