Nvidia-Chipsatz mit Hardware-Firewall

Nvidias neuer Nforce3 250Gb für Athlon-64-Prozessoren wehrt Hacker-Angriffe ab

Nvidia hat im Rahmen einer Presse-Veranstaltung im Münchner Firmensitz weitere Angabe zum neuen Athlon-64-Chipsatz gemacht.

Demnach soll der Nforce3 250Gb eine Hardware-Firewall implementiert haben, die im Vergleich zu Software-basierenden Lösungen weniger CPU-Last erzeugt. Damit, so Nvidia, wird eine deutliche bessere Performance in Form einer höheren Datenrate der Netzwerkverbindung erzeugt.

Neben der besseren Leistung kann die Profi-Version der Nvidia-Firewall auch Hacker-Angriffe abwehren. Die Features Anti IP Spoofing, Anti Sniffing, Anti ARP Cache Poisoning und die Möglichkeit das System vor der Funktion eines DHCP-Servers zu schützen, stellen laut Nvidia einen wirksamen Abwehrmechanismus gegenüber Hackerangriffen dar.

Die Web-basierende Administration soll auch Einsteigern dank vordefinierter Profile die Konfiguration der Firewall erleichtern.

Auf der CeBIT sollten die ersten Mainboards mit dem Nforce3 250Gb zu sehen sein. Für den April rechnet Nvidia mit ersten Boards im Handel. Als erste werden wohl Gigabyte und MSI mit entsprechenden Produkten im Markt vertreten sein. Asus will ebenfalls Boards mit dem Nforce 250Gb anbieten.

Themenseiten: CeBIT, Hardware, Messe

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