Microsoft-Portal sorgt bei Ebase für Kundennähe

In nur vier Monaten implementierte die European Bank for Fund Services (Ebase) ein datenbankgestütztes Service-Portal auf Basis von Microsofts .NET-Technologie. Die Plattform für die Verwaltung von Kundendepots bündelt fünf Altanwendungen, senkt gleichzeitig die Entwicklungskosten und erlaubt es, neue Vertriebspartner rascher anzubinden.

Geht nicht, gibt’s nicht! So lässt sich das Motto der IT-Abteilung bei der Münchner European Bank for Fund Services GmbH, kurz Ebase, beschreiben. So ist dem elfköpfigen Entwickler-Team quasi ein olympischer Dreisprung gelungen: Die Vertriebspartner erhalten über das neue Internet-Portal „EOX.X“ einen besseren Service, außerdem kann die Ebase hochwertige Beratungsleistungen anbieten und kurzfristig neue Vertriebspartner einbinden. Last but not least lassen sich auf Basis der modernen Portalarchitektur einmal entwickelte Bausteine wieder verwenden, da die Funktionen der Web-Anwendungen unabhängig vom Look and Feel sind. Das senkt die Kosten für Programmierung und Wartung.

„Wir sind heute in der Lage, binnen vier bis sechs Wochen neue Vertriebspartner mit maßgeschneiderten Services zu bedienen. Das heißt, dass sowohl der Funktionsumfang als auch das Layout der Applikationen exakt dem Wunsch des Kunden entsprechen“, erklärt Matthias Nagel, Projektleiter EOX.X bei Ebase in München. Früher habe dies mindestens drei bis vier Monate gedauert. Ein weiterer Vorteil, der neuen Portalarchitektur, die gemeinsam mit dem Beratungshaus CSC Ploenzke auf Basis der Microsoft-Technik .NET entworfen und gebaut wurde, ist die Wiederverwendbarkeit einmal erzeugter Komponenten. „Eine Funktion lässt sich heute gleich für mehrere Kunden einsetzen“, konstatiert Nagel.

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