SEC-Bericht: Klage von Aktionären gegen Peoplesoft wird im März verhandelt

Geld-zurück-Garantie könnte Käufer des Unternehmens bis zu 800 Millionen Dollar kosten

Einem SEC-Bericht zufolge ist ein von Peoplesoft-Aktionären gegen das Unternehmen angestrengter Prozess für März 2004 angesetzt worden. Die Aktionäre wollen die Beendigung einer Geld-zurück-Garantie erreichen, die das Unternehmen zur Verhinderung einer Übernahme durch Oracle eingeführt hatte.

Im Falle einer Übernahme könnten Peoplesoft-Kunden nach diesem Modell die in Software des Unternehmens investierten Gelder zurückverlangen. Nach Angaben von Peoplesoft könnte die Geld-zurück-Garantie für einen Käufer des Unternehmens Kosten in Höhe von bis zu 800 Millionen Dollar verursachen.

Auch Oracle hat sich er Klage angeschlossen. Das Unternehmen bezeichnet die Garantie als „drakonische Maßnahme, die jede Übernahme fast unmöglich mache.“ Das Unternehmen versucht seit geraumer Zeit, den CRM-Hersteller zu übernehmen.

Themenseiten: Business, PeopleSoft

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