Schweizer Supercomputer mit Opteron-Prozessoren

Eidgenössische Technische Hochschule setzt auf 64 Bit-Technologie und Linux

Die Schweizerische Eidgenössische Technische Hochschule (Swiss Federal Institute of Technology) setzt für Ihren neuesten Supercomputer-Cluster auf eine Lösung mit AMD Opteron-Prozessoren. Der Supercomputer wurde von der Dalco AG realisiert und kommt in Labors des EPFL (Ecole Polytechnique Federale de Lausanne) für Chemie und Biochemie zur Berechnung komplexer Molekularsysteme für die Biologie und Medizin zum Einsatz.

Das Cluster-System besteht aus 72 CPUs. Über Dalcos proprietäre Cluster Management Software (DCM) lassen sich die große Anzahl an Servern sowie das Betriebssystem Linux von einem einzigen Punkt aus steuern. Zur Durchführung von numerischen Berechnungen, die zum besseren Verständnis der Strukturen und funktionellen Zusammenhänge biologischer Systeme dienen, nutzt das Swiss Federal Institute of Technology das Berechnungstool CPMD (Car-Parrinello Molecular Dynamics).

„Die AMD Cluster-Lösung bietet derzeit das beste Preis/Leistungs-Verhältnis für paralleles Hochleistungs-Computing zur Berechnung von Molekularstrukturen. Großen und mittelgroßen Labors ermöglicht diese Lösung damit die Anschaffung von eigenen Hochleistungs-Rechnerressourcen. Darüber hinaus eröffnet die neue Cluster-Lösung unserer Forschungsgruppe neue Perspektiven und unterstützt unsere Forschungsarbeiten in hohem Maße,“ so Ivano Tavernelli, Forscher und als System-Administrator für den im Laboratory of Computational Chemistry und Biochemistry am Swiss Federal Institute of Technology in Lausanne installierten AMD-Cluster.

Themenseiten: AMD, Hardware

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