Sony RDR-GX7

Obwohl sich das Gerät zum digitalen Archivieren von Camcorder-Aufzeichnungen gut eignet, ist es aufgrund der fehlenden Programmübersicht und ohne IR-Blaster für TV-Fans weniger empfehlenswert.


Erster Eindruck

Sony will Anbietern wie Panasonic, Pioneer und Philips in nichts nachstehen und gibt mit dem RDR-GX7 sein Debüt auf dem heiß umkämpften Markt für DVD-Recorder. Das Gerät ist für 1299 Euro erhältlich (Listenpreis).

Pro: Statt sich beim Kampf um die DVD-Formate auf eine bestimmte Seite zu schlagen, hat Sony sich für einen Kompromiss entschieden: Der RDR-GX7 zeichnet auf DVD-R, DVD-RW und DVD+RW auf. Darüber hinaus bietet er Progressive Scan Output, VCR Plus+-Kompatibilität für den eingebauten TV-Tuner, einen Firewire-Anschluss für Camcorder und einen VR-Modus zur digitalen Bearbeitung auf DVD-RW.

Contra: Seltsamerweise kann der RDR-GX7 keine DVD+Rs beschreiben. Noch problematischer ist allerdings das Fehlen einer integrierten elektronischen Programmübersicht und eines IR-Blasters. Diese Mankos bedeuten, dass Anwender mit Digitaltunern für Kabel oder Satellit zum Aufzeichnen ihrer Lieblingssendungen einiges an Mehraufwand betreiben müssen.

Ausblick: Obwohl sich das Gerät zum digitalen Archivieren von Camcorder-Aufzeichnungen gut eignet, ist es aufgrund der fehlenden Programmübersicht und ohne IR-Blaster für TV-Fans weniger empfehlenswert.

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