KPN will im Prinzip neuem mmO2-Mobilfunk-Bündnis beitreten

Problem: Allianz in Deutschland mit zwei Anbietern

Der niederländische Telekommunikationskonzern KPN hat sich im Prinzip für einen Beitritt seiner Mobilfunksparte zu der neuen vom britischen Mobilfunkunternehmen mmO2 geschnürten europäischen Mobilfunk-Allianz ausgesprochen. Ein KPN-Sprecher sagte am Donnerstag in Amsterdam: „Im Prinzip haben wir für unsere Mobilfunk-Sparte eine Übereinkunft erreicht, der Allianz beizutreten.“

Problematisch sei dann aber, dass die Allianz in Deutschland über zwei Anbieter verfügen würde. „Wir müssen dafür noch eine Lösung finden“, sagte der Sprecher. KPN ist in Deutschland mit dem Mobilfunkanbieter E-Plus und mmO2 mit O2 im deutschen Markt tätig.

Der Mobilfunk-Konzern mmO2 Plc hatte sich am Vortag mit acht weiteren europäischen Wettbewerbern zu einer Mobilfunkallianz zusammengeschlossen. Damit sollen Marktführer Vodafone und das Bündnis um T-Mobile neue Konkurrenz erhalten. Den rund 40 Millionen Kunden will die Mobilfunk-Allianz europaweite Dienstleistungen wie unter anderem günstige Handy-Tarife und einfachen Zugang zum Internet im Ausland anbieten.

Themenseiten: Business, O2, Telekommunikation

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