Philips Semiconductor mit HP-Datacenter

85 Prozent bereits bestehendes Equipment konnte eingesetzt werden

Chiphersteller Philips Semiconductor ist einer der ersten Kunden für HPs Vision vom Datacenter der Zukunft. Dies will HP am heutigen Donnerstag bekannt geben. Nach Vorstellung von HP wollen Kunden ihre IT-Investitionen künftig nach Bedarf und nicht schon im Vorfeld tätigen. IBM und Sun arbeiten an ähnlichen Konzepten.

Das von HP als Utility Data Center bezeichnete Konzept beinhaltet verschiedene Hard- und Softwarekomponenten, die es einem Unternehmen erlauben, ihre benötigten IT-Kapazitäten zusammenzufassen und an wechselnde Bedürfnisse anzupassen. Im Gegensatz zu bereits bekannten Kunden wie Procter & Gamble und Ericsson beinhaltet der Deal mit Philips allerdings keine Outsourcing-Aktivitäten.

„Wir haben noch nicht alles in Betrieb. Trotzdem sind wir bislang sehr zufrieden“, so Mathieu Clerkx, CIO von Philips. Nach Angaben von HP konnte das Datacenter zu 85 Prozent aus bereits bestehendem Equipment aufgebaut werden. Die meisten Neuanschaffungen seien Storage-Komponenten gewesen. Das neue Datacenter konsolidiert die bisher fünf bestehenden Center. Im Vergleich zu 2001 spare Philips damit über 40 Prozent Kosten ein.

Themenseiten: Business, Hewlett-Packard, Philips

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