MS-Studie: Windows preiswerter als Linux

Mit einer weiteren Untersuchung wollen die Redmonder ihre Auffassung untermauern

Zum dritten Mal innerhalb weniger Monate wird Microsoft heute eine Studie präsentieren, wonach Unternehmen mit dem Einsatz von Windows bis zu 28 Prozent sparen könnten – gegenüber der Verwendung von Linux. Die Studie hatte der Redmonder Riese selbst in Auftrag gegeben, durchgeführt wurde sie von Giga Research.

Verglichen wurden die Ausgaben von mittleren und großen Unternehmen, die über einen Zeitraum von vier Jahren ein Web-Portal errichten und betreiben. Während die eine Hälfte auf Windows und entsprechende Software setzte, nutzte die andere Linux-Systeme und die Tools der Java 2 Enterprise Edition.

„Das Fazit: Microsoft bietet in diesem Beispiel gegenüber Linux/JSEE einen wirklichen Kostenvorteil“, so die Analysten von Giga in dem Report, der heute offiziell vorgestellt werden soll. „Ich möchte dafür sorgen, dass die Kunden alle Fakten sehen“, fasst der Microsoft Manager Martin Taylor zusammen. Jedes mal, wenn er eine Studie sehe, wonach Linux beim total cost-of-ownership einen Vorteil habe, sei dies ein Zeichen dafür, dass nicht alle Fakten bekannt seien.

Kritiker hielten allerdings dagegen, dass in der Studie nur zwölf Unternehmen untersucht wurden: Fünf nutzten Linux, sieben Windows. Durch die geringe Menge verlöre die Untersuchung an Aussagekraft. Giga verteidigte dies damit, dass die besagten Firmen dafür intensiv untersucht worden seien.

Microsoft hatte im Mai eine Studie vorgestellt, die von Microsoft Deutschland beim Beratungsunternehmen Infora in Auftrag gegebenen worden war. Darin wird behauptet, dass „bei einer Vielzahl deutscher Unternehmen eine Umstellung der Betriebssystemplattform von Windows NT auf Microsofts aktuelle Betriebsystemplattform (…) Kostenvorteile gegenüber einer vollständigen Umstellung auf Linux bietet“. In anderen Worten: Für Unternehmen ist es billiger bei Windows zu bleiben als auf das Open Source-Betriebssystem umzusteigen. Kurz zuvor war eine ICD-Studie mit ähnlichem Ergebnis präsentiert worden.

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66 Kommentare zu MS-Studie: Windows preiswerter als Linux

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  • Am 9. September 2003 um 10:53 von Ohne Gehirnwäsche

    MS, für wie dämlich halten Sie uns eigentlich?
    Halli hallo!

    Hat eigentlich jemand Giga Crap Inc schon einmal erzählt, dass Unternehmen im Durchschnitt 50 Jahre existieren? Warum um alles in der Welt wird dann nur ein Zeitraum von 2 bis 4 Jahren herangezogen?

    Antwort: Weil spätestens nach 5 bis 6 Jahren man von MS gezwungen wird zum zweiten Mal schon ein neues Betriebssystem, ein neues Office und eine neue Serversoftware zu installieren – natürlich alles Intel optimiert!

    Klar, dass innerhalb der vier Jahre Trainingkosten für Linux, usw. proportional höher sind. Aber wer auf Linux umschaltet, muss nicht alle 2-3 Jahre teure Upgrades installieren. Auf lange Sicht nämlich, wie es nun einmal in der Wirklichkeit ist, sind die anfallenden Kosten durch MS Machenschaften, wie erzwungene Upgrades durch Supportentzug und proprietäre Dateiformate, einfach unglaublich hoch.

    Mal im Ernst: Wenn Microsoft günstiger als eine Open-Source Alternative ist, wieso haben sie dann Milliardengewinne?!

    Oder besser gefragt: "Microsoft, für wie dämlich halten Sie uns eigentlich?"

    • Am 9. September 2003 um 21:33 von Flair

      AW: MS, für wie dämlich halten Sie uns eigentlich?
      Die Anhänger der Alles-bloss-nicht-Microsoft- Fraktion (nicht nur hier im Forum) haben mir leider viel zu häufig ein so gesundes Halbwissen, das sie darin geradezu perfekt sind.
      Das Windows 3.11 nicht sonderlich stabil war, ist nun wirklich kein Geheimnis. Wenigstens seit Windows 2000 ist Microsoft in der Lage ein SEHR stabiles Betriebssystem zu liefern. (Solange der DAU nicht noch den letzten Tipp einer Computerzeitschrift ausprobiert) (NT4 in Firmenumgebungen war/ist auch stabil – warum sonst haben noch nicht so viele wie von Microsoft gewünscht auf Windows 2000 und 2003/XP migriert – never touch a running system)
      Ich halte hier einige für … genug auf Betriebssysteme zu setzen, die nach wie vor einen hohen Bastelfaktor mitbringen. Haben sich einige schon mal Gedanken darüber gemacht, wovon eigentlich Linuxprogrammierer leben, von Luft sicherlich nicht, das Geld was diese verdienen kommt auch vom Kunden! Schaut doch die Releasewechsel dort an. Schaut doch mal die Servicepreise dort an! Und im übrigen, wenn man die Releasewechsel bei der OpenSource Software nicht mitmacht, hat man ebenso schnell ein veraltetes und auch unsicheres System wie bei Microsoft.
      Natürlich ist im übrigen auch heute noch ein 286er Rechner mit 4 MB RAM und 40 MB Festplatte als Schreibmaschine zu gebrauchen – wenn man die Technik nicht anders nutzen möchte, ich würde niemals ein upgrade empfehlen.
      Ich halte Microsoft für eine sehr am Nutzen für den jeweiligen Kunden orientierte Firma. Das sie dabei manchmal ein Problem haben, liegt unter anderem auch manchmal an der amerikanischen Mentalität (die im übrigen der russischen teilweise sehr ähnlich ist) Diese Mentalität ist nicht auf Microsoft beschränkt, wie der Blick auf die diverse andere Firmen wie AOL, Oracle, AT&T, Red Hat, Worldcom, Adobe … beweist. Amerikanische Firmen haben fast immer auch den Weltmarkt im Blick, wo Deutsche eher mit dem regionalen Markt zufrieden sind. Das ist keine Wertung, da in der Beschränkung häufig auch Vorteile zu finden sind. Man sollte sich dann bloss nicht wundern, das in einer globalisierten Welt "Global Player" (versuchen) den Ton an(zu)geben.
      Ach ja zu guterletzt:
      "Gott erhalte mir meine Neider, da weiß ich, dass es mir gut geht."

    • Am 9. September 2003 um 22:35 von egal

      AW: AW: MS, fuer wie daemlich halten Sie uns eigentlich?
      >Ich halte hier einige für … genug auf Betriebssysteme zu setzen, die nach wie vor einen hohen Bastelfaktor mitbringen.

      Der beste Beweis fuer Halbwissen sind Aeusserungen ueber ein OS, die ohne eigene Erfahrungen gemacht werden.

      Die meisten die Windows kritisieren, haben oftmals
      leider die schlimmsten Erfahrungen damit gemacht.
      Wer keine solche gemacht hat, hat nie wirklich mit
      Windows arbeiten muessen.

    • Am 10. September 2003 um 3:26 von Sly

      AW: AW: MS, für wie dämlich halten Sie uns eigentlich?
      schon wieder jemand, der noch NIE ein Linux-BS auf seinem Rechner hatte. Warum müßt ihr immer von Sachen reden, die ihr gar nicht beurteilen könnt………..

    • Am 10. September 2003 um 9:07 von tHOMAS

      AW: AW: AW: MS, für wie dämlich halten Sie uns eigentlich?
      Jetzt mal ehrlich, Linux als Desktopsystem ist einfach nur Nonsens.
      Die Installation ist bei MS Standard und kann durch entsprechende Tools (Softwareverteilung) automatisiert werden. Gut das geht auch mit Linux aber aufwendiger!
      MS Office, hat seine Mängel, sicerlich, aber wenn man den Dokumente austauschen muss, haben die meisten nun mal MS. Und das ist zu sich selbst einfach kompatibler.
      Schulung, unsere Azubis kennen alle MS, die Mitarbeiter kennen MS. Für Linuxprodukte wäre Schulungsaufwand notwendig.
      Updates, bei MS einfach Servicepack drauf, fertig. Bei Linux neue Version oder von Hand, und sage mir keiner Linux hat keine Securitypatches. z.B. bei Suse gibt es die zuhauf.
      Kosten, bei unseren Systemen ist Windows dabei, der Unterschied zu Systemen ohne OS marginal glaube um die 50 EUR. Linux muss ich auch kaufen, pro System 80 EUR (Linux ist frei, aber Distribution mit z.B. YAST ist Lizenzsoftware!!!)

      Also schneidet MS als Desktop besser ab.
      Als Serversystem muss man die Anwendungsfälle und den Bedarf untersuchen, dann kann man entscheiden. Wir setzen deshalb beides ein!

    • Am 10. September 2003 um 9:35 von Sönke Dohrn

      AW: AW: MS, für wie dämlich halten Sie uns eigentlich?
      Hallo Flair!

      Ich möchte ein Beispiel nennen, wie billig Microsoft ist. Bei uns im Firmennetzwerk war NT installiert – alles lief prächtig. Dann musste ein neuer Arbeitsplatz installiert werden. Pech allerdings, dass bis dahin aber kein NT mehr verfügbar war und der Support bereits beendet wurde.
      Aus Kompatiblitätsgründen mußte somit auf allen Rechnern die nachfolgebetriebssystem WinXP installiert werden. Sicher, ich weiss, dass man auch NT und XP zusammen irgendwie vernetzen kann, damit aber auch ein Teil Stabilität flöten geht, und das Risiko eines Netzausfalles auch nur für eine Stunde immense Umsatzeinbußen nach sich zieht.

      Diese dreiste Abzocke mag vielleicht "normal" für Global Player oder amerikansichen Imperialismus sein – Fakt ist, dass uns durch diese Aktionen neue Betriebssysteme aufgenötigt wurden und billig war das ganz und gar nicht!

    • Am 10. September 2003 um 13:15 von tHOMAS

      AW: AW: AW: MS, für wie dämlich halten Sie uns eigentlich?
      Die Frage ist nicht ob das gut oder schlecht ist, sondern ob es günstiger gewesen wäre Linux einzusetzen?

    • Am 10. September 2003 um 15:13 von kressevadder

      AW: AW: MS, für wie dämlich halten Sie uns eigentlich?
      Hallo,

      ich bin so ein begeisterter "alles nur nicht Microsoft" Anhänger – Privat. Ich kenn aber beide Seiten (im Gegensatz zur "alles nur von Microsoft" Fraktion)und belächle Microsoft/Intel User schon seit dem 8088.

      Beruflich arbeite ich im Backend eines grossen Konzerns (12000 Clients) der mit Windows befeuert wird. Aus meiner Praxis kann ich leider nur sagen, das mir die Gehirnwäsche und Zwänge die einem von M$ auferlegt werden langsam nicht mehr lustig sind und vor allem Teuer.

      Und wenn mir jemand erzählen will, das eine mit Windows betriebene Webserverfarm günstiger sein soll als eine Linux/BSD Lössung, dann soll er bitte weiterhin Computerbild lesen und mit seinen Kumpels über die neusten "Anti Spy Tools für XP" fachsimpeln.

      Und nochwas: Mal abgesehen von Kosten, Stabilität usw.. Ich hab wirlich keine Lust in diesem schönem neuen Kommunikationszeitalter zu leben, mit der Gewissheit, das ein amerikanischer Globalplayer die ganze Macht in seinem Händen hält.

      Gruss Manfred

    • Am 10. September 2003 um 17:55 von Sly

      AW: AW: AW: AW: MS, für wie dämlich halten Sie uns eigentlich?
      ……….@ Thomas, welche Linux-Distributionen hast du bis jetzt installiert (vermute KEINE!) bzw. wie lange hast du dich schon mit diesem wesentlich anwenderfreundlichen OS – im Vergleich zu Wxx – auseinandegesetzt.
      Wahrscheinlich noch nie bzw. quatscht nur das nach, was du gelesen hast!

    • Am 15. September 2003 um 13:22 von Pandomino

      AW: AW: MS, für wie dämlich halten Sie uns eigentlich?
      Wenigstens seit Windows 2000 ist Microsoft in der Lage ein SEHR stabiles Betriebssystem zu liefern. >(Solange der DAU nicht noch den letzten Tipp einer Computerzeitschrift ausprobiert) (NT4 in Firmenumgebungen war/ist auch stabil – warum sonst haben noch nicht so viele wie von Microsoft gewünscht auf Windows 2000 und 2003/XP migriert – never touch a running system)<
      hmmm, erstmal ist 2000 nicht SEHR stabil, habe pro sitzung ohne diverse (oftmals performance UND SICHERHEIT verbessernde) tipps von PC – Zeischriften mindestens ein oder 2 program- (MS-Office) und/oder systemabstürze (2000/XP)!!!! weiter stimmt(e) die kompatibilität nicht zu treibern etc nicht gescheige denn von der sicherheit wie wir (fast) alle leidlich schon bemerkt haben. Frage: WOHER kommt sowas??
      mir ist es schlicht und einfach zu blöd, ein, sagen wir beta – programm (2003/XP/NT/2000 – und die waren noch gut im vergleich zu 98/ME) zu testen, ms die fehler zu melden damit ms mir patches/support (der max.5-6 jahre hält) liefert, die ich mir nacheinander downloaden und installieren darf. es kann sowohl vom zeitaufwand als auch vom kostenaufwand (internetgebühren, immense kosten für besagte ms produkte) nicht angehen zumal ich später, wie schon gesagt, zum upgraden gezwungen werde aufgrund des wegfallenden supports!!!!
      weiter im text:
      >Ich halte Microsoft für eine sehr am Nutzen für den jeweiligen Kunden orientierte Firma. Das sie dabei manchmal ein Problem haben, liegt unter anderem auch manchmal an der amerikanischen Mentalität<
      VERDAMMT, ich investiere viel geld für ein beta – programm, dass hat nichts mit amerikanischer mentalität zu tun; das hat einfach nur mit der profitgier eines konzerns zu tun, der eine monopolstellung inne hat und die kosten für die neuentwicklung eines guten os scheut aber stattdessen ein veraltetes os flickenwerk aufpoliert, umbenennt und wieder verkauft. wo, frage ich mich, liegt da der nutzen für eine firma??? geschweige denn vom "DAU", der versucht durch pc-tipps sein os zumindest halbwegs in die gänge zu bekommen.

      als letzte süffisante anmerkung zu >"Gott erhalte mir meine Neider, da weiß ich, dass es mir gut geht."< Bin gespannt, wie lange noch wenn linux nicht mehr existiert.. ;-]]

    • Am 10. April 2007 um 16:25 von H.Görtler

      AW: AW: MS, für wie dämlich halten Sie uns eigentlich?
      Also ich möchte mich nicht zu einem OS Flame erniedriegen lassen denn all die Argumente sind INHO schon sattsam genug bekannt.
      Ich glaube auch nicht das es bei all den Zahlen und Fakten noch einen Interpretations Spielraum gibt der von etwas anderem als Ideologie genährt wird.
      Allerdings halte ich es für äußerst bedenklich wenn ein Firmenlogo zum Wappen einer Ideologie wird und Sie sollten sich fragen lassen ob so ein Verhalten eines aufgeklärten Menschen würdig ist.
      Doch nun zur Sache:
      Als kleiner Freiberufler mit wenigen nicht so potenten Kunden sind Kostenfaktoren für mich überlebenswichtig. Natürlich setze ich sowohl Linux als auch Windows ein und muss bei meinen Kunden meistens mit Windows arbeiten. Irgendwann habe ich aber begonnen mich für die Alternative zu interessieren und kann heute sagen das zu 90% der Zeit ein Linux auf meinen Systemen läuft. Den Begriff "Bastelfaktor" halte ich für absolut unangemessen und wenn sie genug Erfahrung mit der Installation und Instandhaltung von Desktops und Servern hätten würden Sie diesen Begriff nicht gebrauchen.
      Hierbei ist es eher nicht so wichtig welche Distribution verwendet wird als vielmehr welche Aufgaben die Systeme haben.
      Mittlerweile habe ich mich so sehr mit meinen Desktops angefreundet das ich wann immer ich kann und darf diese Dinger auch bei Kunden installiere.
      Einige meiner Server laufen bereits so lange(viele Jahre) das die Leute schon vergessen haben das es Sie gibt.
      Ich denke bei einer Uptime von mehreren Jahren für eine Standard Installation kann man nicht mehr von einem "Bastelfaktor" sprechen. Dies, mein Herr ist reine Ideologie…

  • Am 9. September 2003 um 10:55 von unbillig

    Billiges muss nicht gut sein. Sicherheit und Verlaesslichkeit hat seinen Preis.
    Und Sicherheit bekommt man bestimmt nicht bei den
    Produkten aus Redmond.

    Wer also Spass an teuren Stillstaenden und Schaeden durch Wuermer, Trojaner u.ae. hat und seine Angestellten gern dadurch beschaeftigt neuste Virenmeldungen zu studieren anstatt ihrer Arbeit nachzugehen, der kommt natuerlich billig weg.

    Wenn jemand keine Lust hat seine Arbeit zu tun und
    sich dafuer lieber damit beschaeftigt auf neueste BS Versionen mit nutzlosen Gimmicks und gefaehrlichen Sicherheitsloechern(deren Behebung dann als tolle Sicherheitsstrategie verkauft wird), der sollte ruhig weiterhin das Geld
    seines Unternehmens verschleudern und den Geldstrom nach Redmond vergroessern und ‚billig‘ einkaufen.

    • Am 9. September 2003 um 11:04 von Nicht so billig

      AW: Billiges muss nicht gut sein. Sicherheit und Verlaesslichkeit hat seinen Preis.
      Sicherheit ist auch gaaaaanz billig – sprich so viel Sicherheit, wie bei Microsoft gibt’s überall und auch mehr davon.
      Aber merke: Microsoft ist und bleibt billig. Leider scheint nicht genügend Geld vorhanden, um selbt diagnostizierten Sicherheitslücken einen Riegel vorzuschieben, siehe hier: news.com.com/2100-1023-245894.html?legacy=cnet

      Und wer Sicherheit so billig nimmt, wie Microsoft, der kann sich hier noch einmal über Open Office informieren und warum man denn "gerne" so viel bezahlt, damit man ein minderwertiges Produkt bekommt. newsforge.com/article.pl?sid=03/09/05/1414247&tid=16

      Hey, Microsoft, immerhin seid ihr billig! Ganz billig, seid ihr!

    • Am 9. September 2003 um 16:36 von kein Politiker

      AW: AW: Billiges muss nicht gut sein. Sicherheit und Verlaesslichkeit hat seinen Preis.
      Na ja den Linux Fanatikern gehen langsam die Ideen.

      Erst hieß es das Windows & Co. soooooooooooooooo teuer ist und das Linux BILLIGER ist, jetzt auf einmal eine Wendung um 180°, Windows ist sooooooooooo billig und Linux soooooooo viel TEUERER und besser.

      Entscheidet euch mal endlich!

    • Am 9. September 2003 um 19:05 von lasst euch doch als religion der fenster eintragen

      AW: AW: AW: Billiges muss nicht gut sein. Sicherheit und Verlaesslichkeit hat seinen Preis.
      Was gibt es da zu entscheiden?

      Linux ist frei im Sinne von freier Meinungsaeusserung und nicht so wie Freibier.
      Und Freiheit hat nichts mit billig zu tun.

      Dieser Unterschied kann der religioesen Gemeinde der Redmond Anbeter nicht vermittelt werden.

      Diese sorgen lieber dafuer dass, ein riesiger unkontrollierter Geldstrom ohne in Europa auch nur einen Arbeitsplatz zu schaffen nach Redmond fliesst.

      Im Gegenteil die staendigen Sicherheitsprobleme schwaechen die europaeischen Betriebe und zerstoeren Arbeitsplaetze durch Kosten die durch
      das unsichere BS und dessen Angreifbarkeit geschaffen werden.

      Die Entscheidung heisst also:
      ein BS benutzen das nur einer Firma in Redmond Geld einbringt,

      oder lieber ein freies OS,
      gestuetzt auch auf die Hilfe von anderen amerikanischen Unternehmen die verstanden haben was Zusammenarbeit heisst und die die Welt nicht alltaeglich mit unnoetigen Features ueberziehen deren Zweck nur in Abpumpen von Reinprofit besteht.

    • Am 9. September 2003 um 20:49 von Sly

      AW: AW: AW: Billiges muss nicht gut sein. Sicherheit und Verlaesslichkeit hat seinen Preis.
      beides stimmt, Windows ist auf Grund der Schäden, die es fahrlässig verursacht, sauteuer – ganz abgesehen von der SW, den Lizenzen usw. (Abzocke pur) – Linux kann teuer werden, wenn die Umschulungen auf solche Leute wie dich abestimmt werden müssen, denn das dauert und dauert und dauert, trotzdem wirst auch du auf Linux umsteigen. Wetten, daß…………..

    • Am 10. September 2003 um 0:54 von Alex

      AW: Billiges muss nicht gut sein. Sicherheit und Verlaesslichkeit hat seinen Preis.
      Wieso haben denn die Windows-User das Problem mit den Schädlingsprogrammen? Weil es von sehr vielen Anwendern genutzt wird! Wieso gibt es unter Linux nur sehr wenige dieser "unnötigen" Programme? Weil Windows eben verbreiteter ist und den Programmierern mehr Anreize bietet, als ein wie in einem anderen Beitrag gesagtem "Bastelfaktor"-Betriebssystem!
      Ausserdem: zum Thema Update sage ich mal so viel: Mein Pentium mit Windows 95 und Office 97 läuft immer noch poblemlos. Es ist niemand gezwungen, ins Internet zu gehen oder fremde Daten auf seinem Rechner zu öffnen. Also, wo soll dann bitte ein Virus oder Sonstiges herkommen?!

      • Am 7. Januar 2008 um 18:10 von Der Unparteiische

        AW: AW: Billiges muss nicht gut sein. Sicherheit und Verlaesslichkeit hat seinen Preis.
        "Wieso haben denn die Windows-User das Problem mit den Schädlingsprogrammen? Weil es von sehr vielen Anwendern genutzt wird!"

        Das ist nachweislich falsch. Es gibt soviele Probleme mit Viren, Spyware und Malware, weil MS seine Anwender mit Betriebssystemen ins Netz läßt, die standardmässig offen sind wie Scheunentore: Erst seit XP SP-2 gibt’s eine Firewall (und leider nicht einmal eine gute), Antiviren- und Ant-Spyware-Software muß man sich erst selbst installieren. Jeder User ist standardmässig als Admin mit vollen Rechten angemeldet; jeder Virus darf daher alles, was der User auch darf, nämlich alles, auch alles kaputtmachen und Daten in alle Welt rausschicken.

        Aber natürlich, ein erfahrener Anwender bekommt auch Windows-Systeme dicht.

        "Wieso gibt es unter Linux nur sehr wenige dieser "unnötigen" Programme?"

        Weil diese Programme aufgrund der restriktiven Sicherheitseinstellungen in Linux nicht unbemerkt von Anwender zum Zug kommen können. Bei Linux erfordert jeder Eingriff ins System Root-/Admin-Rechte, und die werden vom System nicht automatisch vergeben, sondern müssen vom Anwender bestätigt werden. Da bei Linux auch nicht bei jedem Furz gleich alle roten Lampen angehen, so dass der routinierte Windows-Nutzer "nervige" Meldungen nur noch ungelesen wegklickt, weiss jeder Linux-Nutzer, dass erhöhte Aufmerksamkeit gefordert ist, wenn das Root-Passwort abgefragt wird. Und das geschieht nicht "aus dem Nichts," sondern immer nur als unmittelbare Folge einer vom Nutzer ausgelösten Aktion. (Es wird also unterstellt, dass ein Nutzer dann weiss, was er gerade tut.) Damit haben Viren und Spyware keine realistische Chance, sich unbemerkt auf einem Linux-System einnisten und ihre "Arbeit" verrichten zu können.

        "Weil Windows eben verbreiteter ist und den Programmierern mehr Anreize bietet, als ein wie in einem anderen Beitrag gesagtem "Bastelfaktor"-Betriebssystem!"

        1. Diese Aussage ist falsch (siehe oben).
        2. Ein modernes Linux (openSuse, Ubuntu usw.) ist inkl. sämtlicher Anwendungen (Office, Grafik, Multimedia, Internet usw.) schneller installiert und konfiguriert als unter Windows das nackte Betriebssystem. Und die Hardware-Erkennung in modernen Linux-Distros funktioniert (für Windows-Anwender: "erstaunlicherweise") besser und zuverlässiger als unter Windows. Bloß bei völlig exotischen Geräten (TV-Karten z. B.) kann es vorkommen, dass man manuell eingreifen und sich einen Treiber selbst "basteln" muss.

      • Am 7. Januar 2008 um 18:11 von Der Unparteiische

        AW: AW: Billiges muss nicht gut sein. Sicherheit und Verlaesslichkeit hat seinen Preis.
        (Fortsetzung wg. Beschränkung der Zeichenzahl)

        "Ausserdem: zum Thema Update sage ich mal so viel: Mein Pentium mit Windows 95 und Office 97 läuft immer noch poblemlos. Es ist niemand gezwungen, ins Internet zu gehen oder fremde Daten auf seinem Rechner zu öffnen. Also, wo soll dann bitte ein Virus oder Sonstiges herkommen?!"

        Der Rat, nicht mit einem Windows-PC ins Internet zu gehen, ist tatsächlich ein sehr guter! Nicht umsonst läuft in den allermeisten Unternehmen der gesamte Internet-Verkehr über entsprechende Firewall-Systeme (zumeist auf Linux-Basis), und dort geschehen dann folglich auch die wenigsten "Unfälle." Stellt sich dann die Frage: Was soll ein privater PC-Nutzer mit einem PC, wenn er damit nicht online gehen soll? Als bloße Spielekonsole gibt’s besseres als einen PC, und als Schreibmaschinen-Ersatz ist ein PC zu teuer (und in den meisten Haushalten mangels Fertigkeiten im Maschinenschreiben überflüssig).

        Privat würde ich – außer Hardcore-Zockern – jedem User empfehlen, sich eine moderne Linux-Distribution zu installieren. openSuse mit KDE (für Leute, die möglichst Windows-nahe bleiben wollen) oder Ubuntu mit Gnome (wer eher eine Bedienweise ähnlich dem Mac mag) wären da zu nennen. Auch das sind keine fehlerfreien und absolut narrensicheren Systeme. Aber sie sind deutlich schneller, sicherer, besser konfigurierbar und administrierbar als Windows-Installationen "frisch aus der Schachtel." Und billiger sind sie auch noch. Wer aber unbedingt meint, Windows verwenden zu müssen, der soll sich wenigstens ein normales Nutzerkonto mit eingeschränkten Rechten erstellen, über das dann gesurft wird.

    • Am 10. September 2003 um 3:35 von Sly

      AW: AW: Billiges muss nicht gut sein. Sicherheit und Verlaesslichkeit hat seinen Preis.
      Immer dieselben hirnlosen Argumente, daß Linux weniger verbreitet sei (stimmt nur noch im Desktop-Bereich, aber auch da holt Linux – zumindestens als Zweit-OS mächtig auf!!) und deswegen die ach so opferbereiten Windoof-User ihren Kopf hinhalten. BLÖDSINN. Es braucht nur minimale Veränderungen, um auch ein WXX-OS sicher zu machen, sei es die Unterteilung in Root und User oder aber die Abschaffung der für jeden DAU ausführbaren .exe-Dateien, dazu eine funktionierende Firewall (nicht dieser Softwaremüll) und einen guten Virenscanner……………..thats it.
      Aber das werdet die WXX-DAUs nie raffen und deswegen ist M$ u.a auf dem absteigenden Ast…………die haben nicht umsonst zig-Prozesse am Hals!!!

  • Am 9. September 2003 um 10:59 von top-looser

    wohl kaum
    Wie viel kostet eigentlich ein Komplettausfall aufgrund von missbrauchten rcp Diensten oder offenen MUA’s wie Outlook

  • Am 9. September 2003 um 15:11 von Vimes

    Windows ist billiger als Linux und Rauchen nicht gesundheitsschädlich…
    Muß hier noch jemand schallend lachen außer mir??
    Eine von MICROSOFT finanzierte Studie stellt fest, dass M$ tatsächlich günstiger als Linux ist…

    Mal ganz abseits von allen Ideologien bezgl. Betriebssystemen, "Wes Brot ich ess‘, des Lied ich sing…" Kennt dieses Motto noch jemand?

    Tut mir leid, aber einer von M$ finanzierten Studie, die beweist, dass M$ billiger ist, glaube ich so sehr, wie einer Studie, die von Marlboro in Auftrag gegeben wurde und beweist, dass Rauchen DOCH nicht gesundheitsschädlich ist.

    MfG
    Vimes

    • Am 9. September 2003 um 21:50 von Flair

      AW: Windows ist billiger als Linux und Rauchen nicht gesundheitsschädlich…
      Klar doch, wir rauchen doch für die Sicherheit!
      Lies doch einfach die Studie :-)

  • Am 9. September 2003 um 18:19 von --

    Unix/Linux
    …dann frage ich mich warum die MS-Server alle auf Unix laufen?! Komische Politik!

    • Am 9. September 2003 um 21:49 von Flair

      AW: Unix/Linux
      > …dann frage ich mich warum die MS-Server alle
      > auf Unix laufen?! Komische Politik!

      Und auch hier wieder eine Meldung die man getrost als Ente bezeichnen kann. Schon die Verallgemeinerung "alle" ist unerträglich. Die Deutschen fahren alle Golf, oder? Die Amis sind alle blöd, oder? Blonde Frauen sind doof, oder? Brillenträger sind schlau, oder? … Wie arm sind wir doch ohne unsere Vorurteile.

  • Am 9. September 2003 um 19:41 von egal

    ‚billig‘ gegen ‚preiswert‘ ausgetauscht, die Macht aus Redmond
    Wenn sich die Schere im Kopf befindet und Artikel
    im nachhinein vom Originaltitel:

    "MS-Studie: Windows billiger als Linux"

    in

    "MS-Studie: Windows preiswerter als Linux"

    geaendert wird, dann ist es traurig zu sehen wie
    ‚frei‘ Berichterstattung hier bereits ist.

  • Am 9. September 2003 um 20:41 von Sly

    Bis auf die Super-DAUs merken es langsam alle……..
    Da gibt M$ eine Studie in Auftrag und was soll dabei herauskommen?……..Schließe mich da vielen Kommentatoren an, für wie dämlich halten uns eigentlich die M$ Abzocker……..noch dazu, daß neben dem ganzen Fernostländern, jetzt auch noch Brasilien (Argentinien ist noch unentschieden, wird wohl ebenfalls der Vernunft gehorchend auf Open-Source setzen!) jetzt auch Lateinamerika wegbricht, was bleibt Redmond dann noch…………..???

    • Am 9. September 2003 um 21:44 von Flair

      AW: Bis auf die Super-DAUs merken es langsam alle……..
      Und auch hier wieder einen von der genannten Sorte, woher beziehen Sie ihr Fachwissen. Wie lange haben Sie heterogene Netze mit Unix, Novell/Linux und Microsoft administriert?

      Man hat zu keiner Zeit die Menschen gezwungen, Microsoftprodukte zu kaufen. Sie waren überwiegend gut und sind in aller Regel heute noch viel besser (wenn auch manchmal überladen). Schauen Sie sich die Möglichkeiten die Microsoftprodukte bieten an und vergleichen Sie. Wenn Sie ein Auto zum einkaufen suchen, tut es vielleicht auch ein Fahrrad, wenn Sie zu 5 in den Urlaub fahren, nutzen Sie wahrscheinlich keinen Ferrari > also schauen sie sich an, was sie tun wollen (siehe Studie) und entscheiden Sie dann!

    • Am 9. September 2003 um 22:49 von harry

      AW: AW: Bis auf die Super-DAUs merken es langsam alle……..
      >Man hat zu keiner Zeit die Menschen gezwungen, Microsoftprodukte zu kaufen.

      Schonmal versucht einen PC ohne Windows zu kaufen?
      Anscheinend nicht.
      Einseitige Sichtweise?

    • Am 10. September 2003 um 0:17 von darknet

      AW: AW: Bis auf die Super-DAUs merken es langsam alle……..
      >Und auch hier wieder einen von der genannten >Sorte, woher beziehen Sie ihr Fachwissen. Wie >lange haben Sie heterogene Netze mit Unix, >Novell/Linux und Microsoft administriert?

      Ist irrelevant und würde so auch gar nichts aussagen. Fachwissen ist nicht spezifisch auf Betriebssysteme zu sehen. Ferner passt der Name Microsoft im Kontext zu Betriebssystemen nicht, denn dazu können genauso noch die ersten OS/2 Versionen gehören. Man sollte schon Windows hier beim Namen nennen.

      >Man hat zu keiner Zeit die Menschen gezwungen, >Microsoftprodukte zu kaufen. Sie waren

      Doch. Das hat man. Wenn auch nur indirekt, so war die freie Wahl nach Einführung des OEM Modells für den normalen Verbraucher ( nicht Unternehmen )faktisch vorbei.

      > überwiegend gut und sind in aller Regel heute
      > noch viel besser (wenn auch manchmal überladen).

      Im Vergleich wozu? Klar stellen möchte ich hier, das ich nicht Windows schlecht reden will. Seit NT4 ist es wirklich je nach Anforderungsprofil einsetzbar und auch stabil zu betreiben.
      Mit Windows 2000 ist es noch einmal wesentlich besser geworden, wenn sich mir auch immer noch nicht erschliessen will, warum ein komplettes System nach jedem Patch neu gebootet werden muss.
      Das Design ist schlichtweg krank und solange dies so ist, ist die Nennung des Wortes Windows im Zusammenhang mit dem Begriff Rechenzentrum ( wie es Microsoft gerne tut ) ausserhalb geschlossener Anstalten nach meinem Ermessen wohl obsolet.

      >Schauen Sie sich die Möglichkeiten die >Microsoftprodukte bieten an und vergleichen Sie.

      Parse Error. Welche Produkte? Und womit vergleichen? In Relation wozu?

      >Wenn Sie ein Auto zum einkaufen suchen, tut es >vielleicht auch ein Fahrrad, wenn Sie zu 5 in >den Urlaub fahren, nutzen Sie wahrscheinlich >keinen Ferrari > also schauen sie sich an, was >sie tun wollen (siehe Studie) und entscheiden >Sie dann!

      Kann es sein, das Ihre Kritik zum Thema Halbwissen vielleicht erstmal eine Selbstkritik sein sollte?

    • Am 10. September 2003 um 3:56 von Sly

      AW: AW: Bis auf die Super-DAUs merken es langsam alle……..
      Vorsicht. In einem Posting davor kritisierst du zu Recht gängige Vorurteile. Ich sprechen von Fakten. FernOst steigt (China schon länger, Indien auf jeden Fall, Japan, nachdem es erst von den USA über M$ erpresst wurde, schau unter http://www.tecchannel.de nach, ebenfalls) um, Südamerika bröckelt und selbst in DE ist mit Schwäbisch-Hall und München erst der Anfang gemacht.
      Tut weh, ein Ignorant zu sein…………nicht wahr???

    • Am 10. September 2003 um 4:22 von Sly

      AW: AW: AW: Bis auf die Super-DAUs merken es langsam alle……..
      <QUOTE>

      Weiteren Anschub hätten die jüngsten Viren- und Wurmepidemien geliefert, die die Abhängigkeit von Microsoft-Produkten in fataler Weise verdeutlicht hätten. In den späten 80er Jahren hatte Japan ein breit angelegtes quelloffenes Software-Entwicklungsprogramm auf Druck der USA eingestellt, die eine "Handelsbarriere" für Microsofts proprietäres Business befürchtet und mit Konsequenzen gedroht hatten.
      </QUOTE>

    • Am 10. September 2003 um 10:59 von Kara

      AW: AW: Bis auf die Super-DAUs merken es langsam alle……..
      Nun verdrehen sie aber mal nicht den Sinn der Diskussion, Flair. Hier geht es weder um Möglichkeit heterogener Einsatzgebiete, noch um die Favorisierung nach persönlicher Kriterien. Sondern einzig und allein die, meines Erachtens dreiste Aussage von Microsoft, sie seien billiger als Linux wie die Studie vorgibt zu belegen.

      Sicher kann man sich ein Szenario ausdenken in dem Linux schlechter abschneidet, gleichfalls in dem MS schlechter wegkommt.
      Die These "Windows ist billiger als Linux" ist aber nur unter sehr bedingten, von der Studie aufgegriffenen Szenarien richtig, die aber nur unter solchen Umständen der Realität entsprechen. Wessen Realität dieses ist, ist die Frage. Die Reaktionen zeigen, dass jenes Szenario nur für die Wenigsten Wirklichkeit ist.

      Somit ist es auch verständlich entsprechende Entrüstung zu ernten, wenn Microsoft entweder die Anwender zu so einem Szenario dirigiert oder die These verallgemeinert. Beides ist falsch und dafür ist der Rüffel richtig, den sich Mircosoft hier abholt.

      MfG

    • Am 10. September 2003 um 20:20 von bla bla bla

      AW: AW: AW: Bis auf die Super-DAUs merken es langsam alle……..
      Ja schon drei mal ein System zusammen gesetzt ohne das Windows dabei war.

    • Am 14. September 2003 um 2:25 von Sly

      AW: AW: AW: AW: Bis auf die Super-DAUs merken es langsam alle……..
      Es geht nicht darum, ob ein System ohne Windows aufgesetzt worden ist, es geht darum, ob auch nur ein System MIT LInux läuft……….mich interessieren die Erfahrungen MIT Linux, nicht die OHNE Windows!

      P.S. Inzwischen erwägen selbst Kommunen in RH einen Umstieg auf LInux.

    • Am 10. April 2007 um 16:51 von H.Görtler

      AW: AW: Bis auf die Super-DAUs merken es langsam alle……..
      Naja, natürlich hat der OP hier nicht recht mit seiner pauschalen Bewertung. Doch ich hatte und habe viele Systeme zu administrieren(Systemadministrator, MCSE, CNE, CNA, LPI, etc. und muss ihnen leider wiedersprechen.
      Also ich brauch bei gleichwertigen Aufgaben auch in heterogenen Netzwerken für Unix/Linux Maschinen viel weniger Zeit als für MS Produkte und dabei ist die Stabilität und teilweise auch die Leistungsfähigkeit auf Seiten der Unix Maschinen sogar noch höher.
      Lediglich die Zahl der dummen Fragen von Anwendern ist bei Windows Desktops etwas höher als z.B. bei den Linux Anwendern weil Diese meiner Erfahrung nach fast durchweg die kompetenteren User sind.
      Dies hat natürlich viele Ursachen die nicht unbedingt etwas mit der Qualität der Systeme zu tun haben aber darum geht es auch gar nicht.
      Wenn ein Netzwerk schon von Anfang an sinnvoll geplant wurde und unter diesen Bedingungen betrieben wird dann kommt man sehr schnell zu der Ansicht das sich der Einsatz von Open Source Software sehr wohl lohnt und das in jeder Beziehung.
      Dies zu betreiten ist IMHO entweder Unkenntnis oder Ideologie.
      Man Leute, werdet doch von mir aus Kommunisten oder Katholiken oder Anarchisten oder was auch immer aber verschwendet doch euren Enthusiasmus nicht im Namen des Aufsichtsrates einer Firma. Seid wann hat der "Koofmich" denn Anspruch auf Huldigungen wie ein Gott, also wirklich… musste ich mal loswerden.

  • Am 9. September 2003 um 21:12 von pumuckl

    Billy Gates, braucht Du noch ein Gutachten?
    Lieber Billy, zahle mir 100.000 $ und ich bescheinige Dir, dass

    1. Windows unschlagbar günstig ist
    2. Arbeit unter Linux impotent macht
    3. Microsoft gütig ist wie Mutter Theresa

    Für wie dumm hältst Du Deine Kunden?

  • Am 9. September 2003 um 21:31 von Mr. longhorn

    MS-Studie: Windows preiswerter als Linux
    Und ein ferrari ist billiger als ein golf, also so ein scheiss hab ich schon lange nicht mehr gehört. hehe sugestiver kann man wirklich nicht argumentieren

    • Am 9. September 2003 um 21:39 von Flair

      AW: MS-Studie: Windows preiswerter als Linux
      >…und ein Ferrari ist biller als ein Golf…

      Wenn Du damit meinst, dass Microsoft den Ferrari herstellt und andere den Golf, Danke für die Lorbeeren. Aber ein wenig hast Du recht: Manchmal werden Äpfel mit Birnen verglichen, sie sind beides Obst, wie Ferrari und Golf Autos sind.
      Nun aber noch mal Text für alle:
      Bitte lesen Sie die Studie und geben Sie Ihre Kommentare danach ab, wenn Sie sich nicht auf Ihre geplegten Vorurteile verlassen wollen.

      Mich k….. das Halbwissen an.

    • Am 9. September 2003 um 22:19 von egal

      AW: AW: MS-Studie: Windows preiswerter als Linux
      >Mich k….. das Halbwissen an.

      Wenn jemand Andersdenkende so diffamiert und sich selbst als ueberlegenden Wissenden praesentiert, so sagt das mehr ueber ihn aus, als ueber die die er mit Dreck beschmeisst.

      Andere Meinungen scheinen sofort Halbwissen vorauszusetzen, typisch FUD von Redmond Juengern.

      Froehliche Anbetung noch.
      Folgt dem Fenster, Folgt dem Fenster……

    • Am 10. September 2003 um 8:01 von Sysadmin

      AW: AW: MS-Studie: Windows preiswerter als Linux
      Mein "Halbwissen" stammt aus jahrelanger Administration von heterogenen Umgebungen mit Novell, Linux und MS-Produkten. Das meiste "Know-How" mußte im Bereich Trouble-Shooting der MS-Produkte aufgebaut werden, denn die anderen Systeme laufen einfach :-) Wer auch immer behauptet, dass MS-Produkte – oder Windows im speziellen – preiswerter als Linux sei hat m.E. die Nebenkosten über den Lebenszyklus eines Produktes nicht vollständig betrachtet.

    • Am 10. September 2003 um 11:13 von Danke, aber nein Danke

      AW: AW: MS-Studie: Windows preiswerter als Linux
      >Bitte lesen Sie die Studie<

      Danke, aber die Parameter von einem Zeitraum von 2 bis 4 Jahren sind unrealistisch. Mein Unternehmen hat nicht vor so kurz so existieren.

    • Am 10. September 2003 um 15:51 von kressevadder

      AW: MS-Studie: Windows preiswerter als Linux
      Windows mit einem Ferrari zu vergleichen – da hörts aber auf ;-)

  • Am 9. September 2003 um 21:31 von PeterW

    Fragwürdig
    Alle dir hier immer wieder gegen Software aus Redmond Stimmung machen, haben wohl auch den Blick für alles andere verloren. Ein scheinbar typisch deutsche Problem. Entweder ist alles Schwarz oder Weis. Grau gibts nicht, Und wozu auch noch 256 Graustufen.
    Aber nachdenken ist halt auch so furchtbar schwer.
    Ist es bloßer Neid oder was kann jemanden dazu bewegen immer und überall alles madig zu machen was nur irgendwie ein MS im Logo hat?
    Vielleicht sollte man auch nur die richtigen Bücher zu dem einen oder anderen Thema lesen. (Muß man bei Linux übrigens auch, woran man erkennen kann daß auch ich Linux nutze), aber man muß halt lesen können und nicht nur meckern.
    Jede Software egal ob blaue Schachtel oder grüne Schachtel hat ihre Berechtigung und bei verantwortlichem Umgang mit eben dieser Softwar hat man auch deutlich weniger Probleme mit Viren, Würmern und sonstigem Ungeziefer. ( sollte Linus eine gewisse Verbreitung erreichen werden die selben Wirrköpfe die heute MS-Produkte beackern sich auf Linux stürzen. Es macht halt mehr Spaß Millionen in Angst und Schrecken zu versetzen als eine noch kleine Minderheit. ( PS es gab und gibt auch Viren und solches Zeug für Unix, Linus und deren Derivate).
    Also Hirn einschalten, lesen und erst dann große Reden schwingen.

    • Am 9. September 2003 um 22:00 von Ralf Hess

      AW: Fragwürdig
      Erstens: Das Betriebsystem heisst nicht Linus sondern Linux und zweitens ist das Argument mit dem Lesen immer genau das, das die Windowsvertreter angeben wenns um die Kosten geht. Es heisst immer den Leuten fehle das Knowhow für Linux und das müsse erst für teueres Geld angeeignet werden. Aber auch für Windows muss ich mir das Knowhow aneignen. Dabei dürften sich die beiden System kaum etwas schenken. In Sachen Lizenzen hat Linux aber sehr wohl einen Vorteil und zwar einen ganz gewaltigen. Zum einen muss ich bei Microsoft erstmal für viel Geld Software dazukaufen bis ich überhaupt mal anähernd einen Stand erreiche den Linux bei jeder Distribution schon von Haus aus hat. Und dann ist das ja nicht nur der Anschaffungspreis sondern auch die Folgekosten der Lizenzen. Während MS mich mit dem neuen Lizenzmodell dazu zwingt regelmässig meine Software für viel Geld upzudaten hab ich unter Linux immer noch die Wahl ob ich das mache oder nicht. Software die ich für beide Systeme zukaufen muss, kostet in der Regel für beides Systeme auch gleich viel. Linux hat einen geringeren Verbrauch an Hardwareressourcen und und und.
      Jetzt frage ich mich, wo der Kostenvorteil von MS liegen soll. Ich arbeite übrigens selbst seit langem mit beiden Systemen und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass mich meine MS-Systeme deutlich mehr Geld gekostet haben und auch weiterhin kosten als meine Linux Systeme. Erklär mir doch mal wo der Kostenvorteil liegt.

  • Am 9. September 2003 um 21:54 von Jupp

    Aussagekraft
    Solche "Untersuchungen" haben ebenso viel Aussagekraft wie die der Tabakindustrie, die auch immer noch willfährige "Gutachter" findet (und bezahlt), die bescheinigen, dass Rauchen nicht gesundheitsschädlich ist. Da fragt man sich doch wirklich, wer soll das glauben, und für wie doof halten die eigentlich die Verbraucher? Das sei nur mal so bemerkt, ohne ein Urteil über das eine oder das andere BS zu fällen.
    Ich bin übrigens Raucher und M$-Nutzer – aber trotzdem nicht doof.

  • Am 9. September 2003 um 22:03 von Sören H.

    Testkandidaten
    "Kritiker hielten allerdings dagegen, dass in der Studie nur zwölf Unternehmen untersucht wurden: Fünf nutzten Linux, sieben Windows. Durch die geringe Menge verlöre die Untersuchung an Aussagekraft. Giga verteidigte dies damit, dass die besagten Firmen dafür intensiv untersucht worden seien."
    Ich frage mich hier wer diese Unternehmen ausgesucht hat…

  • Am 9. September 2003 um 22:22 von franschesko

    3 Studien im Verlauf von wenigen Monaten …….
    Also – egal das für und wieder und und und –
    wer es so dringend nötig hat, in soooo kurzer Zeit sooo häufig zu beweisen, dass sein Produkt eigentlich besser ist (Hohe Qualität bei niedrigerem Preis), der sitzt für mich auf einem Dampfer, dem das Wasser so langsam über die Bordkante kommt. Mehr will ich dazu nicht sagen.

  • Am 10. September 2003 um 0:46 von Stefan Leick

    Windows ist billiger als Linux reloaded
    Guten Tag,

    möchte mich gerne mal zu Ihrem Artikel "Windows ist billiger als Linux reloaded"-Artikel äussern:

    Ist es überhaupt Interessant bzw. Wertvoll zu wissen das ein MS Windows-Upgrade von NT auf 2000 günstiger ist als eine komplett Umstellung auf Linux?
    Dies betraf doch meinem Verständnis nach der obig genannte Artikel.

    Mich würde doch eher Interessieren, ob eine neuintegration eines der beiden Betriebs-Systeme kostengünstiger ist.
    Wenn man doch schon einmal eine bestimmte Summe für eine NT-Infrastruktur ausgegeben hat, ist es doch nur logisch, das man günstige Updates erhalten kann.

    Ich sehe durch die Aussage von "Windows ist billiger als Linux reloaded" keinerlei Grund dazu, zu Microsoft Produkten (MS Windows 2000) zu greifen, beziehungsweise steigert es doch in keinem Fall mein Ansehen gegenüber Microsoft.

    Natürlich ist es ebenfalls interessant, für ein Unternehmen welches Windows NT verwendet, zu wissen das es effizienter ist bei Microsoft zu bleiben, doch hat man dadurch wirkliche Vorteile ausser eine kleinere rote Zahl im Buget?

    Meiner Meinung nach kann sich Microsoft solche Gutachten bzw. Studien schenken, mich beeindrucken solche Fakten nicht.
    Die Frage ist überhaupt, ob solch eine Studie auch nur annähernd irgentetwas mit Objektivität zu tun hat.

    Mit freundlichem Gruß
    Stefan Leick

    IIS.team – Innovative | Internet | Services
    webdesign – hosting – medien

    your success – our task
    http://www.iis-team.com

    Inh. Stefan Leick
    stefanleick@iis-team.com

  • Am 10. September 2003 um 2:22 von rentner


    falsch, wir rauchen für die krankenkasse und poppen für die rente!

  • Am 10. September 2003 um 7:15 von AndreaP

    Ulkige Diskussion
    Wenn man so die Diskussion hier liest, dann erinnert mich das an die Kneipendiskussionen früherer Tage ob ein Golf oder ein Manta besser ist.
    Ich benutze beides Linux und Windows, jedes hat in bestimmten Bereichen Vorteile und in anderen Nachteile und so muss jeder für sich entscheiden was bei IHM am besten ist. Meine Versuche Linux für unsere Firma SINNVOLL nutzbar zu machen sind bislang an verschiedenen Gründen gescheitert. Im MOMENT ist MS für uns die bessere Wahl, aber deshalb muss ich Linux nicht schlecht machen.

    • Am 10. September 2003 um 7:51 von DK

      AW: Ulkige Diskussion
      Endlich mal jemand, der auch normal argumentieren kann und nicht immer gleich vorurteilt bzw. mit seinen eigenen vielleicht schlechten Erfahrungen daherkommt und alles mies macht!
      Auch ich gehöre zu den Anwendern, die ein Windows gern verwenden, warum auch nicht? Schließlich ist das MEINE Entscheidung. Die OS-Verfechter mögen also nicht versuchen, ihr Linux/andere freie BS mit Gewalt durchzuboxen.
      In einem anderen Thread stand übrigens: "Versuch doch mal, einen PC ohne MS-Windows zu bekommen!" Kein Problem! Ich glaube, Dell bietet inzwischen eine Desktop-Linux-Variante an. Also bevor man herumnölt, erstmal informieren! Außerdem zwingt ihn keiner, das System auch draufzulassen! Wer Linux nutzen will, kann das durchaus tun!
      Und auch wenns gleich wieder sicherlich gegenteilige Meinungen hagelt, aber man bedenke für all die Möchtegerns, die hier für "ihr" Linux sind: Auch euch gäbe es zum größten Teil nicht, wenn MS und Windows den Markt nicht massenfähig gemacht hätte! Dann wäre der PC nämlich immer noch kaum zu finden, außer in einigen Firmen und viele hätten kaum einen Job in der IT Branche eingeschlagen, noch bekommen!

      Ach ja, den kann ich mir nicht verkneifen: Was man von Linux halten kann, merkt man ja bei SCO *veg*

    • Am 10. September 2003 um 8:31 von Markus Bender

      AW: AW: Ulkige Diskussion
      Eigentliche teile ich die Meinung ABER:

      >Und auch wenns gleich wieder sicherlich
      >gegenteilige Meinungen hagelt, aber man bedenke
      >für all die Möchtegerns, die hier für "ihr"
      >Linux sind: Auch euch gäbe es zum größten Teil
      >nicht, wenn MS und Windows den Markt nicht
      >massenfähig gemacht hätte

      Ist doch hier die Frage ob Microsoft den Markt massenfähig gemacht hat oder ob da ‚vielleicht‘ noch ein paar andere Faktoren mitspielen; Stichwort Hardwarepreise etc.

      >Ach ja, den kann ich mir nicht verkneifen: Was
      >man von Linux halten kann, merkt man ja bei SCO
      >*veg*

      Diese Aussage ist, Entschuldigung, quatsch. SCO hat Geldsorgen und der Aktienkurs ist immer weiter gefallen. Dies ist nichts weiter als eine Strategie um sich wieder ins Gespräch zu verschwinden. Außerdem hat diese Firma Linux auch unter GPL verkauft mit "ihrem" Code?! Außerdem ist das alles doch kein Thema. SCO soll die LoC nennen und schon sind sie weg.

    • Am 10. September 2003 um 8:46 von egal

      AW: AW: Ulkige Diskussion
      "Endlich mal jemand, der auch normal argumentieren kann"
      "für all die Möchtegerns"
      "Was man von Linux halten kann, merkt man ja bei SCO *veg* "
      "Die OS-Verfechter…mit Gewalt durchzuboxen"

      Naja, fuer sich selbst sachliche Diskussion einfordern und dann selber andere herabsetzen, das ist dann ja wohl selbsterklaerend.

      "Außerdem zwingt ihn keiner, das System auch draufzulassen"
      Aber Geld nach Redmond fließt erstmal, oder so wie eine Steuer (man spricht da auch gern von Abgaben)?

      "Ich glaube, Dell bietet inzwischen eine Desktop-Linux-Variante an… erstmal informieren"
      Natuerlich gibt es das, aber wohl kaum auf einem PC beim Discounter um die Ecke.

      "Die OS-Verfechter…mit Gewalt durchzuboxen"
      Hier wird wiedereinmal der Versuch unternommen, so wie das mittlerweile ja auch bei anderen Gelegenheiten passiert, die Taeter zu Opfern zu machen und umgekehrt, denn die Leute aus Redmond und ihre religioesen Anhaenger haben doch die Linux und Opensource als "Krebsgeschwuer" bezeichnet das vernichtet werden muss, also Vorsicht mit dem Begriff Gewalt.

      Ja, ich habe eine PC mit Windows und ja ich benutze den sogar.

    • Am 10. September 2003 um 15:44 von kressevadder

      AW: Ulkige Diskussion
      Ob nun Win oder Linux besser ist – kommt drauf an, was man damit macht, da geb ich dir vollkommen recht.

      Aber geht es hier nicht um die Gehirnwäsche die von M$ betrieben wird?

  • Am 10. September 2003 um 8:05 von Guido Bayer

    Wie viel Prozent spart denn Microsoft durch den Einsatz von UNIX?
    Soweit ich informiert bin (-> Update sehr gerne), kompiliert man im Hause Microsoft die eigene Software (bis auf das Visual Studio, glaube ich) grösstenteils unter UNIX-basierten Systemen, weil Windows selbst nicht robust genug dafür ist.

    Wie viel würde es Microsoft denn kosten, Windows so gut und stabil zu machen wie beispielsweise Linux, dass es sich zumindestens mal selbst kompilieren könnte?

    Und viel Prozent Nervenabrieb würde ein besseres Windows den Windows-Anwendern ersparen?

    Und viel viel Prozent glücklicher wären sie mit einem besseren Windows? (…was sich ja auch wiederum auf den Umsatz auswirkt!)

    Schliesslich gibt doch kein zweites Unternehmen, das ähnliche finanzielle Mittel für die Verbesserung des eigenen Betriebssystemes aufbringen könnte…

    ~ Thema verfehlt.
    Darum geht es doch gar nicht!

    Frag nicht, was Microsoft für Dich tun kann, frag, was Du für Microsoft tun kannst!

    Oh, Entschuldigung.

    Da habe ich wohl was nicht so verstanden, wie ich es hätte verstehen sollen…?!

    Vielleicht klappt’s ja beim nächsten Mal.

    Guido Bayer

    P.S.:
    Und wieso überhaupt produzieren gerade diejenigen die bessere Software, die fast keine finanziellen Mittel für deren Entwicklung haben? Krasses Beispiel wäre Debian (debian.org)

    OK, ich bin jetzt ruhig.

  • Am 10. September 2003 um 8:08 von Golunski Christoph

    MS – Studie???
    Giga Research ist bestimmt für einen, für Microsoft erfolgreichen, Ausgang der Studie bezahlt worden.

    Genauso wie die Fa. SCO für ihre Angriffe gegen die Linux-Bewegung bezahlt worden ist.

    Das Eis wird dünn unter Microsoft, und da sucht man schon mal nach Strohhalmen, an die man sich im Notfall klammern kann.

    Schenkt kein Glauben der MS-Propaganda-Maschinerie!

  • Am 10. September 2003 um 8:15 von Markus Bender

    Die Fakten werden spannend sein
    Ich bin doch mal wirklich auf die angesprochenen Fakten gespannt. Über Lizenzkosten des eigentlichen (!) Systems braucht man denke ich nicht zu diskutieren, doch wird meistens hier mit den höheren Kosten der Administration argumentiert. Außerdem darf man nicht vergessen, das Distributoren wie SuSE ordentlich für ihre "Business" Server hinlangen. Die eigentliche Administration eines Linuxsystems verlangt dem Admin auch mehr ab als einem Windowsadmin. Dennoch bin ich der Meinung, dass wenn die richtigen Entscheidungen getroffen werden, Linux im Kosten/Nutzen (!) besser da steht als Windows. Ich habe mit beiden gearbeitet (und Novell) und kam für mich zu diesem Ergebnis.

  • Am 10. September 2003 um 8:38 von Volker Glienke

    Wirklich lächerlich
    Repräsentativ ist das alles nicht. Wenn ich zwei Programme vergleichen soll, werde ich nat., selbst wenn es nicht absichtlich passiert, das Programm bevorzugen, welches mit persönlich besser gefällt.
    Kosten zu vergleichen, wenn man von bestehender Windowsumgebung auf Linux wechseln will, oder bei Windows bleibt ist wohl ziemlich blöd. Nat. kostet so ein Umstieg mehr. Eine Langzeitstudie würde aber zeigen, dass die momentan höheren Kosten sich im Laufe der Zeit amortisieren. Erstens braucht man mit jeden neuen Linuxversion keine neuen Lizenzen erwerben. Zweitens muß ich auch nicht für jede neue Linuxversion gleich neue Rechner anschaffen bzw. die alten aufrüsten, weil die Herren von MS meinen, dass ihr schlecht programmiertes System jetzt doch mehr Power braucht.
    Drittens wird in Linux auch nicht dauernd irgendein Blödsinn neu eingeführt, für den man eine neue Ausbildung braucht, obwohl sich nix ändert, sondern das Kind nur einen neuen Namen bekommen hat.
    Weiterhin darf man ja auch nicht die sonstigen Kosten übersehen: Unter Linux kriegt man fast alles kostenlos bzw. zu ganz kleinen Lizenpreisen. Unter Windows kostet alles gleich richtig Geld, besonders die Komponenten von MS.

  • Am 10. September 2003 um 9:24 von ms-fan

    Günstiger
    Kunde hatte nach paar Tagen immer Probleme mit W2k-Client, abstürtze, Fehlermeldungen u.s.w.
    Dann wurde Windows durch Linux erstzt. Seit dem hat der Kunde keinen mehr rufen müßen und eine kurze Einweisung reichte. w2k u. xp kann auch stabil sein, aber es bleibt trotzdem recht empfindlich. Irgendwas haben die immmer.
    Windows hat nur ein Vorteil, gute kommerzielle Software wird oft nur für Windows Programmmiert.

  • Am 10. September 2003 um 10:13 von anubis

    Ausgerechnet Webportal
    Hi Leute

    Dieser Artikel sagt ja überhaupt nichts über die Studie aus! Weshalb soll Linux teurer sein?
    Ausserdem ist es fakt, dass gerade in den letzten 1-2 JAhren die Linux/Apache Server Microsoft weiter den Rang ablaufen. Dies hat preisliche Gründe.

    Wenn eine Studie gemacht wird, und diese zum Schluss kommt, dass eine Office-Arbeitsstation mit MS Office günstiger kommt, als OpenOffice, dann könnte ich es noch begreifen, aber bei der errichtung eines Webportals… bitte, das ist schlicht unglaublich. Es sei denn die Webmaster sind fachlich nicht in der Lage ein komplexeres Composing-Tool als MS-Frontpage zu bedienen…

    So was lächerliches, wie diese Studie (und dieser Artikel, der schlicht keine neuen Erkenntnisse bringt), habe ich selten gelesen…

    Sans griesst!
    s’ANUbiS

    • Am 10. September 2003 um 16:01 von kressevadder

      AW: Ausgerechnet Webportal
      Ich bin zwar noch lange nicht Herr e-bay aber immerhin betreib ich ne Site mit PHP die gut läuft.

      Wenn ich mal so überschlage, was mich die Migration von Linux auf w2k kostet: w2k Advanced Server, Webserver, ASP, Datenbank, Exchange um Notifications zu verschicken, McAffee Server Edition für 1 Jahr…

      Doch wirklich eine ernst zu nehmende, objektive Studie – ich werd meinen LAMP gleich einstampfen.

      Gruss Manfred

  • Am 11. September 2003 um 21:16 von AngryUser

    MS Win oder Linux
    Was soll dieses dauernde Gebrabbel um Linux oder Windows. Ist doch alles Wurst. Fakt ist, das beide Systeme gut sind. Ok das eine kostenlos und das auch (wenn man halt alle 2 Jahre einen neuen PC dazu kauft). Linux? Kostenlos? Nein? Habt Ihr eigentlich schon mal auf die Webseiten der einzelnen Hersteller geschaut. Es gibt da nämlich bei einigen komplette ISO-Images von ihren Distributionen zum download. Eine Flatrate vorausgesetzt kostet das dann ca. 24,95 Eur während Windows immer noch ca. 120 Eur kostet. Welches ist denn nun billiger? Klar Windows kennt schon jeder und die Programme darauf auch. Aber die mußte man ja auch benutzen lernen und hat es ohne irgendwelche Kurse geschafft. Wozu gibt es denn das Internet? Da findet man doch alle Informationen. Man muß halt nur suchen. Und glaubt Ihr nicht in Linux und Programme kann man sich nicht auch einarbeiten?

    Ich bin der Meinung, das beide Betriebssysteme insgesammt Kosten verursachen, aber nur wenn man sich keine Zeit nimmt und sofort alles können will. Wenn man sich aber nach und nach einarbeitet und die Informationen im Internet sucht, die man braucht, dann kann mir keiner erzählen, das Windows günstiger ist. Denn dann ist es absolut teuer. Bei Linux hab ich fast alle Programme umsonst, wenn ich Sie installieren kann.
    Ergo: Installation unter Linux lernen. Bei Windows kann ich zwar jeden Scheiß installieren, aber für den zahle ich auch.

    • Am 21. April 2004 um 22:26 von jaegerundsammler

      AW: MS Win oder Linux
      Sie sollten mal auf http://www.linuxiso.org vorbeischauen. Da is nix mit 25 Euro fürn Download. Is Gratis, weil is Freeware. Ausserdem darf ma die Kosten die durch Umstieg entstehen nicht überbewerten, schlimm genug, dass wir alle mit Win wesentlich besser umgehen können als mit Alternativen. Es wird Zeit, in Studien nur die Betriebskosten zu betrachten. Und dank Fehlen von Lizenzgebühren (Wenn man ne Distro kauft, bezahlt man für support, nicht für die Software) lasse ich mir nicht erzählen, dass Win billiger wäre oder auch nur annähernd preislich vergleichbar wre mit Lin!

  • Am 13. September 2003 um 8:28 von Bernd Kick

    Angst ums Monopol?
    Langsam merkt der Redmonder Monopolist, das M$ Windows, .Office, -…, doch nicht die allein seligmachenden und kassenklingelnden Wollmilchsäue für die User sind.

    Konkurrenz ist gut und Wettbewerb belebt das Geschäft, das ist nunmal in der Marktwirtschaft so. Die Kosten für das Betriebssystem und die Anwendungen sind das Eine, die Stabilität, Sicherheit und Zuverlässigkeit das Andere. Man sollte als Unternehmer oder politischer Entscheidungsträger sehr wohl darauf achten, wem man seine sensiblen und vertraulichen Daten anvertraut. Und da wäre ich bei Microsoft vorsichtig (Stichwort: Nach Hause telefonieren).

    However: Nichts gegen Microsoft an sich, aber besser ein wenig mehr Wettbewerb und Transparenz im Markt als ein nicht mehr zu kontrollierender Monopolist.

    Ach ja, die Kosten: Dies ist ja wohl auch eine Frage der vorausschauenden Planung und des business cases…?

    Fazit:
    Es ist gut, das es Windows gibt!
    Es ist besser, daß es auch Linux gibt!!

  • Am 13. September 2003 um 10:46 von Jürgen

    Betrachtung für Firmen
    Die Preis-Diskussionen tangieren weniger die Privatpersonen als die großen Firmen und Verwaltungen. Da ist es schon ein riesiger Unterschied, ob tausende von Mitarbeitern mit MS Office- Produkten oder mit OpenOffice.org arbeiten. Natürlich müssen bei dieser Betrachtung auch die gesamten Umstellungsaktivitäten sowie die Fortbildung der Mitarbeiter mit berücksichtigt werden; aber es scheint sich trotzdem zu rechnen. So arbeite ich derzeit an einem Schulungskonzept zur Ausbildung von knapp 2000 Mitarbeitern in Linux und OpenOffice. Interessante Sache…

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