Schlechter Service an Wi-Fi-Hotspots

Nutzer sind bei Problemen häufig auf sich alleine gestellt

Nach einer Untersuchung von ZDNet UK fehlt an vielen Hotspots geschultes Personal, um Nutzern bei Verbindungsproblemen weiterzuhelfen. Zwar wird die Verfügbarkeit eines Wi-Fi-Netzwerkes potentiellen Kunden angezeigt, jedoch wird der vielfach damit verbundene Supportaufwand außer Acht gelassen.

Eigentlich solle die Nutzung von Wi-Fi nur durch das Einschalten des Notebooks und das Anmelden im Netz möglich sein. Aufgrund vieler Unwägbarkeiten bei den Netzwerken, Notebooks oder Betriebssystemen kommt es in der Praxis aber immer wieder zu Problemen.

Die Kaffeehauskette Starbucks, in Großbritannien an der Spitze der Wi-Fi-Rollouts, verweist bei Problemen an den Betreiber T-Mobile. ,,Manchmal funktioniert es, und manchmal funktioniert es nicht. Bei Problemen könnten wir generell nicht weiterhelfen,“ erklärte ein Mitarbeiter auf die Frage, warum trotz des Hinweises am Eingang kein Wi-Fi-Netzwerk verfügbar sei. Aber auch die Nachfrage nach dem BT-Openzone Wi-Fi-Netzwerk im Tower Thistle Hotel in London löste nur Kopfschütteln aus.

An anderen Hotspots konnten die Mitarbeiter jedoch eher weiterhelfen, wobei kostenlose Netzwerke einen mindestens genauso guten Service wie kostenpflichtige für bis zu 8,50 Euro pro Stunde boten.

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