Aus Palm wird Palmone

Die Hardwareabteilung Palm soll in Zukunft Palmone heißen, Softwareabteilung Palmsource behält den Namen bei

Vor zwei Jahren schon hat die Geschäftsleitung den Plan gefasst, aus Palm zwei eigenständige Unternehmen zu machen. So entstand Palmsource, zuständig für die Entwicklung und den Vertrieb des Betriebssystems Palm OS und Palm. Im Zuge der Übernahme des Konkurrenten Handspring wird nun auch die Hardwareabteilung, also Palm selbst, umbenannt. Nach der erfolgreichen Übernahme, voraussichtlich im Herbst 2003, soll Palm dann Palmone heißen.

Ken Wirt, Senior Vice President Sales und Marketing, sagte dazu: „Es wäre unfair gewesen, wenn ein Unternehmen den ganzen Namen „Palm“ behalten hätte.“

So werden weder der Hardware-Hersteller Palmone noch der Betriebssystem-Entwickler Palmsource den alleinigen Namen Palm, der von einer Holding gehalten wird, verwenden. Von dieser Holding besitzt Palmsource 55 Prozent Anteile und den Rest hält Palmone. Laut Palm werden wichtige Entscheidungen damit von beiden Unternehmen getroffen.

Statt mit dem Ticker „PALM“ wird an der Wall Street Palmsource unter dem Ticker „PSRC“ und Palmone unter „PLMO“ zu finden sein.

Themenseiten: Business, Telekommunikation

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