Scott McNealy auf den Spuren von Linus Torvalds

Sun tritt dem Open Source Development Lab bei

Sun hat auf der diesjährigen Linuxworld Conference & Expo in San Francisco den Beitritt in das Open Source Development Lab (OSDL) mitgeteilt. Das OSDL beschäftigt sich ausschließlich mit der Entwicklung und dem Testen von unternehmenskritischen Linux-Anwendungen.

Sun will sein Know-how bei der Entwicklung von offenen Standards für Software – einschließlich Linux – und die Kompetenz in Rechenzentren und Carrier-Grade Märkten in das Konsortium einbringen. Gerade für Arbeitsgruppen in den Bereichen Data Center Linux und Carrier-Grade Linux könne man Hilfestellungen anbieten, um den Einsatz und die Funktionalitäten von Linux in Unternehmens- und Telekommunikations-Umgebungen zu verbessern.

Das OSDL war 2001 von namhaften Firmen wie Intel, HP, oder IBM sowie Linux-Distributoren wie Red Hat und Suse ins Leben gerufen worden. Erst vor wenigen Wochen hatte Linux-Vater Linus Torvalds seinen Eintritt in das Open Source Development Lab (OSDL) verkündet. Ihm gefolgt ist daraufhin sein Kollege und Vertrauter Andrew Morton.

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