Oracle gegen PeopleSoft: Ein Kampf ohne Sieger

Wenn Ray Lane über Software spricht, hören die Leute zu - und zwar ganz genau. Der ehemalige Oracle-Manager sinniert im Gespräch über die Trends, denen sich sein Ex-Arbeitgeber, PeopleSoft und die IT-Welt im allgemeinen gegenüber sehen.

Ray Lane, ehemaliger Präsident und COO von Oracle, ist weithin als derjenige bekannt, der den Datenbankhersteller rettete, als dieser Anfang der 1990er Jahre aus den Nähten platzte. Nachdem ein öffentliches Zerwürfnis mit Oracle-CEO Larry Ellison vor drei Jahren Anlass für seinen Rückzug aus dem Unternehmen war, trat Lane dem Venture-Kapital-Unternehmen Kleiner Perkins Caufield & Byers bei.

Damit nimmt Lane heute eine andere Position ein, aber eine, die ihm eine umfassendere Perspektive bietet als damals, als er noch selbst im täglichen Betrieb mitmischte. Über die täglich neuen Nachrichten im Zusammenhang mit den Übernahmeplänen hinaus ist Lane der Auffassung, dass Veränderungen in der Softwarebranche zu einer Neudefinition der Beziehung zwischen Kunden und ihren Lieferanten führen werden. Er ist sich allerdings nicht sicher, ob die Mehrzahl der Anwendungshersteller wirklich versteht, was dies für ihre Zukunft bedeutet.


Ray Lane, ehemaliger Oracle
Präsident und COO

Auch die Strategie, die sein ehemaliger Chef verfolgt, lässt ihn den Kopf schütteln. Seine alte Firma von außen betrachtend sprach Lane mit CNET News.com über die Trends, denen sich Oracle, PeopleSoft und die IT-Welt allgemein gegenüber sehen, während die Softwarebranche derzeit eine Neuformatierung durch Firmenübernahmen erlebt.

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