Sybase mit leichtem Gewinnrückgang

Geschäftsführer Chen übt sich dennoch in Optimismus

Der Anbieter von Enterprise IT-Infrastruktur und Wireless-Lösungen Sybase hat im zweiten Quartal 2003 einen Umsatz von 192 Millionen Dollar erzielt. Darunter sind Lizenzgebühren in Höhe von 63,9 Millionen. Damit wurden die Erwartungen der Analysten, die 186,5 Millionen Dollar geschätzt hatten, übertroffen.

Der Pro Forma-Nettogewinn betrug 23,2 Millionen Dollar oder 24 US-Cent pro Aktie und lag damit ebenfalls über den Analysten-Erwartungen von 21 US-Cent. Im entsprechenden Zeitraum 2002 hatte der Nettogewinn 25,9 Millionen oder 26 US-Cent pro Aktie betragen. „Unsere Ergebnisse des zweiten Quartals sind ermutigend“, befand John Chen, Chairman, President und CEO von Sybase, trotz Gewinnrückgang.

Im zweiten Quartal hat Sybase Aktien im Wert von 15,9 Millionen Dollar zurückgekauft. Damit verbleiben für das laufende Rückkaufprogramm 19,2 Millionen Dollar. Insgesamt hat Sybase bis zum 30. Juni 2003 24,9 Millionen Aktien zurückgekauft und dafür 380,8 Millionen Dollar aufgewandt; das entspricht einem Durchschnittspreis von 15,29 Dollar pro Aktie seit Beginn des Rückkauf-Programms im Jahr 1998.

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