Windows 2000 SP4 mit Macken

Alte Probleme behoben, dafür neue verursacht: Anwender berichten

Offenbar haben etliche Windows-2000-User, die das seit kurzem erhältliche Service Pack 4 installiert haben, mit einer Vielzahl unterschiedlicher Probleme zu kämpfen. Das englischsprachige Online-Nachrichtenmagazin W2Knews hat diesbezüglich eine Liste der von seinen Lesern eingesandten Probleme veröffentlicht, die nach der Installation des SP4 aufgetreten sein sollen. Häufig genannt werden Symptome wie ein schleppend langsames Windows-Logon, Probleme mit VPN-Verbindungen und dem Internet Information Server (IIS) sowie generelle Performance-Einbußen. Die komplette Liste der gemeldeten Macken ist hier einzusehen.

Bei der Installation des Service Pack 4 können auch einige separat erhältliche Hotfixes Kopfschmerzen bereiten. Ein Microsoft Knowledge-Base-Artikel dokumentiert mögliche Kompatibilitätsprobleme zwischen einzelnen Post-SP4-Hotfixes und dem Service Pack 4 selbst.

Das Service Pack 4 ist das neueste kumulative Update-Paket für Windows 2000, und enthält Bugfixes und Patches für über 650 Fehler im Microsoft-Betriebssystem. Vor dem Einsatz auf Rechnern im laufenden Betrieb empfiehlt es sich, die Auswirkungen des SP4 in einer Versuchsumgebung ausführlich zu testen.

Themenseiten: Software

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

26 Kommentare zu Windows 2000 SP4 mit Macken

Kommentar hinzufügen
  • Am 14. Juli 2003 um 17:37 von Günter Metzner

    Selber schuld
    Mal ehrlich, wer heute, trotz aller alternativen immer noch Windof für den komerziellen Einsatz hernimmt, der ist doch selber schuld.

    Denen soll es mal richtig alles zusammenhauen, dann werden diese unfähigen Admins, die erstens keine Ahnung von Alternativen haben und zweitens einen Microsoft(!!!) Bugfix ungeprüft(!!!) sofort auf das Produktivsystem loslassen, gefeuert.

    Ich habe hier in meiner Firma (27 Mitarbeiter) vor ca. einem halben Jahr auf Linux (Suse, mitlerweise Verion 8.2) umgestellt.
    Zugegeben, es war am Anfang ziemlich hart (einlernen, Makros in Star Office Schreiben,…) aber dafür sind wir jetzt frei.
    Zugegeben es lief und läuft auch nicht alles
    Perfekt, aber das tut es ja auch unter Windows auch nicht. Allerdings ist es auf keinen Fall schlechter als vorher. Alle Updates die wir bisher gemacht haben liefen ohne Probleme, wenn wieder Windows-VBA-Viren/Würmer rumgehen lache ich mich schlapp, und zum administrieren ist es auch nicht schwerer.

    Mir ist klar, dass Daimler-Chrisler nicht mal eben von heute auf Morgen umsteigen kann. Aber nach und nach. Vor allen in kleineren Unternehmen (wie bei uns) funktioniert das wunderbar. Und mal ehrlich. Ob die Sekretärin ihre Briefe und ihre Tabellen mit MS Office oder Star Office schreibt ist ja jetzt nicht so viel anders. Unserer Sekretärin hat am Anfang gar nicht bemerkt, dass das nicht mehr Wordd ist, bis sie die Seitenleiste bemerkte. NAch einer kurzen Schulung (kostet das gleiche wie eine Word Schulung) geht es jetzt genauso. Der Unterschied: 80€ für 5 Rechner statt 300 für einen, keine Macroviren mehr, ich kann nicht meckern.

    mfg

    Günter

    • Am 16. Juli 2003 um 2:53 von Ein zufriedener Windows-User

      AW: Selber schuld – 3 mal dasselbe posten ?
      Zu blöd den Browser zu bedienen aber hier die Welle machen…
      Ja, du bist zu blöd denn du benutzt ja Linux und da gibt es ja keine fehlerhafte Software.
      Ergo bist du zu blöd mit einem einwandfrei funktionierenden Open-Source-Browser umzugehen.

      SPINNER!

  • Am 14. Juli 2003 um 17:39 von Günter

    Selber schuld
    Mal ehrlich, wer heute, trotz aller alternativen immer noch Windof für den komerziellen Einsatz hernimmt, der ist doch selber schuld.

    Denen soll es mal richtig alles zusammenhauen, dann werden diese unfähigen Admins, die erstens keine Ahnung von Alternativen haben und zweitens einen Microsoft(!!!) Bugfix ungeprüft(!!!) sofort auf das Produktivsystem loslassen, gefeuert.

    Ich habe hier in meiner Firma (27 Mitarbeiter) vor ca. einem halben Jahr auf Linux (Suse, mitlerweise Verion 8.2) umgestellt.
    Zugegeben, es war am Anfang ziemlich hart (einlernen, Makros in Star Office Schreiben,…) aber dafür sind wir jetzt frei.
    Zugegeben es lief und läuft auch nicht alles
    Perfekt, aber das tut es ja auch unter Windows auch nicht. Allerdings ist es auf keinen Fall schlechter als vorher. Alle Updates die wir bisher gemacht haben liefen ohne Probleme, wenn wieder Windows-VBA-Viren/Würmer rumgehen lache ich mich schlapp, und zum administrieren ist es auch nicht schwerer.

    Mir ist klar, dass Daimler-Chrisler nicht mal eben von heute auf Morgen umsteigen kann. Aber nach und nach. Vor allen in kleineren Unternehmen (wie bei uns) funktioniert das wunderbar. Und mal ehrlich. Ob die Sekretärin ihre Briefe und ihre Tabellen mit MS Office oder Star Office schreibt ist ja jetzt nicht so viel anders. Unserer Sekretärin hat am Anfang gar nicht bemerkt, dass das nicht mehr Wordd ist, bis sie die Seitenleiste bemerkte. NAch einer kurzen Schulung (kostet das gleiche wie eine Word Schulung) geht es jetzt genauso. Der Unterschied: 80€ für 5 Rechner statt 300 für einen, keine Macroviren mehr, ich kann nicht meckern.

    mfg

    Günter

  • Am 14. Juli 2003 um 17:43 von Günter

    Selber schuld
    Mal ehrlich, wer heute, trotz aller Alternativen immer noch Windof für den komerziellen Einsatz hernimmt, der ist doch selber schuld.

    Denen soll es mal richtig alles zusammenhauen, dann werden diese unfähigen Admins, die erstens keine Ahnung von Alternativen haben und zweitens einen Microsoft(!!!) Bugfix ungeprüft(!!!) sofort auf das Produktivsystem loslassen, gefeuert.

    Ich habe hier in meiner Firma (27 Mitarbeiter) vor ca. einem halben Jahr auf Linux (Suse, mitlerweise Verion 8.2) umgestellt.
    Zugegeben, es war am Anfang ziemlich hart (einlernen, Makros in Star Office Schreiben,…) aber dafür sind wir jetzt frei.
    Zugegeben es lief und läuft auch nicht alles
    perfekt, aber das tut es ja auch unter Windows auch nicht. Allerdings ist es auf keinen Fall schlechter als vorher. Alle Updates die wir bisher gemacht haben liefen ohne Probleme, wenn wieder Windows-VBA-Viren/Würmer rumgehen lache ich mich schlapp, und zum administrieren ist es auch nicht schwerer.

    Mir ist klar, dass Daimler-Chrisler nicht mal eben von heute auf Morgen umsteigen kann. Aber nach und nach. Vor allen in kleineren Unternehmen (wie bei uns) funktioniert das wunderbar. Und mal ehrlich. Ob die Sekretärin ihre Briefe und ihre Tabellen mit MS Office oder Star Office schreibt ist ja jetzt nicht so viel anders. Unserer Sekretärin hat am Anfang gar nicht bemerkt, dass das nicht mehr Word ist, bis sie die Seitenleiste bemerkte. NAch einer kurzen Schulung (kostet das gleiche wie eine Word Schulung) geht es jetzt genauso. Der Unterschied: 80€ für 5 Rechner statt 300 für einen, keine Macroviren mehr, ich kann nicht meckern.

    mfg

    Günter

    • Am 14. Juli 2003 um 19:58 von Andreas

      AW: Selber schuld
      Du kannst ja noch nicht mal mit nem Browser um, wenn ich Deine 3 "gleichen" Einträge sehe. Ich hoffe mal, daß an Deiner Administration keine Menschenleben hängen.

      Gruß Andreas

    • Am 14. Juli 2003 um 20:17 von Thomas

      Bitte keine diskriminierenden Äußerungen …
      … vielleicht ist er ja Stotterer ;-))

    • Am 15. Juli 2003 um 7:41 von Andy

      AW: Selber schuld
      Lach du dich über VBA-Viren schlapp, wir unfähigen Admins lachen uns über deinen Beitrag schlapp: "Unserer Sekretärin hat am Anfang gar nicht bemerkt, dass das nicht mehr Word ist"…

    • Am 29. Juli 2003 um 14:08 von Tiago

      AW: AW: Selber schuld
      na, na ihr tollen win-admins,

      wenn ihr von etwas was versteht, dann von schlechten manieren.

      ich bin weder win-, noch linux admin, aber eins ist sicher: ihr habt anscheinend keine budge sorgen (oder vieleicht doch zu blöd für linux-admin???). wie auch immer, das hier soll doch bestimmt nicht dafür gedacht sein, dass kämpfe zwischen win und linux admins ausgetragen werden.

      nicht desto trotz, würde ich jedem der vor der entscheidung steht einen server komplett neu einzurichten, empfehlen linux zu verwenden. ist billiger, sicherer und stopft nicht billy the kid gates den arsch mit kohle zu. monopole muss man knacken, auch um den preis, dass man als admin was dazu lernen muss!!!

      liebe grüsse.

  • Am 14. Juli 2003 um 18:44 von knowledge_base

    oh gott
    >Vor dem Einsatz auf Rechnern im laufenden
    >Betrieb empfiehlt es sich, die Auswirkungen
    >des SP4 in einer Versuchsumgebung ausführlich
    >zu testen.

    wie soll das denn gehen? es gibt zig systeme, die die unterschiedichsten dinge mit und ohne user machen. und da soll ich etwas auf einer kiste machen, auf der nix los ist. danach klopp ich dann das teil in die produktions maschine und wunder mich das alles stehen bleibt oder wie?

    ich hab eine bessere idee. ich hol mir ein system, wo ich immer sorglos updaten kann, und ein fehler selbst bei einem laufenden system zur unwarscheinlichkeit verdammt wird.

    also alles stehen lassen, wo microsoft drauf steht. da hilft nichtmal eine testumgebung, denn das reagiert selbst bei gleiche hardware unterschiedlich!

    wer m$ in wichtigen bereichen einsetzt, ist selbst schuld, wenns nicht zuverlässig läuft.

    früher gabs ja mal sowas wie produkthaftung, aber wenn man microsoft heisst, braucht man für seine fehler nicht mer aufkommen.

    • Am 15. Juli 2003 um 14:45 von Peter

      nich Gott – Testtool!
      mit Kompatibilitätstesttool kein Problem mehr, da wird alles berücksichtigt, auch die Auswirkungen von unterschiedlicher Hardware

  • Am 14. Juli 2003 um 18:48 von knowledge_base

    nochwas
    mit testen auf einer testumgebung funzt nur unter microsoft NICHT!

    es ist das einzige os, was mit fast 100%iger sicherheit auf jedem rechner immer anders läuft.

    deshalb wäre auch jeder dumm, sowas in wichtigen umgebungen einzusetzen. wers doch macht, braucht sich über die arbeit nicht beschweren!

  • Am 14. Juli 2003 um 19:20 von Daniela

    Macken ????
    Hi,

    also Macken ist noch großzügig genannt !
    Mit SP 3 lief mein 2000er super. Nach SP 4
    zerschlug es mein System. Gut das ich alles
    permanent alle 2 Stunden autom. sichern laß.

    Was danach war ? FORMAT C: Neuinstallation und
    die gesicherten Daten wieder einspielen und
    etliche Progs neu installieren. War ja nur 2 Tage Arbeit !!! Vielen Dank…Microsoft !!!!

    Daniela

    • Am 14. Juli 2003 um 20:22 von Thomas

      Guter Rat
      Probier mal Norton Ghost oder Drive Image ! Und die eigenen Dateien immer auf ´ner anderen Partition. Dann wird die Systempartition komplett als Image gesichert und bei Crash zurückgespielt. Die Partition mit den Arbeitsdateien bleibt unberührt.

    • Am 16. Juli 2003 um 2:56 von Ein zufriedener Windows-User

      AW: Macken ????
      Jedes Service-Pack läßt sich deinstallieren um den Ausgangszustand wiederherzustellen.

      Wer nicht nur auf die Bildchen klickt und ab und zu mal liest, was da steht – ist klar im Vorteil…

    • Am 23. Juli 2003 um 10:36 von Computerbild

      AW: AW: Macken ????
      "Jedes Service-Pack läßt sich deinstallieren um den Ausgangszustand wiederherzustellen. "

      na ja ..
      glaubst Du alles was Du liest ?

      Da gefällt mir der Tip mit dem Image bzw. Backup schon besser !

  • Am 14. Juli 2003 um 23:25 von Winfreak

    Linux-Gottkrieger
    Was hab ich euch satt! Ständig kriegt man um die Ohren gehauen, auf welches supertolle Betriebssystem man gefälligst umzusteigen hätte. Das allein ist für mich schon ein Grund, bei Windows zu bleiben!

    • Am 15. Juli 2003 um 7:46 von ReInstall Joe

      AW: Linux-Gottkrieger
      Wenn man das für einen Grund hält, dann sollte man wirklich bei Windows bleiben …
      Ich find Windows auch Klasse!
      (Denn ich lebe vom Support ;-))) )

  • Am 15. Juli 2003 um 9:03 von Ralf F.

    Haugemachte Probleme
    Wenn ich sehe wieviele Leute die ach so tollen Systemtools (Performance- und Registry Tool) und Windows-Bunt-Mach Tool und sonstige Spielereien auf ihre Windows System aufspielen und damit das System dermassen verbiegen das es öfters zu Abstürzen kommt usw. und die dann noch meckern, dann dreht sich mir der Magen um.

    Wenn die mal aufhören würden sochel Tools einzusetzen von denen sie eh kaum Ahnung haben, dann liefen ihre Rechner auch sauber. So wie bei uns im Unternhemen. Hier wird Win2000 Pro und XP Pro sowie die Serverversionen eingesetzt und das ohne Probleme.
    Ausserdem sollten die Leute mal ab und an ihre System aufräumen. Viele haben zig Megabytes in Temp liegen und eine ellen lange Registry. Da ist es nur klar das ein Sytem irgendwann zusammen bricht.
    Ein Auto muss auch gepflegt werden dammit es lange ohne Probleme läuft. Und wenn man daran ohne Fachwissen rumfummelt geht das auch schnell kaputt.

    Und Zum Thema Linux kann ich nur sagen das unbedarfte User da auch schnell Schaden anrichten können. Nur schnell mal einige Systemdateien gelöscht weil die irgendwie überflüssig erscheinen, und schon geht nix mehr. Ist genauso wie bei Windows. Viele DAU’s löschen da fröhlich rum ohne wirklich zu wissen was sie da tun.

    Schönen Tag noch

  • Am 15. Juli 2003 um 9:13 von Ralf F.

    Haugemachte Probleme
    Wenn ich sehe wieviele Leute die ach so tollen Systemtools (Performance- und Registry Tool) und Windows-Bunt-Mach Tool und sonstige Spielereien auf ihre Windows System aufspielen und damit das System dermassen verbiegen das es öfters zu Abstürzen kommt usw. und die dann noch meckern, dann dreht sich mir der Magen um.

    Wenn die mal aufhören würden sochel Tools einzusetzen von denen sie eh kaum Ahnung haben, dann liefen ihre Rechner auch sauber. So wie bei uns im Unternhemen. Hier wird Win2000 Pro und XP Pro sowie die Serverversionen eingesetzt und das ohne Probleme.
    Ausserdem sollten die Leute mal ab und an ihre System aufräumen. Viele haben zig Megabytes in Temp liegen und eine ellen lange Registry. Da ist es nur klar das ein Sytem irgendwann zusammen bricht.
    Ein Auto muss auch gepflegt werden dammit es lange ohne Probleme läuft. Und wenn man daran ohne Fachwissen rumfummelt geht das auch schnell kaputt.

    Und Zum Thema Linux kann ich nur sagen das unbedarfte User da auch schnell Schaden anrichten können. Nur schnell mal einige Systemdateien gelöscht weil die irgendwie überflüssig erscheinen, und schon geht nix mehr. Ist genauso wie bei Windows. Viele DAU’s löschen da fröhlich rum ohne wirklich zu wissen was sie da tun.

    Schönen Tag noch

  • Am 15. Juli 2003 um 9:45 von Jens

    Kompatibilitäts-Testtool nutzen!
    Ich bin erstaunt, dass Unternehmen die Möglichkeiten, die ein Kompatibilitäts-Testtool bietet, offensichtlich nicht nutzen. Dadurch lassen sich die geschilderten Probleme schon v o r der Installation von neuer Software, Updates und Software Packs erkennen und die Auswirkungen auf die reale produktive (!) IT-Umgebung abschätzen. Dann kann der Verantwortliche in den IT-Abteilungen selbst entscheiden, ob er die Software aufspielt und versucht, die Probleme im Nachhinein zu beheben (oder damit lebt) oder ob er z.B. dieses Software Pack überspringt, weil das Risiko den Nutzen übersteigt.

  • Am 21. Juli 2003 um 18:40 von John Weaver

    Mit SP4: Drucker kann nicht mehr benutzt werden!
    Nach der Installation des W2K SP4 konnte ich meinen Minolta PagePro 6L Laserdrucker gar nicht mehr benutzen: Der Treiber — früher reibungslos im Einsatz — verursacht ein kompletten Crash (ganz ohne Bluescreen, alles weg)! Jetzt kann ich nur noch mit dem Epson Stylus 880 drucken. Schlimmer geht’s doch nicht, oder???

    • Am 30. November 2004 um 21:08 von Udo Hartmann

      AW: Mit SP4: Drucker kann nicht mehr benutzt werden!
      Hallo John Weaver,
      es wäre den Versuch wert, anstatt MINOLTA PP6-Treiber HP LaserJetIII-Treiber zu nutzen. Meine, dass der kompatibel zu MINOLTA PP6_LaserJet ist … Viel Erfolg und Gruss |:-)
      PS: ist ja komisch. Ich hatte mal das gleiche Problem und habe daher dann auch wieder mal EPSON_StylusColor600 eingesetzt …

  • Am 23. Juli 2003 um 19:23 von MagicMartin

    SP4 – bei mir läuft alles einwandfrei
    Also bei mir läuft alles fehlerfrei. Der Logon scheint etwas länger zu dauern, und die "Automatischen Updates" sind aktiviert, aber das kann man ja sofort auf manuell umstellen. Ansonsten wie immmer!

  • Am 6. August 2003 um 18:15 von Ingrid Wörnhart

    Microsoft und Updates
    Ich habe zwar nicht XP installiert aber es ist unter allen Betriebsystemen das Gleiche. Die Anfangsfehler sind weniger schlimm, als die welche man sich mit einem Patch holt. Ich habe bisher bei 2000 2x einen Patch installiert und jeden reumütig wieder heruntergelöscht, weil das programm vorher besser lief, als nachher.

  • Am 1. Oktober 2003 um 1:02 von der Neutrale

    bin ich hier bei heise.de
    linux hin windows her….

    ewig das gleiche Liedchen. Ich hab in der Firma SP4 installiert und es läuft. Es ist zwar a bissel langsamer, aber auf die 3-4 Sekunden länger kommts mir auch net drauf an.

    greetz
    der Neutrale

  • Am 21. November 2003 um 12:29 von S. Steen

    Info’s über Win 2000 SP4
    Hallo und Guten Tag,

    ich habe jetzt zwar eine Ahnung, warum es auf meinem Rechner bereits bei der Installation des Servicespacks Probleme gibt…. mein Rechner läuft aber nun immer noch nicht so toll….

    Ich würde mir wünschen, daß Eure Informationen auch für den Nicht-Informatik studierten ein wenig verständlich sind: was sind Post-SP4-Hotfixes???????

    Was meint Ihr mit ausprobieren in einer Versuchsumgebung??? Brauch ich jetzt als privatuser zwei Rechner, einen zum probieren und einen zum Internetsurfen?

    Gibt es dazu evtl. noch ein paar einfach zu verstehende/umzusetzende praktische Hinweise?

    Mit herzlichen Grüßen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *