US-Supercomputer „Red Storm“ arbeitet mit Suse Linux Enterprise Server

Lagerung von Nuklearstoffen wird per Computersimulation überwacht

Erfolg für Franken: Der vom US-Energieministerium betriebene und vom US-Anbieter Cray derzeit realisierte Massively Parallel Processing (MPP) Supercomputer „Red Storm“ soll auf dem Suse Linux Enterprise Server basieren. Red Storm wird nach seiner Fertigstellung Ende 2004 voraussichtlich zu den fünf schnellsten Supercomputern der Welt gehören.

Hardwarebasis für Red Storm sind AMD Opteron-Prozessoren mit Hyper Transport-Technologie. Red Storm wird nach seiner Inbetriebnahme von den kalifornischen Sandia National Laboratories zur Simulation der Lagerung von US-Nuklearstoffen und für weitere Anwendungen genutzt.

Der Suse Linux Enterprise Server für AMD64 verfügt über einen speziellen Linux-Kernel, der die Realisierung von Hochverfügbarkeits-Lösungen sowie das Zusammenspiel der Storage-Systeme im Storage Area Network (SAN) durch asynchrones I/O und Speicherzugriff mit Hilfe von Multipathing ermöglicht.

„Der Suse Linux Enterprise Server liefert ein starkes Betriebssystem für hochperformante Systeme und wir freuen uns deshalb über die Zusammenarbeit im Red Storm-Projekt“, erklärte Wayne Kugel, Projektleiter für Red Storm bei Cray.

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