Fujitsu Siemens baut Sparc-basierte Mainframe-Linie aus

Neuer Business Server SX140 kann BS2000/OSD und Solaris in getrennten Hardwarepartitionen ablaufen lassen

Fujitsu Siemens hat heute auf einer BS2000-Kundenveranstaltung in Hamburg den neuen Business Server SX140 vorgestellt. Der Rechner ist der derzeit leistungsstärkste Mainframe der SX-Serie, die auf Sparc64-Prozessortechnologie basiert. Auf dem Großrechner können die Betriebssysteme BS2000/OSD und Solaris in getrennten Hardwarepartitionen parallel ablaufen. Der SX140 ist ab September 2003 lieferbar.

Der Business Server ist mit bis zu sechs Sparc64-Prozessoren ausgestattet und biete gegenüber dem Vorgängermodell eine um rund 50 Prozent höhere Systemleistung. Langfristig will das Unternehmen die SX-Serie bis in den oberen Leistungsbereich heutiger Mainframes ausbauen. Doch auch bei den derzeitigen High End-Modellen der S-Serie in herkömmlicher /390-Architektur sind weitere Systeme in Vorbereitung. Für das Jahr 2004 arbeiten die Entwicklungsingenieure von Fujitsu und Fujitsu Siemens an einem neuen Top-Modell der S-Serie, das die Messlatte für High End Mainframes ein weiteres Mal höher legen wird.

„Der Wettbewerbsvorteil unserer Kunden liegt darin, dass sie auf diesen Systemen ihre in langen Jahren gewachsenen Unternehmensanwendungen mit vollem Investitionsschutz weiter betreiben und parallel neuartige Konsolidierungs- und Koexistenz-Szenarien mit neuen offenen Anwendungen realisieren können. Darüber hinaus steht ihnen über den Fibre Channel-Anschluss die ganze Welt innovativer Speicherkonzepte offen“, warb Peter Jilek, Executive Vice President Enterprise Products bei Fujitsu Siemens.

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