Computerkonzern Lintec will bei Töchtern aufräumen

Unternehmen kündigt weitere Restrukturierung an

Die börsennotierte Computerkonzern Lintec will mit weiterer Restrukturierung in die schwarzen Zahlen zurückkehren. Das betreffe besonders die Beseitigung der Schieflage bei mehreren Tochterunternehmen, sagte Konzernchef Hans Dieter Lindemeyer am Freitag auf der Hauptversammlung in Leipzig.

Schließung oder Verkauf der rfi (Mönchengladbach) und Batavia (Tiefenbach) seien genauso möglich wie eine engere Verschmelzung mit der Muttergesellschaft. Die Entscheidung dazu soll bis spätestens Herbst dieses Jahres verkündet werden.

Das Unternehmen war 2002 tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Der Konzernverlust belief sich nach Angaben der Lintec Information Technologies AG (Taucha) auf 34,8 Millionen Euro. 2001 lag er bei 26,5 Millionen Euro.

Laut Lindemeyer verzeichnet der Konzern mit derzeit 359 Beschäftigten seit drei Quartalen wieder einen operativen Gewinn.

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