AVM: Neue ISDN-Anlage mit 0190er-Schutz

Fritz-X USB 3.0 erstmals auch für Linux-User

AVM hat die Verfügbarkeit einer neuen ISDN-Anlage mit integriertem Controller Fritz-X USB in der Version 3.0 bekannt gegeben. Die Kombianlage soll mit der enthaltenen Software ISDN-Watch einen „zuverlässigen Schutz vor unerwünschten Verbindungen, beispielsweise zu kostspieligen Service-Rufnummern“ bieten. Wer sich vor den teuren Nummern schützen will, muss für das Produkt 178 Euro zahlen.

Die ISDN-Kombianlage unterstützt laut dem Hersteller außerdem das stromsparende ACPI-System des Betriebssystems und soll erstmals in dieser Geräteklasse eine vollständige PC Wake Up-Funktion bieten. Zu den Leistungsmerkmalen soll außerdem eine interne Dreier-Konferenz oder die Übermittlung der Gesprächsgebühren an die angeschlossenen Telefone gehören.

Laut AVM soll der Stromverbrauch der Anlage bei nur noch drei Watt liegen. Wenn sich der PC im Stand-by-Modus befindet, soll die ISDN-Kombianlage bei einem eingehenden Anruf den PC starten können, damit dieser Faxe, Sprachnachrichten oder Dateien speichert. Anschließend soll der Rechner je nach der individuellen Einstellung wieder in den Stand-by-Modus gehen.

Erstmals bietet AVM vom Start weg CAPI-Treiber für Linux mit dem Paket. Allerdings steht die Funktion „PC Wake Up“ nur Anwendern mit Windows XP, Me und 2000 zur Verfügung. Zum Lieferumfang von Fritz-X USB v3.0 gehört neben der Anlagen- und Konfigurationssoftware auch die Kommunikationssoftware Fritz für Internet, Dateitransfer, Fax und PC-Telefonie.

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