Sharp verpasst Linux-PDA Navigationssystem

Zaurus-Anwender sollen in Japan mit einem GPS-Empfänger Routen planen können

Sharp möbelt seinen Linux-basierten Zaurus-Handheld in Japan mit GPS-Navigation auf. Der Elektronikkonzern will im Land des Lächelns einen Kartendienst namens „Mobile Map Navi“ für seinen PDA anbieten.

Die Koordinaten soll der Westentaschen-PC von einer Add-on Karte erhalten. Der Mobile Map Navi Service soll es Zaurus-Usern ermöglichen, sich eine Karte von Japan auf ihr mobiles Gerät herunter zuladen, einen GPS-Empfänger anzuschließen, um zu sehen wo der derzeitige Standort ist. Die Software soll außerdem auch als Routenplaner dienen.

Die komplette Karte des Inselstaates soll der Anwender auf einer zusätzlichen Compact Flash-Speicherkarte unterbringen können. Alternative lässt sich auch nur ein Teil der Karte auf dem Gerätespeicher belegen.

Der Dienst, der auch ohne GPS-Empfänger genutzt werden kann, soll ab dem 16. April für 400 Yen (umgerechnet 3,13 Euro) pro Monat angeboten werden. Den Service sollen außerdem auch die Linux-basierten Zaurus-Modelle SL-A300, SL-B500 und SL-C700 nutzen können. Der Iodata CFGPS2-kompatible GPS-Empfänger als Add-on soll umgerechnet 155 Euro kosten.

Künftig sollen die Abonnementen neben der Karte auch ständig aktualisierte Standortinformationen wie Restaurants und andere Einrichtungen in der Umgebungen mit auf den PDA geschickt bekommen.

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