CeBIT 2003: 15.000 nutzen Messe-WLAN

Zeitgleich sind laut T-Systems maximal 1000 User schnurlos ins Netz gegangen

Erstmals ist in diesem Jahr auf dem gesamten Messegelände in Hannover das Surfen per WLAN möglich. Kurz vor Ende der CeBIT hat T-Systems ein positives Fazit gezogen: Rund 15.000 Besucher hätten an den ersten fünf Messetagen die WLAN-Plattform genutzt.

Der Hotspot zählt zu den derzeit größten mit dem Internet verbundenen Funkstationen der Welt – die Fläche entspricht etwa 250 Fußballfeldern. Theoretisch können laut T-Systems bis zu 35 Millionen Anwender über ihren Internet Service Provider, Mobilfunkbetreiber oder mit einer Wertkarte der Deutschen Messe AG die Stationen nutzen. Die Praxis sah allerdings anders aus: In Spitzenzeiten habe das System 1000 parallele Verbindungen hergestellt, erklärt die Telekom-Tochter.

T-Systems hat die WLAN-Plattform in Kooperation mit Nomadix und Symbol Technologies entwickelt. Über 200 Antennen sollen den Usern jederzeit und an jedem Ort den drahtlosen Zugang zum World Wide Web und zu speziellen Messe-Angeboten ermöglichen. Für den Zugang muss man einen Voucher an den Katalogverkaufsstellen oder Service Points erwerben, die dann entweder den ganzen Tag – dann kostet es 30 Euro – oder für 60 oder 240 Minuten – dann kostet es 7,50 Euro oder 15 Euro – den Zugang ermöglichen. Wer die komplette Messe-Zeit am Funknetz hängen möchte, bekommt ein acht Tage Paket für 200 Euro.

Themenseiten: CeBIT, Messe, Telekommunikation

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