Microsoft startet Test für Notizprogramm „Onenote“

Rund 30.000 User wollen die Beta unter die Lupe nehmen

Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) startet noch in diesem Monat den Testlauf für sein neues Notizprogramm „Onenote“. Wie der Konzern aus Redmond gestern mitteilte, haben sich mehr als 30.000 freiwillige Tester bis dato registriert. Mit dem auf der Comdex Fall 2002 angekündigten Office-Applikation sollen User Notizen effizienter erfassen, organisieren und weiterverarbeiten können.

Die Final des Programms soll im Sommer verfügbar sein, so Microsoft. Über den Preis und weitere Details schweigt sich der Konzern jedoch noch aus.

Mit Onenote sollen sowohl eingetippte Notizen an Notebooks oder Desktop PCs als auch handgeschriebene Aufzeichnungen, Skizzen und Diagramme an Tablet PCs genutzt werden können. Onenote basiere auf den Werkzeugen und Funktionen von Office und werde die Art und Weise, wie Anwender Notizen erstellen – oft der erste Schritt bei der Erstellung eines Dokuments – wesentlich effizienter machen, prophezeit das Unternehmen.

Für das neue Werkzeug hat Microsoft eine tabellarisch aufgebaute Benutzeroberfläche erschaffen, auf der Anwender mehrere Notizbücher gleichzeitig anlegen und verwalten können. Dadurch ließen sich verschiedene Informationen gruppieren und organisieren. Die Auto Speicher-Funktion des Tools soll Notizen ohne zutun des Autors speichern. Zudem öffne sich die Anwendung immer auf der Seite des zuletzt bearbeiteten Textes.

Kontakt: Microsoft, Tel.: 089/31760 (günstigsten Tarif anzeigen)

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