Studie: Handy-Markt wächst in 2003 um sechs Prozent

Strategy Analystics-Auguren rechnen weltweit in diesem Jahr mit 448 Millionen verkauften Mobiltelefonen

Bessere Zeit für Handy-Hersteller sehen die Analysten der US-Marktforscherfirma Strategy Analystics in ihrer aktuellen Studie „Global Handset Market: 4Q 2002 Update„. Die Auguren rechnen damit, dass der weltweite Handy-Markt in diesem Jahr wieder um sechs Prozent wächst.

Bereits im vergangenen Jahr sei der Handy-Absatz weltweit wieder um 2,4 Prozent gewachsen, so die Strategy-Analytiker. Demnach wurden in 2002 insgesamt 422 Millionen Mobiltelefone verkauft. Das seien rund zehn Millionen Einheiten mehr als noch 2001.

Für das laufende Jahr rechnen die Experten mit einem Zuwachs von sechs Prozent auf 448 Millionen Mobiltelefone. Im vergangenen Jahr schaffte es der Münchner Siemens-Konzern (Börse Frankfurt: SIE) mit einem Marktanteil von 8,5 Prozent auf den vierten Platz.

Die ersten drei Plätze gingen an Nokia (Börse Frankfurt: NOA3), Motorola (Börse Frankfurt: MTL) und Samsung. Demnach erreichten die Finnen im vergangenen Jahr einen Marktanteil von 36,1 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 0,5 Prozent. US-Hersteller Motorola kam mit 16,8 Prozent der weltweit verkauften Geräte auf Platz zwei. Der Südkoreaner Samsung baute seinen Marktanteil von 7,3 auf 10,1 Prozent aus.

Abgeschlagen auf Platz fünf steht Sony Ericsson. Das Gemeinschaftsunternehmen von Sony und Ericsson konnte nach einem schlechten dritten Quartal 2002 im vierten seinen Marktanteil auf 5,5 Prozent leicht steigern.

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