Instant Messaging mit Verschlüsselung

Ipswitch IM-Lösung soll sicheres Messaging im Unternehmen gewährleisten

Das US-Unternehmen Ipswitch hat einen Instant Messenger (IM) mit Verschlüsselung auf den Markt gebracht. Das sichere Instant Messaging ist vor allem in Unternehmen ein Thema, da immer mehr Firmen sich des schnellen Nachrichtenaustauschdienstes bedienen.

Kostenlose und gehostete Instant Messaging Lösungen setzen voraus, dass Unternehmen Daten durch ihre Firewall lassen. Das Produkt von Ipswitch soll damit ein Ende bereiten. Die End-to-End Lösung soll im Unternehmen gehostet und verwaltet werden können. Mit einem eigenen Messaging-Server hinter der Firewall des Unternehmens erübrige sich die Sorge, um die Zuverlässigkeit von allgemein zugänglichen Instant Messaging Services.

Der Instant Messenger verfüge über eine 168-Bit 3DES-Verschlüsselung, ein detailliertes Kommunikations-Protokoll, die Möglichkeit zur Einschränkung von IP-Adressen sowie die Überprüfung der User-Identität. Die Lösung soll für eine unbegrenzte Anwenderzahl etwa 806 Euro kosten. Bei Kauf bis zum 4. April gewährt das Unternehmen zudem ein einjähriges Service Agreement in Höhe von 195 Euro kostenlos dazu.

Der IM-Client soll im bekannten Windows Look-and-Feel sein und genauso einfach zu bedienen, wie die herkömmlichen Produkte für Privatanwender. Viele Funktionen wie persönliche Kontaktelisten, Status Messages, POP3 E Mail-Check, Emoticons, Privacy Controls und Rich Text-Nachrichten seien den Anwendern bereits vertraut. Zu den zusätzlichen Funktionen gehören laut dem Hersteller eine zentral verwaltete Kontakteliste, Gruppen-Nachrichten, permanenter Zugriff auf das History-File, offline Nachrichtenspeicherung auf dem Server, persönliche Userprofile und offline Statusbenachrichtigung. Außerdem sollen sich Datei-Anhänge direkt über das Chat-Fenster verschicken lassen.

Der Ipswitch Instant Messenger sei für Administratoren einfach zu installieren und zu verwalten. Eine zentral verwaltete Adressenliste, hierarchisch geordnete Kontakte, Anzeige von wichtigen Systemstatistiken, verschiedene Optionen für User-Datenbanken, einschließlich interner NT/2000 Datenbank oder einer Instant Mail Server-Datenbank sowie konfigurierbare Nachrichten Archivierung erleichtere die Verwaltung.

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