Apple stellt Frühjahrskollektion des iMac vor

Zwei eMac-Modelle wurden im Preis gesenkt

Apple (Börse Frankfurt: APC) hat die Frühjahrskollektion des iMac vorgestellt. Das Modell mit 17 Zoll Breitbild-Display verfügt über einen 1 GHz PowerPC G4-Prozessor, einen 133 MHz-Systembus, 256 MB DDR-Arbeitsspeicher, ein schnelleres 4x Superdrive und unterstützt Airport Extreme und Bluetooth. Das Modell mit 15 Zoll Flachbildschirm besitzt einen 800 MHz PowerPC G4 Prozessor.

„Der 17 Zoll Breitbildschirm iMac ist der meistgekaufte Consumer Desktop Computer von Apple, den wir nun schneller und preisgünstiger gemacht haben“, sagt Greg Joswiak, Vice President Hardware Product Marketing von Apple. Sowohl das 15 Zoll- wie das 17 Zoll-Modell verfügten über zwei Firewire 400- und fünf USB-Anschlüsse, um digitale Peripheriegeräte wie Digitalkameras, DV Camcorder und iPod anzuschließen.

Der 17 Zoll Breitbildschirm iMac unterstützt das optionale 54 MBit/s schnelle Airport Extreme nach dem 802.11g-WLAN-Standard. Mit einem optionalen Bluetooth-Modul kann der iMac drahtlos mit entsprechenden Mobiltelefonen und PDAs kommunizieren.

Gleichzeitig machte das Unternehmen seinen eMac billiger. Das speziell für den Bildungs- und den Consumermarkt konzipierte System offeriert einen 17 Zoll CRT-Bildschirm. Mit einem Preis ab 1159 Euro ist der eMac das preisgünstigste PowerPC G4-System am Markt und kann für 1507 Euro auch mit einem Superdrive erworben werden. Beide eMacs können weiterhin auch mit Mac OS 9 gestartet werden.

Im Lieferumfang der iMacs befinden sich Mac OS X v10.2 sowie iLife, die integrierte Suite mit der Musikjukebox-Software iTunes 3, dem Bildverwaltungsprogramm iPhoto 2, der Videobearbeitungssoftware iMovie 3 und bei Modellen mit Superdrive der DVD Authoring-Lösung iDVD 3.

Der 17 Zoll Breitbildschirm-iMac kostet 2203 Euro, der 15 Zoll Flachbildschirm-iMac 1507 Euro.

Kontakt: Apple, Tel.: 089/996400 (günstigsten Tarif anzeigen)

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