Borland macht Java schneller

Optimizeit Servertrace soll J2EE-Anwendungen noch während des Testens auf Fehler durchleuchten

Borland hat eine Lösung namens Optimizeit Servertrace auf den Markt gebracht, mit der Entwickler während des Testens von J2EE-Anwendungen Performance-Probleme schnell identifizieren und lösen können sollen. Die Software erlaube es, Performance-Verluste gezielt aufzuspüren und die Kosten beim Betrieb von J2EE-Anwendungen erheblich zu reduzieren. Servertrace ist Teil der Optimizeit-Suite.

Während Software-Tester bisher lediglich die Existenz von Performance-Problemen feststellen konnten und sich dann auf die Suche nach den Ursachen machen mussten, gebe Optimizeit gezielte Hinweise für die Lösung. Die Tester könnten damit schnell feststellen, wo ihre Anwendungen Zeit und Ressourcen verbrauchen. Die Dauer einer derartigen Diagnose lasse sich auf bis zu eine Viertelstunde verringern.

Das neue Werkzeug umfasse einen „Automatic Application Quality Analyzer“, der versteckte Performance-Gefahren schnell entdecken könne. Es sei einfach zu installieren und benötige keine zusätzliche Hardware. „Wenn sich Performance-Probleme erst im produktiven Einsatz zeigen, ist es zu spät; dann können sie nur noch mit erheblichem Aufwand behoben werden. Mit Optimizeit stellt Borland den Entwicklern nun eine Reihe von Tools zur Verfügung, mit denen sich die Leistungsfähigkeit von J2EE-Anwendungen gezielt verbessern lässt“, warb Josef Narings, General Manager Central Europe bei Borland.

Kontakt: Borland, Tel.: 06103/9790 (günstigsten Tarif anzeigen)

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