ATI des Insider-Handels angeklagt

Führungsebene soll im Jahr 2000 eine Umsatz- und Gewinnwarnung zu spät ausgesprochen haben

Grafik-Hardwareexperte ATI Technologies hat bestätigt, dass die kanadische Ontario Securities Commission ein Verfahren wegen des Verdachtes auf Insider-Handel gegen das Unternehmen angestrengt hat. Zusätzlich beziehungsweise in Tateinheit sei der Konzern seiner Veröffentlichungspflicht nicht nachgekommen: Eine Umsatz- und Gewinnwarnung für das dritte Quartal 2000 sei zu spät ausgesprochen worden.

Namentlich werden die drei Manager Kwok Yuen Ho (CEO), Mary de la Torre (Marketingchefin), die Rechtsvertreterin Sally Daub sowie Jo-Anne Chang, ehemals für die Investor Relations verantwortlich, in der Klageschrift genannt. Auch deren Lebensgefährten werden als Angeklagte geführt.

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