Nokia öffnet sich für Linux-Entwickler

Version 1.1 des Mobile Java Toolkits soll noch mehr Anwendungen für J2ME-fähige Handys bringen

Der Handy-Hersteller Nokia (Börse Frankfurt: NOA3) hat mit der Version 1.1 der „Nokia Developer Suite für J2ME“ seine Entwicklungsumgebung auch auf Linux ausgeweitet. Die Software soll Entwickler mit Tools für Entwicklung, Test und die Errichtung von downloadbaren Java 2 Micro Edition (J2ME)-Anwendungen unterstützen.

Die Entwickler-Suite ermögliche zudem die Programmierung von Mobile Information Device Profile (MIDP)-Anwendungen, so der Finne. So könnten Standalone-Anwendungen wie auch in Borland- oder Sun-Umgebungen integrierte Lösungen entwickelt werden, hieß es. Die Suite enthalte zudem ein automatisches Coding-Tool und einen Archiv-Entwickler und sei kompatible mit allen Nokia MIDP-SDKs (Software Developer Kits).

„Nokia freut sich verschiedene Entwicklungsumgebungen für diverse Entwicklergruppen anbieten zu können“, sagte Nokias Forum Vice President Jouko Hayrynen. Man habe auf die Bedürfnisse der Entwickler gehört und biete nun auch eine Linux-Version seines Toolkits an.

Kontakt: Nokia, Tel.: 01805/234242 (günstigsten Tarif anzeigen)

Themenseiten: Software, Telekommunikation

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