Via stellt Epia V-Mini-ITX Mainboards vor

Für Einsteiger-PCs, Network Terminals und energiesparende Server

Via Technologies hat mit der Epia V-Serie eine Reihe neuer Mini-ITX Motherboards auf den Markt gebracht. Mit den Maßen 17 auf 17 Zentimeter gehöre das Mini-ITX zu den kleinsten x86-basierten Plattformen. Die Epia V-Serie tritt in die Fußstapfen der Epia- und Epia M-Serie und basiert auf dem Apollo PLE133-Chipsatz.

Die Motherboards sind kompatibel zu Microsofts (Börse Frankfurt: MSF) Betriebssystemen und Linux. Sie sind mit einem Embedded Via Eden ESP-Prozessorkern für lüfterlose Systeme oder einem Embedded Via C3 E-Prozessor erhältlich und verfügen unter anderem über integrierte 2D/3D-Grafik, AC

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2 Kommentare zu Via stellt Epia V-Mini-ITX Mainboards vor

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  • Am 13. Januar 2003 um 20:36 von Thomas

    Die Frage der Fragen was Kostett der Spaß
    Dies Systeme finde ich super alles was man braucht auf 17 mal 17 cm,aber was kostet ein komplettes System also Laufwerke mit Gehäuse etc um es zu Nutzen? Die Boards sind billigt (189 Euro ca),aber was würde ein Komplettsystem kosten und wer vertreibt so etwas?

  • Am 25. Januar 2003 um 17:38 von Mario Birnstein

    NEUE Epia V-Serie ????????
    Habe ich hier irgendwie was falsch verstanden?<br />
    <br />
    Was ist an der V-Serie neu?<br />
    <br />
    Ursprünglich gab es da mal ein Epia-Board mit aufgelötetem C3-Prozessor (ich glaube max. 800 MHz) u.a. mit einem PLE133-Chipsatz, integrierter Trident Grafik und 133 MHz SD-RAM- Unterstützung.<br />
    (Das Teil war meiner Meinung nach ziemlicher Schrott)<br />
    <br />
    Als Nachfolger kam dann die M-Serie mit zahlreichen Verbesserung; u.a. CLE266-Chipsatz und doppelt so schneller Verbindung zwischen North- und South-Bridge, CastleRock-Grafik mit Hardware MPEG-2-Decoder; DDR266-RAM- Unterstützung und USB 2.0 ist nun auch vorhanden.<br />
    <br />
    Das M-Serie-Board ist jetzt wirklich komplett ausgestattet.<br />
    Statt den Prozessor zu verlöten wäre hier nur noch ein Sockel 370 wünschenswert, der Chipsatz ünterstützt nämlich auch den P3 und entsprechende Celeron&acute;s (die C3-Prozessoren brauchen zwar wenig Strom, sind aber selbst schon mehrere Jahre alten Intel- oder AMD-Prozessoren, die auch noch geringer getaktet sind, bei den meisten Anwendungen unterlegen.<br />
    Einen aktuellen Test eines C3 mit dem CLE266-Chipsatz habe noch nicht gesehen, mein alter 533-MHz-Celeron mit Intel-LX-Chipsatz war aber zumindest der ersten Epia-Serie mit PLE-Chipsatz und einem C3 800 MHz meist noch weit überlegen.)<br />
    <br />
    Was ist den nun an der V-Serie neu?<br />
    Gut, vielleicht hat VIA ja einige Verbesserungen am ursprünglichen Board vorgenommen (und ich kenne bisher auch nicht alle technischen Einzelheiten)aber es scheint als ist der Nachfolger schlechter als der unmittelbare Vorgänger, denn ein PLE-Chipsatz und nur noch SD-RAM-Unterstützung der V-Serie sind ja wohl nicht neu.<br />
    Wiso macht hier VIA einen technologischen Rückschritt?

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