Sony will LCD-Werk in China aufbauen

83 Millionen Dollar-Anlage in Wuxi soll Polysilizium LCDs für Digital- und Videokameras fertigen

Der Elektronikkonzern Sony (<|ticker: "SON1">) will im chinesischen Wuxi (Provinz Jiangsu) eine erste LCD-Fabrik bauen, berichtet die Tageszeitung „Nihon Keizai Shimbun“. Die Anlage soll 83 Millionen Dollar kosten und Hochtemperatur Polysilizium LCDs für Digital- und Videokameras fertigen.

Durch die Verlegung von Japan nach China würde Sony Geld und Zeit bei LCD-Produkten sparen, die auf dem chinesischen Markt erscheinen sollen. Die Laufbänder sollen im chinesischen Wuxi im März 2004 anlaufen. Sony besitzt bereits sechs unterschiedliche Fabriken in der Volksrepublik.

Glaubt man dem Bericht, so hat der Japaner außerdem ein neues Forschungszentrum für Audio- und Informationsverarbeitungsgeräte in Peking in Planung. Hier soll die Software der Geräte für den chinesischen Markt angepasst werden. Der Konzern sieht China als wachsenden Markt und verfolgt das Ziel, den Umsatz bis 2005 auf fünf Milliarden Dollar zu verfünffachen.

Kontakt: Sony, Tel.: 01805/252586(günstigsten Tarif anzeigen)

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