Schröder verlangt in China freies Internet

Web fördere die wirtschaftliche, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung des Landes

Bundeskanzler Gerhard Schröder ist auf einer dreitätigen Reise in China. Er forderte indirekt die Wahrung der Menschenrechte. „Die grundlegenden Pflichten und Rechte des einzelnen Menschen werden nicht vom Staat verliehen, sondern sind unveräußerlich“, sagte Schröder.

Außerdem verlangte der Minister einen freien Informationsaustausch in seiner Dankesrede anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Schanghaier Tonji-Universität.

Erst zuvor hatte der Bundeskanzler den Präsident Jiang Zemin und den neuen Parteichef Hu Jintao getroffen. Innovation und Wirtschaftswachstum seien auf Dauer nur in einer offenen Gesellschaft möglich, sagte Schröder.

Ein freies Internet fördere die wirtschaftliche, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung eines jeden Landes.

Themenseiten: Telekommunikation

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4 Kommentare zu Schröder verlangt in China freies Internet

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  • Am 30. Dezember 2002 um 17:20 von Anon

    Hu verlangt in Deutschland freies Internet
    Hallo, Herr Büssow…

  • Am 30. Dezember 2002 um 17:45 von otti

    Armer Schröder!
    Hat nichts anderes zu tun.

  • Am 31. Dezember 2002 um 2:47 von Murks Markus

    Beeindruckend
    Ist doch faszinierend. Er versteht es,<br />
    immer ein paar passende Worte zu sagen.<br />
    Hier nimmt er seinen Doktor der chinesischen Rechte humoris causa und<br />
    und verlangt kategorisch Besserung.<br />
    So jedenfalls interpretiere ich die<br />
    Headline. Aber wer schwindelt eigentlich<br />
    mehr? Der Autor der Rede oder der Autor<br />
    der Meldung?

  • Am 1. Februar 2003 um 16:30 von Freelancer

    Ein solcher Witz…
    groups.msn.com/InternetcafesDeutschland/homepage<br />
    <br />
    Und das vor dem Hintergrund in unserer Hauptstadt:<br />
    <br />
    groups.msn.com/<br />
    <br />
    –> Dort die Gruppe InternetcafesDeutschland<br />
    <br />
    Wie auch immer das letztlich umformuliert wird; es bedeutet die willkürliche Duldung von Caf&eacute;s. Es geht nach dem Gusto, der Lust und der Laune des jeweils entscheidenden Beamten eines Gewerbeaufsichtsamtes/ Gaststättenbehörde.<br />
    <br />
    Herr Schröder! Schützen Sie die Caf&eacute;s! Jetzt!<br />
    <br />
    (http://www.gipnet.com). <br />
    <br />
    Die Vorbereitungen mögen beginnen!

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