Regulierer genehmigt teilweise Gebührenerhöhungen

ISDN-Anschlüsse schlagen jedoch weiterhin mit 25,78 Euro statt der geforderten 41,32 Euro zu Buche

Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) wollte einem Entgeltgenehmigungsantrag der Deutschen Telekom (Börse Frankfurt: DTE) vom 31. Oktober nur bedingt folgen. Die Telekom darf laut der heutigen Entscheidung die monatlichen Gebühren für analoge Telefonanschlüsse ab dem 1. Februar zwar erhöhen, aber nur um 33 Cent. Die Telekom hatte eine Erhöhung um 99 Cent beantragt. Derzeit liegt die Gebühr bei 13,33 Euro im Monat.

Vollständig abgelehnt wurde der Antrag der Telekom, das einmalige Entgelt für die Übernahme von analogen und ISDN-Anschlüssen von 22,22 Euro netto auf 35,62 Euro zu erhöhen. Die geplanten Absenkungen der Gebühren für Orts- und Ferngespräche wurden dagegen genehmigt.

Vor kurzem hatte der der Verband der deutschen Internet-Wirtschaft, eco Electronic Commerce Forum e.V. (Köln) kritisiert, dass die RegTP zu einem „zahnlosen Tiger“ verkommen könne. Als Grund nennt Eco „aktuelle Gerichtsurteile“.

Kontakt: RegTP, Tel.: 0228/149921 (günstigsten Tarif anzeigen)

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