Japaner wollen Digicam-Handy mit Megapixel-Auflösung

Außerdem gefordert: Eingebautes Blitzlicht und zusätzliche Einstellmöglichkeiten wie einen Landschafts- , Nacht- und Makro-Modus

Die ins Mobiltelefon eingebaute Digitalkamera spielt in Japan eine immer größere Rolle beim Handy-Kauf, fand jetzt eine Umfrage unter 322 Digicam-Handy Usern heraus. Die Befragten wünschen sich den Angaben nach eine eingebaute Digicam, die auch in dunkleren Umgebungen und bei herangezoomten Objekten noch gute Bilder liefert. Grund: Die Handy-Kameras sind bei den Japanern angeblich hauptsächlich abends zwischen 19 und 20 Uhr unter der Woche und am Wochenende im Einsatz.

Auch seien 300.000 Pixel zu wenig, um herangezoomte Objekte in Foto-Qualität darstellen zu können. Um ihrem Fotoeifer im Handy-Format gerecht zu werden, fordern 60 Prozent der Befragten von den Herstellern ein eingebautes Blitzlicht und zusätzliche Einstellmöglichkeiten wie einen Landschafts- , Nacht- und Makro-Modus.

Etwa 45,5 Prozent der Befragten gaben an, ihre älteren Modelle durch Digicam-Handys mit mindestens ein Megapixel ersetzen zu wollen. Über 39 Prozent der Teilnehmer wollen Geräte kaufen, die mindestens einen Digicam-Bildsensor mit 500.000 Pixel oder mehr integriert haben.

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