Hamburger können gratis drahtlos surfen

Zwischen Reeperbahn und Elbe funkts: Nichkommerzielles Projekt gestartet

In Hamburg ist heute „Deutschlands größtes mobiles und nicht-kommerzielles Internet-Projekt“ gestartet. Gemeinsam mit der Initiative Hamburg@work hat Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust „Hotspot Hamburg“ ins Leben gerufen.

In der Hansestadt soll es nun an zahlreichen ausgewählten Plätzen einen Gratis-Zugang ins Internet geben. Das Projekt wurde von der Initiative Hamburg@work in Kooperation mit der Deutschen Telekom (Börse Frankfurt: DTE), Fujitsu Siemens Computers, Datenlotsen Informationssysteme und Siggelkow Computer gestartet.

Zunächst wurden 30 Zugangspunkte zur kostenlosen Nutzung frei gegeben. Mit dabei sind die Zentrale der Hamburger Bücherhallen, die Handelskammer Hamburg sowie zahlreiche Cafés und Restaurants wie das Alex im Alsterpavillon, das AuQuai an der Elbe oder die Sushi Factory Bar. „Das Projekt Hotspot Hamburg rückt die Branche stärker in das Bewusstsein der Menschen und schafft ein Stück digitale Lebensqualität“, ist sich von Beust sicher. Mit dem kostenlosen mobilen Internet-Zugang bestätige Hamburg erneut seinen Ruf als Tor zur Welt.

Bis Ende 2003 sollen kontinuierlich im Rahmen des Projekts weitere Hotspots im ganzen Hamburger Stadtgebiet geschaffen werden. Zahlreiche Anbieter von Hotspot-Zugangspunkten würden die Gebühren für die T-DSL-Leitung spendieren. Während das Surfen kostenlos ist, muss der User bei der Hotline (01805-HOTSPOT) 12,3 Cents pro Minute zahlen. Erste Infos sind auch im Web auf der Site des Projekts zu finden. ZDNet bietet im Special Jetzt umsteigen: Mobil mit 11 MBit/s ins Internet die wichtigsten Informationen, Tipps und Tools rund um Wireless LAN an.

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