IBM liefert den p630-Server mit Linux aus

Es stehen ein-, zwei- und vier-Wege-Systeme entweder als Rack oder als Tower zur Auswahl

IBM (Börse Frankfurt: IBM) hat die Auslieferung des E-Server p630 mit Linux-Unterstützung gestartet. Es handelt sich um den erster Rechner der auf Unix-basierten p-Series, der nativ auf Linux läuft. Neben Linux unterstütze er auch AIX und eine Kombination aus AIX5L und Linux in verschiedenen Partitionen. Eigentlich sollte der Bolide bereits zum 30. August verfügbar gewesen sein.

Der p630 sei als neues Modell im Ein- bis Vier-Prozessor Unix-Serversegment angesiedelt. Man habe ihn für den Einsatz in kleineren und mittleren Unternehmen konzipiert. Der Direktor Central Region der Web Server Sales von IBM, Antonio Palacin, nannte gegenüber ZDNet zum Beispiel Krankenhäuser, Finanzdienstleister oder Internet-Unternehmen mit kleineren, aber geschäftskritischen Anwendungen. „Bei der Entwicklung des p630 haben wir die Fähigkeiten der E-Server p690 und p670 genutzt“, so Palacin.

Da im Server-Markt seit jeher ein rauer Ton vorherrscht, beeilte sich Big Blue umgehen, den neuen Power4-Rechner als um 44 Prozent günstiger als ein vergleichbar konfiguriertes Itanium 2-System mit Linux von Hewlett-Packard (HP; Börse Frankfurt: HWP) zu bezeichnen.

Der p630 wird in sechs verschiedemnen Konfigurationen angeboten, immer sind jedoch zwei 36,5 GByte-Festplatten enthalten. Es stehen ein-, zwei- und vier-Wege-Systeme zur Auswahl, entweder als Rack oder als Tower. Die Preise beginnen – anders als noch im Juni genannt – bei um die 20.000 Dollar.

Kontakt: IBM, Tel.: 01803/313233 (günstigsten Tarif anzeigen)

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