Intel hebt Prognosen an

Erholung geht aber nicht auf generellen Nachfrageschub zurück

Das Wintergeschäft beim weltgrößten Chiphersteller Intel (Börse Frankfurt: INL) läuft besser als erwartet. Intel korrigierte am Donnerstag (Ortszeit) seine Umsatzprognose leicht nach oben und weckte damit Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Flaute in der High-Tech-Branche.

Vor allem in Asien habe das Geschäft angezogen, erklärte der Konzern in Santa Clara. Der Hersteller erwartet nun einen Verkaufserlös zwischen 6,8 und sieben Milliarden US-Dollar (rund 6,8 bis sieben Milliarden Euro). Das entspräche einer Umsatzsteigerung von rund fünf bis acht Prozent gegenüber dem Vorquartal. Erwartet hatte der Konzern Erlöse zwischen 6,5 und 6,9 Milliarden Dollar.

Der Aufschwung gehe aber weniger auf einen generellen Nachfrageschub als auf saisonale Einflüsse zurück, dämpfte Finanzchef Andy Bryant die Hoffnungen der Analysten.

Weltweit befinden sich die Aktienmärkte mit dem heutigen Freitag seit 1000 Tagen im Fall. Die Erholungsphasen waren nur kurz, das Börsenjahr 2002 ist in Deutschland das Schlechteste seit dem Zweiten Weltkrieg – trotz der Erholung in den letzten Wochen. Ein ausführlicher Artikel liefert einen Rückblick auf 1000 Tage tiefen Fall.

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