Hitachi, IBM, Veritas und Sun arbeiten an offenen Speichernetzen

Angeschlossene Hardware soll mit CIM und WBEM "die gleiche Sprache sprechen"

Veritas, Hitachi Data Systems, IBM (Börse Frankfurt: IBM) und Sun Microsystems (Börse Frankfurt: SSY) haben ein verstärktes Engagement für die offenen Speicherstandards CIM und WBEM in ihre Storage-Hard- und Software-Lösungen angekündigt. Auch die Weiterentwicklung der bisher unter dem Namen „Bluefin“ bekannten Storage Management Initiative Specification, kurz SMI, wollen die Hersteller fördern.

„Anwender müssen frei entscheiden können, welche Hard- und Software sie in ihren Speichernetzen einsetzen. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Lösungen quasi die gleiche Sprache sprechen. Das wird durch offene Spezifikationen wie CIM und Bluefin ermöglicht“, erklärte der Veritas Deutschland-Chef Achim Deboeser. Im Laufe des vierten Quartals 2002 sollen erste neue Produkte auf den Markt kommen, die Anwendern die Implementierung heterogener Speichernetze erleichtern sollen.

Bei CIM, kurz für Common Information Model, handelt es isch um ein Datenformat für die Kommunikation zwischen System Management-Lösungen und Hardware. Es ist Bestandteil des Web-Based-Enterprise-Management-Standards WBEM, der Internet-basierte Anwendungen für die Administration großer Computing-Umgebungen liefert. Bluefin/SMI nutzt CIM- und WBEM-Technologien, um die Interoperabilität zwischen Management Software und Hardware zu ermöglichen.

Kontakt: Veritas Software, Tel.: 089/943020 (günstigsten Tarif anzeigen)

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