Sonys Digicam-Module kommen bald aus Taiwan

Japaner will ab Januar Forscher im Entwicklungszentrum "System in Module Engineering of Taiwan" Herstellungstechnologien für Bild-Module von PDAs und Handys entwickeln lassen

Der japanische Elektronikriese Sony (Börse Frankfurt: SON1) hat in Taiwan ein neues Entwicklungszentrum namens „System in Module Engineering of Taiwan“ eröffnet. In dem Gebäude sollen Bild-Module hergestellt werden, die in mobilen elektronischen Produkten wie Personal Digital Assistants (PDAs) oder Handys Verwendung finden.

Eine handvoll Sony-Wissenschaftler werde in diesem Gebäude ab Januar 2003 arbeiten. Bereits 2005 will der Japaner fünf Mal so viele Forscher in dem Zentrum beschäftigen.

„Halbleiterhersteller benötigen System-basierte miniaturisierte Module, anstatt geteilte Bildgeräte, um diese in immer kleiner werdenden Produkte einbauen zu können“, hieße es in einer Unternehmensmitteilung.

Die Forschung in der Einrichtung soll sich auf die Architektur und die Entwicklung der Herstellungstechnologie für die Bildmodule und Signal-Prozessoren LSIs beschränken. Die Bild-Module sollen in Zukunft auf Taiwan kommen, doch die Bildgeräte selbst warden laut dem Konzern weiter in Japan entwickelt und hergestellt werden.

Kontakt:
Sony, Tel.: 01805/252586 (günstigsten Tarif anzeigen)

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