Web Services: AOL und Google tun was

Während sich die üblichen Verdächtigen in Streits um Standards verzetteln, öffnen immer mehr Online-Firmen ihre Datenbanken

Während sich die bekannten Teilnehmer am Web Service-Hype wie Microsoft (Börse Frankfurt: MSF), Sun (Börse Frankfurt: SSY), Oracle (Börse Frankfurt: ORC), IBM (Börse Frankfurt: IBM) oder Bea noch über Standards streiten, machen AOL (Börse Frankfurt: AOL), Amazon (Börse Frankfurt: AMZ) und Google Nägel mit Köpfen: Die Online-Giganten haben angekündigt, Entwicklern freien Zugang zu den APIs (Application Programming Interfaces) ihrer Datenbanken zu gewähren. So können diese eigene „Front Doors“ und andere Zugänge zu den Firmeninformationen anlegen.

Transaktionen zwischen Unternehmen via Internet Protocol

Themenseiten: Software, Telekommunikation

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