Borland möbelt Programmier-Tools mit Togethersoft-Kauf auf

Unternehmen kauft Schmiede von Design- und Analyse-Programmen für 185 Millionen Dollar; Firma soll eigene Programmier-Linie stärken

Borland Software ist auf Einkaufstour und hat jetzt den Entwicklungssoftware-Hersteller Togethersoft für 185 Millionen Dollar gekauft nachdem erst vor kurzem Starbase mit 24 Millionen Dollar in Aktien geschluckt worden war.

Mit dem neusten Coup will Borland seine eigene Programmier Tool-Serie aufpolieren. Das Unternehmen will die Übernahme von Togethersoft mit 82,5 Million Dollar in bar und mit neun Millionen Aktien im Wert von 11,34 Dollar pro Papier bezahlen.

„Durch die straffe Integration von Togethersofts Design- und Analyse-Technologie zusammen mit Borlands Entwicklungs-Lösungen, können wir Unternehmen Tools an die Hand geben, mit denen sie schneller Geschäftsanwendungen entwickeln können“, konstatierte Borlands CEO Dale Fuller in einem Statement.

Togethersoft verkauft derzeit eine Sammlung leicht zu bedienender Programm-Tools, um Java-Software zu entwickeln und zu testen. Doch die junge Firma war hartem Konkurrenzkampf von Borland, IBM (Börse Frankfurt: IBM), Sun Microsystems (Börse Frankfurt: SSY) und Oracle (Börse Frankfurt: ORC) ausgesetzt.

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