Japans J-Phone heißt künftig Vodafone

Konzern von Chris Gent will die ganze Welt unter einem Logo umspannen

Japans zweitgrößter Mobilfunkanbieter J-Phone heißt künftig Vodafone. Die Namensänderung werde bis Ende kommenden Jahres vollzogen, teilte J-Phone am Freitag mit. Vodafone-Chef Chris Gent hatte am Vortag angekündigt, der weltweit zweitgrößte Mobilfunkanbieter wolle seine über den Globus verstreuten Filialen nach und nach unter das Dach des Markennamens der Mutter holen. Dies war Ende des Jahres 2000 auch im Falle von Mannesmann passiert.

Japan ist in Bezug auf digitale Neuheiten eine Art Testmarkt: „Multimedianachrichten werden ein Renner, davon bin ich überzeugt. In Japan verzeichnet Vodafone mit der Handykamera exzellente Wachstumsraten. Unsere Schwestergesellschaft J-Phone hat bereits über vier Millionen davon im Markt“, teilte Jürgen von Kuczkowski, Vorsitzender der Geschäftsführung, erst kürzlich mit.

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