RSA entwickelt speziell für AMDs Hammer

Gemeinsam wollen sich die RSA und AMD die RSA-Produkte BSAFE Crypto-C und BSAFE Crypto-C Micro Edition vornehmen, um sie auf die CPU-Plattformen zu transformieren.

RSA Security wird Verschlüsselungssoftware speziell für die Athlon-Prozessoren von AMD (Börse Frankfurt: AMD) entwickeln. Auch der kommende Opteron-Chip werde sowohl in der 32 als auch der 64 Bit-Version unterstützt. Gemeinsam wollen sich die RSA und AMD die RSA-Produkte BSAFE Crypto-C und BSAFE Crypto-C Micro Edition vornehmen, um sie auf die CPU-Plattformen zu transformieren. Einen Zeitplan gaben sie für das Vorhaben allerdings nicht an.

BSAFE Crypto-C ist dafür vorgesehen, stets die neusten Sicherheitslösungen in ein System zu integrieren. Die Micro-Edition wendet sich speziell an Devices wie PDAs oder Handys.

Am Rande des Microprocessor Forum 2002 Mitte dieses Monats wurde bekannt, dass die Southbridge 8111 des kommenden Hammer-Chips Schwierigkeiten mit USB 2.0 hat. Offiziell wollte AMD die Gerüchte allerdings nicht kommentieren. Es gilt jedoch als sicher, dass AMD die Schwierigkeiten bei der Ansteuerung nicht rechtzeitig zum geplanten Marktstart Anfang 2003 lösen kann. Viele Mainboardhersteller, die den AMD-Chipsatz verwenden wollten, müssen nun die bereits bestehenden Designs abschreiben und eine völlige Neuentwicklung der Boards auf Basis von Via-Chipsets durchführen.

Kontakt: AMD, Tel.: 089/ 450530 (günstigsten Tarif anzeigen)

Themenseiten: Hardware

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu RSA entwickelt speziell für AMDs Hammer

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *