Fraunhofer-ITWM clustert zusammen mit Linux Networx

Forschungslabor soll zum raschen Wachstum in Europa beitragen

Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (Fraunhofer-ITWM) und Linux Networx, Anbieter von Cluster-Systemen unter Linux, sind einen internationalen Partnervertrag eingegangen. Gemeinsam wollen sie den Markt für Hochleistungs-Computersystemen (High Performance Computing; HPC) in Deutschland bedienen.

Im Rahmen der Partnerschaft wird Linux Networx in Kaiserslautern ein Forschungslabor eröffnen, das Grundlagenforschung für neue Anwendungen und Produkte in Cluster-Technologie betreiben soll. In diesem Labor sollen europäischen Kunden zudem an einem 64 Knoten-Cluster ihre Anwendungen testen können.

„Wir sind seit Jahren auf dem Feld der Cluster-Technologie und des High Performance Computing zu Hause und haben damit nicht nur die Bedürfnisse der ganzen Branche im Auge, sondern auch den technologischen Fortschritt insgesamt“, versprach Franz-Josef Pfreundt, Abteilungsleiter bei Fraunhofer-ITWM und Leiter des Competence Center für High Performance Computing.

Clustering ist ein Verfahren, das mehrere Computer oder Netzknoten zu einem einheitlichen und leistungsstärkeren System zusammenfasst. Linux Networx ist derzeit mit dem Aufbau von drei Systemen für staatliche Laboratorien in den USA beschäftigt. Diese Systeme werden voraussichtlich einen Platz unter den zehn schnellsten Supercomputern der Welt beanspruchen.

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