Schon wieder Jagd auf bayerische Softwarepiraten

BSA startet zweite deutsche Schonfrist-Kampagne in München

Mit dem Aufruf „Sie haben 30 Tage Schonfrist. Nur lizenzierte Software beruhigt!“ startet am 1. Oktober 2002 die Aktion „Schonfrist“ in München. Die regionale Aufklärungs- und Legalisierungskampagne der Business Software Alliance (BSA) findet zum zweiten Mal in Deutschland statt. Anfang des Jahres hatte die BSA mit einer Schonfrist-Kampagne in Berlin bereits für Wirbel unter den Softwarepiraten und ihren Kunden gesorgt. Jetzt haben Münchner Unternehmen knapp einen Monat lang Gelegenheit, sich bei der BSA zu registrieren. In den darauf folgenden 30 Tagen können sie in Ruhe ihre Software prüfen und gegebenenfalls nachlizenzieren.

Die bayerische Hauptstadt war bereits im Mai vergangenen Jahres Ziel der BSDA-Aktivitäten. Bei über 5000 Unternehmen aus dem Bereich Neue Technologien – rund ein Drittel der 25 größten Softwareunternehmen in Deutschland sind im Raum München angesiedelt – hofft die Vereinigung offenbar auf fette Beute. „Gerade aber aus dem Freistaat Bayern und aus dem Raum München erreichen uns überdurchschnittlich viele Hinweise auf illegale, das heißt nicht ausreichend lizenzierte Software in Unternehmen

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