Mozilla-Entwickler drücken aufs Tempo

Browser "Phoenix" soll Geschwindigkeit verdoppeln, kommt aber ohne Mail-Client

„Speed, Speed, and Speed“ – mit diesen Worten bringen die Mozilla-Entwickler die Vorteile von „Phoenix“ auf den Punkt. Dabei handelt es sich um eine getunte Version des beliebten Open-Source-Browsers, der erst vor kurzem in seiner ersten Final erschien. Fenster sollen sich beim Surfen doppelt so schnell aufbauen wie mit dem herkömmlichen Mozilla-Browser. Allerdings hat die Geschwindigkeit ihren Preis: Verzichtet haben die Entwickler auf Zusatzfunktionen wie den HTML-Editor oder den Mailclient.

Wie bei Mozilla ist die Toolbar anpassbar, verbessert wurde die Suchfunktion bei Bookmarks und in der History. Außerdem wurde dem Browser ein neuer Look verpasst. Die Verison 0.1 steht seit kurzem für Windows-User zum Download, auch eine Verison für Linux-User ist verfügbar. Bis zum 1. Oktober soll die Version 0.2 fertig gestellt sein. Die Datei ist rund acht MByte groß.

ZDNet bietet Netscape 6.2 in der deutschen Version zum Download an, auch der Konkurrent Internet Explorer 6 kann herunter geladen werden. Natürlich steht auch die aktuelle Version von Mozilla zum Download bereit. Die Entwickler haben Versionen für x86 Linux, Mac OS9.x sowie Windows 95,98,ME,NT,2000 und XP zur Verfügung gestellt.

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