Ebay-Händler verprellen Bieter um 280.000 Euro

Internet-Auktionator soll nicht rechtzeitig auf die Beschwerden der betrogenen Bieter reagiert haben; Geschädigte Kunden sollen Käuferschutz in Anspruch nehmen

Der Internet-Auktionator Ebay (Börse Frankfurt: EBY) hat wieder Betrüger unter seinen Mitgliedern. „Ebay hat gehandelt, aber vermutlich viel, viel zu spät“, heißt es auf dem Sicherheitsboard der Site. Der Auktionator hat fünf Berliner Elektronikhändler mit dem Benutzernamen „ctz-computer“, berliner-frank“, „computer-experte“, „hifi-walter“ und „media-hifi-profi“ gesperrt. Grund: Die Händler sollen Gelder kassiert und keine Ware geliefert haben.

„Wenn das ein Betrugsfall ist, dann könnte hier eine sechsstellige Schadenssumme zusammenkommen“, schreibt der verärgerte Kunde „bubu.m“ in das Sicherheitsboard.

Schätzungen der Geprellten nach sind insgesamt 800 Auktionen seit dem 30. August gelaufen. „Der geschätzte Auktionserlös liegt bei rund 280.000 Euro und ausgeliefert wurde bisher so gut wie nichts“, heißt es weiter. Eine Übersicht der Auktionen findet sich in dem Ebay-Thread.

Auch Ebay bestätigte inzwischen den Fall. „Es sieht so aus, als ob es sich um eine größere Sache handelt“, sagte der leitende Ebay-Sprecher Joachim Güntert gegenüber ZDNet. Der Betrüger hätte sich erst über preiswerte Gegenstände auf der Plattform ein positives Image durch gute Bewertungen aufgebaut. Anschließen hätte der Händler hochpreisige elektronische Geräte angeboten und abkassiert, schildert Güntert den Ablauf. Das Problem: Die Bieter hätten auch bei den größeren Beträgen Vorkasse geleistet. „Derzeit sitzt die Sicherheitsabteilung an dem Fall und auch ein Antrag der Staatsanwaltschaft haben wir schon vorliegen“, konstatiert der Sprecher weiter. Güntert wollte zur Anzahl der Geschädigten noch keine Angaben machen.

Die betrogenen Bieter hatten „Sicherheit@ebay.de“ nach eigenen Angaben rechtzeitig vor Ende der ersten Auktion informiert. Eine Mail vom 29. August habe detaillierte Informationen zu den fünf Accounts enthalten, deren Informationspflichtverletzung und Eigengebote. Auch die „Anfütterung“ der Bewertungen mit Modeschmuck und der massive Einstieg in den Verkauf von Elektronikware sei erwähnt worden, schreibt bubu.m verärgert.

Die geprellten Ebayer sind sauer. Auf vier oder fünf weitere Mails an Ebay wären nur Standardantworten mit dem Tenor: „wir haben die Mitglieder geprüft und es ist alles in Ordnung“ zurückgekommen.

Weitere Beschwerden seien „regelrecht abgebügelt“ worden. Inzwischen hat ein Käufer von „ctz-computer“ doch ein Päckchen erhalten. Inhalt war ein Walkman für zehn Euro, anstatt der erhofften und bezahlten Digitalkamera.

Laut dem Ebay-Sprecher sitzen 250 Leute allein in Deutschland bei dem Auktionator in der Sicherheitsabteilung, die nichts anderes machen als den Hinweisen der Anwender nachzugehen. „Alleine im August waren zehn Millionen verschiedene Benutzer in Deutschland auf unserer Plattform online. Da kommt es teilweise zwischen den Händlern zu Querelen, die sich dann gegenseitig anschwärzen“, stellt Güntert gegenüber ZDNet das Problem dar. Geprellten Bietern, die Vorkasse geleistet hätten, rät der Sprecher den internen Käuferschutz, der zumindest bis 200 Euro greift, in Anspruch zu nehmen.

Kontakt: Ebay, Tel.: 030/80190 (günstigsten Tarif anzeigen)

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65 Kommentare zu Ebay-Händler verprellen Bieter um 280.000 Euro

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  • Am 17. September 2002 um 10:08 von felix

    ebay-händler
    das www verkommt immer mehr zum tummelplatz für ganoven

  • Am 17. September 2002 um 12:51 von Ralf

    Reaktionen auf den Betrug !
    Als Betroffener kenne ich die Reaktionen von Ebay und Staatsanwaltschaft bzw. Polizei ! Ich muss sagen, einfach unglaublich was da vor sich geht. Die Geschädigten werden auf den Käuferschutz verwiesen, der einen Ausgleich bis 200 Euro bieten soll. Allerdings werden hierbei noch 25 Euro Selbstbeteiligung abgezogen. Mein Gesamtverlust beträgt somit 150 Euro ! Für mich war das der letzte Besuch bei Ebay … zumal die Kollegen früh genug informiert waren und NICHT gehandelt haben.

  • Am 17. September 2002 um 13:06 von Waldi

    Betrug bei Ebay
    Ich bin seit 2 Jahren bei Ebay registriert. Erst die letzten Monate hatte ich des öfteren Ärger mit Händlern, denen man sehr oft mitteilen muss, dass sie mal liefern sollen.

    Ebay nimmt die Beschwerden seiner Mitglieder nicht ernst, Händler werden selbst bei groben Verstößen gegen geltendes Recht nicht gesperrt, Ebay kassiert ja auch reichlich Gebühren.

  • Am 17. September 2002 um 13:39 von schaggy

    Ebay Betrug
    Also, ich werde Klage gegen E-Bay Einreichen und die Volle Summe zurückfordern, da Ebay früh genug bescheid wusste aber aus unerklärlichen Gründen nichts dagegen unternommen hat!

  • Am 17. September 2002 um 14:37 von Boris

    Skadal
    Ich gehöre auch zu den betrogenen Ebayern. Aber ich werde wohl in Zukunft lieber alles direkt im Laden kaufen, auch wenn es da teurer ist, aber für Sicherheit bin ich gerne bereit mehr zu bezahlen! Ebay sollte nicht nur an die Anbieter denken die Geld bringen, sondern auch an die Käufer.

    Keine Käufer = Keine Anbieter

    So einfach ist die Rechnung. Sollte Ebay sich, nach Ihrem eigenen Verschulden, nicht allen Bietern gegenüber kulant zeigen, werde ich wohl "www.ebay.de" nie wieder auf meinem Bildschirm sehen.

  • Am 17. September 2002 um 15:16 von Mario

    E-Bay Betrug
    Das war wohl meine erste und gleich meine letzte Auktion bei ebay. Hatte mir mehr Seriösität vorgestellt. Wenn die Herren dort schon seit Ende August eindeutige Hinweise bekamen, dann ist dieser Riesenbetrug vermeidbar gewesen.

  • Am 17. September 2002 um 15:37 von Axel

    Sammelklage
    Ich bin seit einigen Monaten auf ebay aktiv und habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Schwarze Schafe gehören aber nicht dorthin und müssen unbedingt haftbar gemacht werden.

    Alle Geschädigten sollten sich daher verständigen (sollte über’s Internet nicht schwer sein, mglw. kann ebay so etwas zentral organisieren) und eine SAMMELKLAGE einreichen (die mehr Durchschlagskraft hat als Einzelklagen). Ebay hat Kenntnis über die Identität der Betrüger, so daß diese auch von der Staatsanwaltschaft verfolgt werden können.

    BETRUG MUß MIT SAFTIGEN GELDSTRAFEN UND GEFÄNGNIS BESTRAFT WERDEN!!!

  • Am 17. September 2002 um 15:58 von ianal but

    Re: Sammelklage
    Es gibt in Dtl. keine Sammelklagen. Ein Zusammenschluss ist zwar sinnvoll, aber jeder muss selber klagen und hat erstmal die entsprechenden kosten.

  • Am 17. September 2002 um 17:39 von bcc-mail

    e-bay und Auktion
    e-bay schert es in keiner Weise was in den Auktionen läuft.

    Wichtig ist nur, daß genügend Artikel in die Auktion gebracht werden.

    Hier wird das Geld durch die Einstellgebühr verdient.

    Wenn e-bay nur auf seriöse Angebote setzen sollte, wäre weniger als die Hälfe im Angebot.

    e-bay selbst kümmert sich in keiner Weise um die Einhaltung der

    „ so tollen e-bay Bestimmungen “

  • Am 17. September 2002 um 18:36 von Ralf Fischer

    Dummheit
    Hallo,<br />
    e-Bay bietet einen Dienst an, das man die Ware und das Geld an einen Zwischenhändler gesandt wird oder von e-Bay Zustelldienst abgeholt wird.Kommt keine Ware an bei dem Zwischenhändler an oder nicht die Ware , auf die geboten worden ist, gibt es auch kein Geld.40 Euro zu verlieren ist schon tragisch, größere Summen Dummheit.<br />
    Ralf/ marinerouno

  • Am 17. September 2002 um 18:53 von Ralf

    ebay hats offenbar nicht nötig …
    … zu reagieren. schreibt man (so wie ich) eine mail an den service, so kommt keine antwort. hat man zudem noch den verdacht ein händler fährt zweigleisig um preise hochzupowern keine reaktion aus dem verein. ich kann nur jedem raten dort NICHT zu handeln.

  • Am 17. September 2002 um 19:01 von Kriening

    Auch bei den Käufern gibt es Betrüger
    Leider habe ich die Ware zuschnell raus geschickt und der Kunde zahlt nicht. Zwar ist das mein problem aber es gibt auch diese Fälle

  • Am 17. September 2002 um 19:48 von Thomas Rothe

    Ebay
    Da sieht man wieder mal dass sich eine Geschäftsidee nicht bis zum Erbrechen ausweiten lässt. Genau wie bei anderen Versuchen das Internet zu verkommerzialisieren beisst sich auch hier irgendwann die Katze in den Schwanz. Solange Privatleute über Ebay ihre Keller und Dachböden entrümpelt haben waren alle glücklich damit. Aber jetzt kommen immer mehr professionelle Händler und damit auch Ganoven zum Zuge. Und der Kunde, der denkt er kann das definitive Schnäppchen machen, zahlt treudoof Unsummen in Vorkasse. Aber jeder mündige Verbraucher sollte sich im Klaren sein, dass jedes Produkt auch seinen Preis hat. Das kann auch Ebay nicht ändern. Da mag das P4-Notebook für 1000,- Eur noch so verlockend sein, wenn die 1000,- weg sind, sind sie weg. Und selbst wenn man das Teil kriegt, was passiert wenn nach einer Woche die erste Komponente ihr Leben aushaucht weil Wasserschäden etc. nicht so gut sind für Notebooks ?

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass aktuelle Waren bei Ebay auch nicht billiger sind als im Laden. Dann lieber im MediaMarkt oder anderen Fachidioten kaufen, die kann man aber hinterher wenigstens in den Arsch treten. Ich bin seit über zwei Jahren bei Ebay und habe über 50 Auktionen bestritten ohne jemals ein Problem zu haben, weder als Käufer noch als Verkäufer. Aber die höchste Summe die ich je ausgegeben habe waren ca. 50,- Eur und fast immer an Privatleute.

  • Am 17. September 2002 um 21:46 von Slim

    @Axel
    Sammelklagen gibt es in Deutschland nicht, du Idiot!

  • Am 17. September 2002 um 21:55 von Frank

    Untergang eines weiteren Power-Player’s bei E-Bay
    Wie Ihr im Sicherheitsforum (1800! Beiträge zum Fall)bei E-Bay nachlesen könnt, ist ein weiterer großer Anbieter heute rausgeflogen!<br />
    Als Betroffener einer seiner Power-Auktionen (60 PCs)Wochenschnitt: 360 PCs, habe ich die leidvolle Erfahrung gemacht, was es heisst 55 tage (20Tage Lieferzeit) vertröstet zu werden.<br />
    Das Modell ist ganz einfach:<br />
    kassiere von deinen Käufern 60 x 200€ Anzahlung PRO Auktion, kaufe dann die Klamotten in den USA zu 1000er Stückzahl Konditionen ein, weise auf deine 20 Werktage Lieferzeit hin, vertröste die Leute auf die 3-fache Zeit,und begleiche damit erstmal alte Verbindlichkeiten.<br />
    Mehrere hundert geprellte User seit Mitte Juni.<br />
    Weiter wurden bis Mitte August munter weitere Power-Auktionen a&acute;60 Stück eingestellt, denn das sind ja die "Stützen " E-BAy’s,niemand reagiert, denn erst muss die große Provision eingefahren,dann fallen etliche hundert aus dem Möchtegern – Käuferschutz raus, E-BAy ist fein raus und hat die Kohle einegfahren und gespart, die E-Bay Sicherheit speist mit pauschalen Textbausteinen die Leute ab…trotz rechtzeitiger Warnungen, bei 20% negative pro Monat, obwohl die Statuten für Power-Seller eine 98% positiv Bilanz aufweisen müssen pro Monat.Bei E-Bay sind alle gleich, nur Power-Seller sind etwas gleicher…wir glauben daran das die Menschen gut sind…heißt es.<br />
    Wenn es so weitergeht mit der Missachtung der E-Bay Kunden, wird wohl ein Erdrutschartiger Imageverlust die Folge sein. Und das wünsche ich E-Bay, denn die bleiben trotz eindeutiger Beweislast immer bedeckt…wie gesagt, Textbausteine…und dann Zufriedenheitsumfrage…<br />
    und eine tief verschachtelte Hilfe-Funktion, für Anfänger wie geschaffen…<br />
    sucht mal den Käuferschutz-Link..<br />
    Es wird zeit das E-Bay Farbe bekennt und den Laden sicherer macht,2-Accounts, 3-Accounts, bunte Mailaddys,<br />
    anbieten was man nicht hat…man könnte noch so viel schreiben.

  • Am 17. September 2002 um 22:27 von B.Müller

    Erst Recht bei solchen makaberen Firmen !!!
    Schaut euch mal diese Auktion an :Artikelnummer 2054259380 ,das Gerät kostet 24900 Euro,meint ihr den das Firmen die solche Geräte besitzen bei Ebay diese in der Auktion stellen müssen.

    Ist ja wohl Lachhaft.Das sind ebend Geräte die nicht vorhanden sind,und Geräte die nicht vorhanden sind versteigern ist ja wohl eine bodenlose Frechheit.

    Mfg

    ein geprellter und verdohter Ebayer

  • Am 17. September 2002 um 22:31 von Stephan

    Nicht neues bei Ebay
    Im Februar 2002 hat schon mal ein Ebay die Bieter so um die 200.000 Euro geschädigt. Er war richtig betrugsmäßig vorgegangen. Ebay hatte damals auch sehr spät um nicht zu sagen garnicht reagiert. Nur um den die Bieter ruhig zu stellen hat man dann mit der Versicherung folgendes ausgehandelt. Der normale Verfahrensweg um an das Geld der Versicherung zu kommen wurde hier verkürzt. Aber Achtung die Versicherung gilt nur bis 200 Euro und der Selbstbehalt beträgt 25 Euro.

    Resume Treuhand in Anspruch nehmen ab 150 Euro, wenn Verkäufer nicht mit macht Finger weg.

  • Am 18. September 2002 um 7:13 von Andreas Gauder

    Bieter/Anbietersicherheit
    Es wird immer wieder unseriöse Verkäufer (aber auch Käufer) geben. Ich verstehe nicht, warum E-Bay nicht ab einer bestimmten Verkaufssumme (z.B. 50 oder 100 Euro) die Abwicklung automatisch über ein Notaranderkonto abwickelt. Im Verhältnis zu den häufigen Image Schäden kann das doch nicht so teuer sein und beide Parteien sind in absoluter Sicherheit.

  • Am 18. September 2002 um 7:37 von TaylorF1

    Treuhand
    Es ist doch ganz einfach : nidrigpreisige Artikel kauft man ganz normal nach Vorkasse

    bei hochpreisigen Artikeln nutzt man den Treuhand Service von EBAY.

    Man sollte sogar noch einen Schritt weitergehen : Vor Auktionsende schreibt man

    den Verkäufer an ob er mit der Abwicklung über den Treuhandservice einverstanden

    ist. Es ist er dies nicht, muß man ihm Betrugsabsicht unterstellen und auch an EBAY melden.

    Weiterhin : wenn ich etwas ersteigere schreibe ich den Verkäufer an (mir fällt

    immer eine Frage ein. Schreibt er nicht zurück, war’s das !

    Im übrigen : das vermeidliche Schnäppchen gibt es eh nicht mit etwas Geduld und

    „Marktbeobachtung“ findet man auch was man sucht.

    Es wäre sehr schade wenn EBAY jetzt von Händlern kaputt gemacht wird. Vielleicht

    etabliert sich ja irgendwann eine Auktionsplattform ausschließlich für Privatleute.

    Im übrigen meinen Dachboden habe ich nie entrümpelt und die Artikel die ich

    gekauft habe stammen auch nicht von einem Dachboden.

  • Am 18. September 2002 um 8:53 von André Loop

    eBay reagiert oft zu spät
    Ich habe eBay mehrfach darauf hingewiesen, daß ein Bieter mit Zweitaccount auf seine Notebooks bietet, aber keine Rückmeldung von eBay erhalten. Es war offensichtlich, da der Händlier mehrere "Toshiba"-Notebooks ab 1 Euro anbot und immer ein und derselbe "Kunde" bis ca 2000 Euro hochtrieb und dann absprang, sodaß dann der letzte eben die hohe Summe zahlte. Manchmal ersteigerte der "Kunde" auch ein Notebook, wurde aber niemals bewertet, gab auch keine Bewertung ab.

    eBay hat auf mein Anschreiben nicht reagiert, den Händler nicht gesperrt.

  • Am 18. September 2002 um 9:10 von Wolfgang Blasius

    Auch wenns länger dauert, immer Treuhandservice nutzen. z.B. paytransfers.com
    Daß die Zahl der Geschädigten so hoch ist hat mich schon ein wenig entsetzt. Ich möchte nur einen Tipp geben. Da ich selbst sehr viel kaufe und verkaufe über ebay, nutze ich

    möglichst immer den unabhängigen Treuhandservice PayTransfers.com. Das macht zwar etwas

    mehr Arbeit, aber ich habe noch nie schlechte Erfahrungen bei Auktionen gemacht. Wer mit meinen

    Angebot zu Nutzung des Services nicht einverstanden ist, der hat meist auch was zu verbergen.

    Ich finde nur, daß bei solchen Artikeln den Lesern solche Tipps geben sollten. Denn

    das ist ja der eigentliche Sinn Ihrer Publikation.

    • Am 24. September 2003 um 23:56 von trauschauwem13

      AW: paytransfers.com ist zweifelhaft!
      Kleine Recherche: Ein Mario Blasius, ebenfalls aus 09496 Marienberg wie Herr WOlfgang Blasius, ist Geschäftsführer des Treuhandservices paytransfers.com. Ich recherchiere derzeit über fragwürdige Treuhandservices und empfehle VOR Inanspruchnahme eines solchen Services: Mal dort anrufen, eine mail mit belanglosen Fragen an den Service schicken (wurde hier innerhalb 2 Tagen NICHT beantwortet), den Namen im Telefonbuch überprüfen (die GmbH steht hier nicht drin), bei nic.com im WHOIS den Domainbetreiber und das Alter der Domain überprüfen (Die Domain des Betreibers, blasius-design.de ist down). Wenn die Firma keine ordentliche Übereinstimmung hat: Finger weg! Faule Treuhandservices sind derzeit DIE Masche, Käufer und Verkäufer abzuzocken. Wer würde sein Geld in einen Hinterhof tragen und einem Unbekannten geben, nur weil ein Zettel mit der Aufschrift "Bank" an der Tür hängt?

      Aber im Internet haben viele ihr Hirn auf Autopilot geschaltet.

      TRAUSCHAUWEM!!!

    • Am 15. August 2006 um 9:10 von einer der es wissen muss....

      AW: AW: paytransfers.com ist zweifelhaft!
      Der Geschäftsbetrieb von PayTransfers wurde zum 01.08.2003 eingestellt. Also nicht wundern, dass nichts mehr ging.

  • Am 18. September 2002 um 9:32 von Reiner

    ebay geht es nur um die Provision
    Ich habe selbst ebay schon etliche mails geschrieben, aber das einzige das kam, war die Bestätigung, die wiederum ist ja Automatisch.<br />
    Also ebay schläft meiner Meinung nach<br />
    gewaltig so lange es ein guter Kunde ist der Umsatz macht werden die den auch nicht verstoßen und lange zusehen.<br />
    Also sollen Sie auch dafür gerade stehen.<br />
    Hatte dann zum Schluß einen Brief per Post weggeschickt vor ca.6 Monaten, aber noch nie eine Reaktion.

  • Am 18. September 2002 um 9:33 von Reiner

    ebay geht es nur um die Provision
    Ich habe selbst ebay schon etliche mails geschrieben, aber das einzige das kam, war die Bestätigung, die wiederum ist ja Automatisch.

    Also ebay schläft meiner Meinung nach

    gewaltig so lange es ein guter Kunde ist der Umsatz macht werden die den auch nicht verstoßen und lange zusehen.

    Also sollen Sie auch dafür gerade stehen.

    Hatte dann zum Schluß einen Brief per Post weggeschickt vor ca.6 Monaten, aber noch nie eine Reaktion.

  • Am 18. September 2002 um 10:47 von Frank

    Hier ist der Käuferschutzlink!
    Weil einige danach fragen:

    ebay.apfel.de/kaeuferschutz/antrag.pl

    denkt dran, nach 60 Tagen fällt man raus!

    unbedingt die Mahnfristen per Mail einhalten und durchführen, vom Kaufvertag zurücktreten

    und der E-Bay Sicherheit auf die Füsse treten!

    Wer Hilfe braucht zum Falle MMCCR kann mich ruhig anmailen.

  • Am 18. September 2002 um 11:32 von Ali Hassan

    vergesst ebay!
    Man gehe lieber zu hood.de

  • Am 18. September 2002 um 14:20 von Peter Palm

    Re: Hier ist der Käuferschutzlink!
    Der angegebene Link hier im Forum ist wohl eine Fälschung !!

    Unter apfel.de (Subdomain ebay) steht ein administrativer Ansprechpartner

    Name: Michael Beckmann

    Kontakttyp: Person

    Adresse: Bergstrasse 54

    Stadt: Trier

    PLZ: 54295

    Land: GERMANY

    Der hat natürlich nichts mit eBay zu tun !

    Leute, seht Ihr nicht wie gefährlich es ist, hier im Forum was unkritisch zu übernehmen ? ZDNet interessiert das wohl auch nicht ….

    Gruss

    PP

  • Am 18. September 2002 um 14:58 von Marinus de Vos

    Ebay-mitverantwortlich
    Meine Meinung nach ist Ebay mitverant-

    wortlich und eventuell auch haftbar zu machen

  • Am 18. September 2002 um 17:04 von Tanja

    Registrierungen bei eBay
    Ich finde es schon Unverantwortlich von<br />
    eBay,das man sich dort anscheinent soviel ,wie man möchte und unter anderen Benutzernamen Registrieren lassen und somit seine Gebote<br />
    beeinflussen kann(mitbieten).Versucht<br />
    es mal und dann wißt Ihr,warum manche<br />
    Preise so in die Höhe gehn,denn die Bieter wollen doch so günstig wie möglich erwerben und werden doch wohl nicht selber den Preis so in die Höhe jagen.Ich jedenfalls,habe immer bis zum<br />
    Schluss gewartet und dann geboten.<br />
    Sehr seltsam!!!

  • Am 18. September 2002 um 18:20 von Ingo Diekmann

    Meine Erfahrungen mit Ebay
    Ich bin seit 3 Jahren bei Ebay, wo ich recht viel kaufe und auch verkaufe. Bei 381 Transaktionen kann ich sagen, daß ich einem Betrüger aufgesessen bin (murano1_de) und mein Lehrgeld bezahlt habe. Als Konsequenz mache ich folgendes: 1. Ich sehe mir die Bewertungen des Mitglieds an, wenn ich ihn nicht kenne. Hat dieser auch nur eine Negative, sehe ich vom Geschäft / Kauf ab 2.Ich sehe mir die Artikelbeschreibung genau an. Ist daraus zu erkennen, daß das ein Geschäftsmann bzw. Firma ist, sehe ich mir seine AGBs an (die findet man unter "mich" des Mitglieds). Fallen diese aus dem gesetzlichen Rahmen (z.B. Rückgaberecht); sehe ich von dem Kauf ab. 3.Ich mache mich im Cafe schlau! Bei Briefmarken- und Computer-Cafes gibt es eine rege Beteiligung; ich kann aber nicht sagen, wie es in anderen Cafes aussieht. 4.Es gibt viele Verkäufer, die auch Vorkasse (d.h. erst die Ware, dann das Geld) machen, wenn man selbst gute Bewertungen hat. 6.Ich gebe Bewertungen ab, auch dann, wenn es "keine" Punkte bringt!

    Ich glaube, mit diesem Vorgehen Betrüger das Handwerk erschweren zu können.

  • Am 23. September 2002 um 22:50 von Chris Adamsky

    Betrug und Viel Negatives
    Hallo Alle zusammen. Bin auch leider ebayer oder so…kaufe bekomme aber nichts..als Ärger,drohungen,beschimpfungen,u.s.w Verstehe die Welt nicht mehr was in der letzten zeit so um mich Herrum geschieht.Vor allem hat ebay schon sehr viel geld an uns verdient! Ist es nur noch eine plattform für betrüger? Keiner hilft mir, und so langsam vermitteln die einem aber auch nach allem was man hier und auch woanders zu lesen bekommt,das die sogar m.d.e.u.d.a.z. Ich schreibe es nicht aus! Denkt euch euer Teil.es macht kein spass mehr, und es kostet ein nur noch Geld und Nerven.So Nicht.Die Reagieren nicht,nichts.würde mich auch nicht wundern, wenn die auch das was wir alle hier schreiben Lesen und herrausfiltern, und uns zum schluss auch, weil wir aufmucken! Alles gute wünsche ich euch. wer mir schreiben will, bitte schreibt mir! Chris. Danke.

  • Am 24. September 2002 um 9:20 von conny

    BEWERTUNGSBETRUG durch EBAY
    Nachdem der "Powerseller" b.walker bereits 27 negative Bewertungen hatte und mit 750 Bewertungspunkten damit nicht die 2% Hürde bewältigte, habe ich dessen "Auszeichnung" als besonders verlässliches Mitglied bei ebay gerügt. Ich habe Kontakt mit den Bewertenden aufgenommen und die Hintergründe recherchiert. Diese "Firma" besteht aus drei Computerfreaks aus dem Osten, die in einer kleinen Bude Computer zusammenbasteln. Kein Wunder, dass mein PC bereits nach 4 Monaten keinen Mucks mehr machte. Andere schickten den defekten PC lt. "AGB" ein, erhielten daraufhin nur noch freche Sprüche und sonst nichts.

    Reaktion von ebay: Über Nacht verschwanden auf wundersame Weise die überzähligen Negativen (15 Stück), sie wurden von ebay einfach ohne Begründung gelöscht. Ausserdem erhielt ICH eine Verwarnung mit dem Hinweis, ich solle keine weiteren Auktionen stören (als ob ich während des Bietens Mails versandt hätte…!)

    Bis dato erhielt ich keine Auskunft über dieses Gebaren, daher habe ich mich an die Presse gewandt, die den Fall nun publizieren wird. Denn wenn ebay die Bewertungen frisiert, dann braucht man gleich gar keine abzugeben. Für mich ist das Ganze ein grossangelegter Betrug, der Knall auf Fall ein jähes Ende finden wird.

    • Am 22. Dezember 2003 um 19:47 von Gaby

      AW: BEWERTUNGSBETRUG durch EBAY
      Normalerweise ist unsere Meinung die, man sollte mal was gegen Ebay unternehmen, wir machen es, wir gehen
      gegen EBAY knallhart aber sehr knallhart durch, es kann nicht sein,
      dass wir einen hochkarätigen Artikel bei Ebay verkaufen wollten, wir waren bereits bei 35000 Euro, dann nahm EBAY alle Bieter runter mit der Behauptung man habe mitgeboten, wir stellten dann einen anderren Artikel neu ein, für 1000 Euro, und liesen zum Schluss wirklich mal mitbieten, es wurden 2000EURO geboten und der Hammer ist,
      der Käufer hätte den Artikel für 1000 Euro bekommen. Jeden Tag hören wir,
      dass einige viele Verkäufer die Leute
      nach Strich und Faden bescheissen, die haben sogar bei EBAY Topbewertungen, natürlich durch Freunde, und die Käufer Ihre Ware hinterher laufen müssen,wir denken auch EBAY sollte
      gerade stehen dafür, nicht nur die Verkäufer, leider ist nur so, dass die größte Masse bei EBay vertreten ist!! Einen Vorteil hat die Geschichte damit bekommen, wir gehen gegen Scheinselbständigen auch nun vor, und davon gibt es bei EBAY mehr als genug. Und noch was wir lassen uns von EBAY
      durch Drohanrufe nicht belästigen!!!
      Ebay und einige Ihre Mitarbeiter beherrschen dass sehr gut!!!!

      • Am 30. Juli 2010 um 14:54 von Sieber Georg

        AW: AW: BEWERTUNGSBETRUG durch EBAY
        Sehr geehrte Damen und Herren,

        ich pflichte Ihnen voll und ganz bei. Was sich Ebay erlaubt, dass grenzt echt an Mafiamethoden.
        Seit ca. 3 Monaten, kann auch länger sein, habe ich einen gewerblichen Ebay-Verkäufer entlarvt, der im großen Rahmen Shill Bidding betreibt. Ich habe schon einige Hundert Auktionen abgespeichert, woraus ersichtlich ist, dass besagter Händler Shill Bidding betreibt. Er arbeitet mit 2 Accounts. Ebay habe ich mehrfach darauf aufmerksam gemacht und bekam nur immer diese nichtssagenden Standartmails. Nichts ist geschehen und dem Anschein nach ist das Ebay auch egal, weil sie verdienen ja nur damit.
        Eine Anzeige am Landgericht München II, wurde auch abgeschlagen. Dies sei keine Straftat (also ist das sozusagen ein Freibrief zum „Shill Bidding“ und jeder der das nicht macht ist selber schuld?)!!!!!!!!!!! Nun frage ich mich schön langsam??? Wo sind wir den eigentlich noch????
        Diese ABG´s von Ebay sind doch eine reine Farce!!!!!!Hab in verschiedensten Internet-Foren über die Machenschaften von Ebay gelesen und scheinbar unternimmt niemand etwas, bzw. kann niemand etwas gegen Ebay unternehmen??

        Früher konnte man auf den Bewertungssseiten die Namen der Käufer oder Verkäufer lesen, heute sind nur noch 2 Buchstaben oder Zahlen und dazwischen 3 Sternchen zu sehen. Ebay hat unter dem Deckmantel „aus datenschutzrechtlichen Gründen“ sich noch undurchschaubarer gemacht und dies kommt ihrem Tun gerade gut. Als Aussenstehender hat man dadurch nicht mehr die geringste Chance etwas Einblick zu bekommen, aber das soll ja auch Ebayseitig so sein. Damit haben sie weniger Ärger am Hals und verdienen sich mit diesen Betrügereien dumm und dämlich. Der kleine Mann muss dafür bluten.

        Deutschland soll ein Rechtsstaat sein, dass ich nicht lache? Der Staat verdient durch die Steuereinnahmen auch kräftig mit, anderseits kann ich mir nicht vorstellen, warum diese Anzeige abgewiesen wurde. Auch der mitgelieferte USB-Stick mit den „Shill Bidding-Fällen“ tat nichts zur Sache?

        Gibt es den da niemandem, der gegen dieses Ebay-Imperium vorgehen kann??

        Mit freundlichen Grüßen

        Georg Sieber

  • Am 24. September 2002 um 21:35 von Claus

    geprellte Ebayer
    Auch ich bin Opfer in diesem Fall. Von Ebay habe ich nur erfahren, dass bereits ermittelt wird und mir keine Auskunft gegeben werden kann. Die Versicherung zahlt zwar voraussichtlich, jedoch nur 175.- Euro. Anzeige habe ich zwar auch gemacht, aber das ist wohl aussichtslos. Ebay war mit diesem Fall offensichtlich total überfordert. Erfolg hat eben auch seine Schattenseite

  • Am 25. September 2002 um 20:13 von Jens

    eBay kriegt den Hals nicht voll genug
    Hallo liebe Leute,<br />
    ich habe da auch so meine Erfahrungen mit eBay gemacht. Habe den Eindruck, die interessiert es nicht im geringsten was da so abgeht. Wenn man sich mit Problemen an die Admins wendet, erhält man nur vorgefertigte 0815 Antworten, nichts konkretes. Bei den übertriebenen Gebühren könnte man da eigentlich etwas anderes erwarten. <br />
    Nur bei Promi-Auktionen ( Sparwassertrikot o.ä. ) wird von eBay arschkriecherei betrieben! Die einfachen People haben zu Zahlen und das Maul zu halten! Bei den Gebühren kann man sich auch auf der Zeile einen Laden mieten, da gibts dann auch weniger Probleme und sein Geld / Ware bekommt man wenigstens sofort.<br />
    Nun ja, Hochmut kommt vor dem Fall und nach dem Fall kommt unser Bundeskanzler mit einem dicken Scheck für die ach so armen eBay-Chefs.<br />
    <br />
    So, dies musste mal sein – hat sich so einiges angesammelt.<br />
    <br />
    Grüße Jens

  • Am 25. September 2002 um 21:19 von ist egal

    viel sind es selber Schuld
    wer bei soetwas mitbietet, braucht sich nicht zu wundern

    da wird ohne Überprüfung des Händlers oder dessen bisherigen Bewertungen geboten was das Zeug hält.

    Bei genauerer Betrachtung wäre aufegfallen, das die positiven Bwertungen mit billigsten Artikeln zusammngesucht wurden und dann hightech artikel in gorßer Stückzahl angeboten wurden.

    dazu kommt, das jeder in der lage sein sollte zu erkennen das etwas faul ist, wenn aktuelle ware 30% unter marktpreis verkauft wird

    wer vor lauter Gier und Geiz die Augen nicht aufmacht, braucht nachher nicht zu winseln das alles weg ist

    es ist viel zu einfach ebay die schuld zuzuschieben, die hauptschuld liegt bei den bietern

  • Am 26. September 2002 um 15:11 von Andreas

    Wer eBay auf Schadensersatz verklagen …
    … will, der sollte sich einen Rechtsanwalt suchen, der sich gerade damit auskennt; das tun nämlich keineswegs alle Anwälte gleichermaßen.

    Auf Anfrage bin ich gerne bereit, die Adresse eines entsprechend kompetenten Anwalts mitzuteilen. Bei Interesse einfach mich anmailen (Stichwort: "eBay / Anwaltsadresse").

    Bevor einer fragt: Nein, ich bekomme keine Provision :)) Ich weiß nur aus Erfahrung, daß man bei der Anwaltssuche besser keine Niete zieht …

  • Am 28. September 2002 um 15:06 von Frank

    Hey eBay, meldet Euch mal zu Wort
    Hey eBay, Ihr könntet ja auch mal was von Euch hören lassen ! Aber wir wissen ja, hierfür gibt es keine vorgefertigten Antwortmails ! Selber denken und sich den Vorwürfen stellen ist nicht ! Ruhighalten und weiter abkassieren, mehr könnt Ihr nicht !

  • Am 6. Dezember 2002 um 12:35 von Andreas Meyer

    ich hab mal ne frage!!!
    bis jetzt hatte ich noch keine probleme mit ebay- trotzdem habe ich mir meine gedanken gemacht was wäre wenn.<br />
    Ich frage mich wieso es so schwer ist die Betrüger zu ermitteln.<br />
    meistens zahle ich die ersteigerte ware im vorraus indem ich das geld überweise(auch wenn das als sehr unsicher gilt, ich hatte nie schlechte erfahrung)<br />
    wenn nun die ware nicht eintrifft kann ich doch anhand der kontodaten auf die ich mein geld überwiesen sehen wer der betrüger ist und ihn eindeutig festnageln- wo ist das problem?

  • Am 9. Dezember 2002 um 12:05 von geheim

    eBay hat die finger selber mit drin!
    es ist doch eine schande. ebay zählt doch selber mit zu den betrügern. richtet man ein einwand gegen einen powerseller. so werden die pseudo accounts zwar gelöscht. der verkäufer selber bleibt aber unangetastet. der richte einfach neue accounts ein und macht weiter und dies nicht nur einmal. im gegenteil sogar wenn man pech hat bekommt man selber dafür eine abmahnung!<br />
    laut aussagen von ehemaligen ebay mitarbeitern ist es dennen sogar untersagt schritte gegen powerseller einzuleiten. klar die bringe ja auch am meisten geld. also ich biete prinzipell nicht bei powersellern.

  • Am 3. Januar 2003 um 12:48 von Werle G.

    Betrugsfälle bei eBay
    Ich hatte das Glück einen der dreisesten Betrüger (eBays) über den Weg zu laufen. Dem macht es überhaupt nichts aus, wenn man ihm mit der Polizei droht, damit er mein Geld wieder zurückzahlt. Ich bekam sogar die Antwort ich würde mein Geld nicht wiedersehen, ja und so ist es bis jetzt. Selbst die Polizei kann gegen ihn nichts machen, da er angeblich an einer unheilbaren Hirnkrankheit leidet und somit nicht schuldfähig ist. <br />
    Das sind Gesetze hier, nicht wahr ??<br />
    Das Ganze kann man hier nachlesen:<br />
    <br />
    http://www.onlinekosten.de/news/artikel.php3?id=10768<br />
    <br />
    Der Onlinereporter hat mir sehr bei den Recherchen geholfen, nur leider hat das bisher alles nichts gebracht.<br />
    Die Polzei ermittelt immer noch….

    • Am 16. Januar 2004 um 19:21 von Gerhard Lockewicht

      AW: Betrugsfälle bei eBay
      E-bay ist für mich ein Teil der Gesellschaft, die Betrügeleien sind auf beiden Seiten vorhanden und nicht immer zu ungunsten der Käufer.
      Auch Verkäufer haben es nicht einfach, da gibt es "Spassbieter" , leute die irgendwelche Mängel erfinden und mit negative Bewertungen drohen, um Preise zu drücken. Geschichten , dass die Ware nicht geliefert worden sei um Geld zurückzufordern, Gebote die zurückgenommen werden um mit dem zweiten account die Ware billiger zu bekommen, uva.
      Fair und unfair beruht auf Gegenseitigkeit, das System kann ja schon von vornerein nicht in ordnung sein, wenn der Käufer animiert wird die Ware so günstig zu bekommen wie es nur geht, und der Verkäufer im Gegensatz ein profit schlagen muss alleine schon wegen der Gebühren die er zu zahlen hat. Eine gegenseitige "Abzockerei" ist das Ergebnis und keinen "gesunder Handel".

      Aber einer verliert ja nie…nämlich e-bay.

  • Am 16. Januar 2003 um 12:45 von egal

    Schon wieder ein Betrug bei Ebay!!
    Schon wieder hat ein Anbieter ca.200 Leute betrogen!!<br />
    Und was ist die Stellungsnahmen von Ebay??<br />
    Eine Standartmail.<br />
    Dabei hat Ebay, meines wissens, auch schon Anzeige gegen Ihn gestellt!!!!<br />
    Ich werde wohl Ebay demnächst meiden, es gbt noch andere Auktionshäuser und immerhin noch Seiten wie Preistrend.de oder guenstiger.de, ist oftmals sogar billiger. Und man bekommt seine Ware.<br />
    Dazu kann ich am Schluß nur Sagen,<br />
    DANKE EBAY, FÜR DIE TOLLE UNTERSTÜTZUNG!!! ;-)))

  • Am 16. Januar 2003 um 22:05 von yogi

    Was tun bei fehlender Lieferung??
    Sehr gehrte ……<br />
    <br />
    da Sie bis zur für gestern gesetzten Frist weder die schon bezahlte Ware <br />
    geliefert noch irgendeine Äußerung zur Nicht-Lieferung getätigt haben, setzen wir Ihnen eine absolute letzte Frist für die Anlieferung der Ware bei unserer Lieferadresse in ……..<br />
    <br />
    Fristablauf: Freitag,den 17.01.2003, 24:00 Uhr<br />
    <br />
    Nach ergebnislosem Ablauf dieser Frist werden wir wie folgt vorgehen:<br />
    <br />
    1.<br />
    Einreichung einer Klage gegen Ihre Person wegen Betrug über unseren Rechtsanwalt.<br />
    Die dadurch entstehenden Kosten <br />
    (Anwaltsgebühren, Gerichtskosten etc.) <br />
    werden auf Grund der aktuellen Rechtsprechung in voller Höhe von Ihnen <br />
    zu tragen sein.<br />
    <br />
    2.<br />
    Information der Creditreform über den Sachverhalt, da über Ihr Girokonto in betrügerischer Weise Geschäfte abgewickelt werden.<br />
    Die sich daraus ergebenden kurzfristigen Konsequenzen für Ihre Bankverbindung werden für Sie sehr unangenehm sein.<br />
    <br />
    3.<br />
    Information von EBAY über die Punkte 1 und 2.<br />
    Auch das wird sicherlich Konsequenzen haben. <br />
    <br />
    4.<br />
    Information des Finanzamtes über die von Ihnen getätigten Geschäfte.<br />
    Dieses freut sich immer über Informationen, um eventuelle Steuernachzahlungen beitreiben zu können.<br />
    Für eine überraschende Hausdurchsuchung braucht das Finanzamt keinen Staatsanwalt, der solide Anfangsverdacht reicht!!!<br />
    <br />
    Unsere Vorgehensweise ist rechtlich abgesichert und wird ohne weitere Information Ihrerseits ab dem 18.01.2003 umgesetzt.<br />
    <br />
    Wir sind nicht bereit, unseriöse Machenschaften bei EBAY zu tolerieren.

  • Am 23. Januar 2003 um 16:16 von Leonardo Ensabella

    Betrug bei E-Bay
    Ich hatte auf eine Tachofolie wohlgemerkt FOLIE für das BMW-E_30<br />
    Model beiu E-Bay geboten und bekam für<br />
    18€ eine wertlosen Billigscann auf Fotopapier Materialwert 50€ct.<br />
    Auf meine negative Bewertung hin war der Anbieter L-Lupo Offenburg<br />
    zu dem verwegenen Kommentar bereit ich wüsste nicht wovon ich spreche,<br />
    eien Bmw Tacho mit Fotopapier zu betücken da kann man gleich blind fahren<br />
    solche Gauner verkaufen 2-2 mal gute Ware und 30* Schrott

  • Am 9. Februar 2003 um 14:01 von dany

    wo ist das geld?
    hi, ich hab mal ne frage. Wo ist eigentlich das ganze geld hin?<br />
    es wurden doch tausende von euros von herrn rauer unterschlagen.<br />
    so wie ich mitbekommen habe hat er ja die eidenstattliche versicherung ablegen müssen. anscheinend hat er kein geld mehr. quelle: http://www.onlinekosten.de<br />
    ich finde der mann gehört ins gefängnis<br />
    der verarscht doch alle…<br />
    <br />
    <br />
    gruß dany

  • Am 10. Februar 2003 um 22:25 von helmut

    strafanzeige einleiten.
    wenn Ebay informiert war und nichts gemacht hat sollte aus meiner sicht strafanzeige gegen den betrüger gestellt werden und strafanzeige wegen beihilfe zum betrug gegen ebay.ebay versucht sich immer rauszureden das sie nicht verantwortlich sind.aber wenn sie vom anbieter eine gebür kassieren dann wird es für sie problematisch.mein letzter fall mit einem ebayer ging kurz und schmerzlos.ich habe gegen ihn strafanzeige bei seinem polizeirevier gestellt.geht auch per fax man muß sich nur die adresse suchen.der kunde ist nicht mehr bei ebay-gut war auch kein großer fisch.nur müssten das alle ebay geschädigten machen.und immer strafantrag stellen.

  • Am 11. Februar 2003 um 11:15 von Thiallar

    Solange eBay sich dumm und dusselig verdient…
    Warum sollte eBay gegen solche Anbieter vorgehen? Sie verdienen doch daran mit. Und eBay Sicherheit hat ja eh keine Ahnung von der Materie. So werden z.Bsp. fast alle deutschen Artikel aus der Zeit von 1933-1945 gesperrt und der Anbieter verwarnt-solange es sich um eine kleine Auktion handelt. (Auch mir schon passiert).<br />
    Neulich wurde eine Auktion nicht gelöscht,weil die Auktion bei 505 Euro lag. Als ich mich deswegen Beschwerte, hieß es lapidar, es wären ja keine Orden aus der Zeit des 3.Reiches dabei. Aber das Hakenkreuz war einwandfrei sichtbar.<br />
    Und ich stellte schon mehrfach fest, das Anbieter unter einem Pseudoaccount auf ihre eigenen Auktion bieten. Sogar 30 mal hat sich einer selber gut bewertet. Beschwerde bei eBay, Kommentar: Man könne keine Verfehlung feststellen.<br />
    Ein Hoch auf die Pappnasen aus Potsdam!

  • Am 9. Mai 2003 um 18:36 von bernd schneider

    über betrug bei ebay
    ich wurde schon einige male bei ebay betrogen oder erpresst trotz großer vorsicht.<br />
    ebay reagierte auf emails nicht, oder wenn es bei bekannten mal passierte wurden generell die verkäufer geschützt, da diese ebay ja bezahlen(auktionsgebühr)<br />
    erpressungen laufen z.b. so ab: der verkäufer schreibt nach der auktion die email, er werde erst eine bewertung für das bewertungsprofil abgeben wenn der käufer dies getan hat. reagiert der käufer wegen schlechter ware oder nichtlieferung mit einer negativen bewertung für den verkäufer kann dieser noch mit einer negativen "rachebewertung" reagieren.<br />
    diese ungerechte "rachebewertung" wird auch auf anfrage von ebay nicht gelöscht-man will sich keine arbeit machen.<br />
    manchmal werden zusatzkosten verlangt und wenn der käufer protestiert mit negativer bewertung gedroht.<br />
    relativ viele gewerbliche händler verkaufen über ebay schwarz beschädigte oder unbrauchbare ware (natürlich ohne garantie) besonders im bereich pc,digital- und analogkameras und bereich auto. bei händlern (sofern das erkennbar ist) ist generell vorsicht geboten.<br />
    nach vielen käufen bei ebay bin ich doch sehr ernüchtert über dieses neue geschäftsfeld und kaufe kaum noch etwas über ebay.<br />
    wenn ich das verlorene geld wegen betrugs und die oft hohen portokosten zusammenrechne ist ebay doch weit weniger günstig als es den anschein hat.<br />
    ein ladenkauf mit garantie oder ein kauf über zeitungsanzeige mit besichtigung der ware ist oft die bessere alternative.<br />
    es empfiehlt sich im "ebay-cafe" oder ähnlichen foren infos einzuholen oder andere vor betrügern zu warnen. von ebay ist in dieser hinsicht keine hilfe zu erwarten.

  • Am 10. Mai 2003 um 18:56 von Tran

    Re: ich hab mal ne frage!!!
    Es ist nicht so einfach, wenn eBay nicht mitmacht!<br />
    Hab vorletzte per Vorkasse gezahlt, die Ware kommt nie. Plötzlich ist die Verkäuferin auch nicht mehr eBay-Mitglied! Ich habe dann eBay gefragt, da wollen die Leute nichts verraten, obwohl die auch bestätigt haben, dass es sich um einen Betrugsfall handelt. Datenschutz natürlich. Ich war nicht das einzige Opfer.<br />
    Strafanzeige habe ich auch schon gemacht, es dauert aber noch. Und ob man dann das Geld zurückbekommt?!? tja…<br />
    <br />
    Ich habe von einem FAll gehört, auch Vorkasse über 10 000 (DM?) und keine Ware. Die Polizei hat zwar den Täter erwischt, aber zu spät, der hat die Kohle nicht mehr, also hat der 6 Monaten Haft gekriegt. Der Opfer bekommt natürlich nichts zurück.<br />
    <br />
    In meinem Fall: Bank-Konto von der Verkäuferin ist aufgelöst. Adresse hab ich von eBay mitgeteilt, weiß aber nicht ob richtig ist. Nach einer einfachen Recherche entdecke ich die Frau (oder sogar mehrere) wieder, natürlich unter anderen MitgliedNamen. Was kann es sonst heißen, wenn die gleichen Ausdruckweisen aus dem gleichen Ort in Deutschland kommen, und vor allem, alle Bewertungen des einen stammen von den anderen usw..<br />
    <br />
    Aber, wie immer, eBay will nichts davon wissen! Die sollen nicht meckern, dass Ihre 100 Sicherheit-Agenten zu viele Arbeiten haben. Wenn 100 nicht reichen, sollen die mehr einstellen. Dafür kassieren die auch Geld.<br />
    <br />
    Wenn eBays Sicherheit besser wäre, käme man ja nicht zu der Idee zu betrügen, oder sogar nach dem Tat in der gleichen Adresse zu bleiben und wieder Gebühren an eBay zu zahlen…

  • Am 11. Mai 2003 um 16:03 von Marco

    ebay Betrugsfälle
    Bin selbst betrogen worden , bzw. habe eine Frist von 14 Tagen gesetz.<br />
    <br />
    inzwischen wurde auf den gleichen Artikel , vom gleichen Verkäufer auch noch mehrere betrogen ?<br />
    <br />
    alles nachzulesen hier :<br />
    <br />
    http://www.mahess.homelinux.com/forum/<br />
    <br />
    aus rechtl. Gründen wurden emailadresse und Name abgekürzt bzw . unkenntlich gemacht. Aber auf Anfrage gern per Mail.

  • Am 13. Mai 2003 um 18:04 von JK

    Ebay Praxis
    Meiner Meinung nach interessiert sich ebay überhaupt nicht dafür, was auf seinen Seiten läuft. Ich habe einen Betrugsfall gehabt. Mir wurde keinerlei Hilfe zuteil, obwohl ich immerhin email-Kontakt hatte. Besonders ärgerlich finde ich, dass die Verkaufsbedingungen z.T. ein Diktat sind: wer sich z.B. gg. Vorkasse wendet, läuft Gefahr als schlechter Kunde eine miese Bewertung zu kriegen. Die Tatsache, dass Bewertungen nicht verändert werden können halte ich für einen Skandal und rechtswidrig.<br />
    <br />
    JK

  • Am 23. Mai 2003 um 12:06 von Marco

    Weiterer Betrüber am Werk???
    Hallo,<br />
    <br />
    <br />
    scheinbar ist wieder einer dabei, in großem Stil abzuräumen. Unter Nicknamen wie Domnik80, hodstepper etc. hat er erst nach dem typischen Schema Bewertungen gesammelt und dann abgezockt. Sogar Versandaufträge wurden erteilt, mangels richtiger Adresse aber dann wieder storniert.<br />
    <br />
    Wer hat Erfahrungen oder schon Erfolge mit solchen (vermeindlichen) Betrügern?<br />
    <br />
    Wäre um jede Hilfe dankbar!!<br />
    <br />
    <br />
    Gruß<br />
    <br />
    Marco

  • Am 26. Mai 2003 um 15:08 von sascha hoenicke

    ebay betrug
    wenn man denen schreibt, daß es betrug ist und die adresse nicht existtiert, schreiben die von ebay, daß man den verkäufer anrufen soll!!! na herzlichen dank.

  • Am 29. Mai 2003 um 17:58 von Seppl

    Sammelklage gegen ebay
    Ich beabsichtige gegen ebay Strafanzeige zu erstatten, wegen Strafvereitelung (bei abgelaufenen Aktionen) und Beihilfe zum Betrug (bei laufenden Aktionen). Ich habe Kontakte zur Presse aufgebaut, die wollen in einer großen Aktion darüber berichten.<br />
    Also: Wer ist selbst geschädigt UND will etwas unternehmen? Oder wer kann mir links nennen, die über ebay Betrügereien berichten? Bitte bei mir melden.

  • Am 4. Juni 2003 um 15:12 von UK

    Und wieder ein riesiger Betrugsfall bei ebay
    Hallo,<br />
    <br />
    habe gestern in den Nachrichten folgendes gehört: In Berlin mit Hilfe gefälschter span. Pässe wurden Wohnungen angemietet, Konten eröffnet. Dann wurde bei ebay richtig abgezockt mit Handys und hochwertigen Elektrogeräten. Schaden hier "nur" 120.000 Euro!!!<br />
    <br />
    Bravo ebay, ihr seid spitze! Weiter so, Hauptsache eure Kasse klingelt….

  • Am 17. Juni 2003 um 0:39 von Jürgen

    Genauso betrügen auch EBAY-Kunden
    Ich habe vor einer Woche ein Teil für 2000 Euro verkauft. Das Geld kam auch prompt von seiner angeblichen Firma.<br />
    Leider fälschte er die Unterschrift zur Überweisung. Ich bin froh, das mir die Versandadresse PACKSTATION etwas merkwürdig vorkam. Also rief ich in der Firma an, wo mir gesagt wurde: Nein, einen Herrn Gross kennen wir nicht, aber wegen der Überweisung ist schon Strafantrag gestellt. Der Strafantrag ging erst einmal gegen mich…weil der Betrugskunde mir ja das Geld zugeschoben hat. Das Teil habe ich dann natürlich nicht versendet. EBAY hat sofort reagiert und die Person gesperrt.<br />
    Ich bin Powerseller bei Ebay, und ich finde Ebay klasse. Ich machte bisher selbst beim Kaufen nur gute Erfahrungen.<br />
    Betrüger gibt es bei Käufern und Verkäufern. Trotzdem bleibt Ebay der weltgrößte Marktplatz…und es gibt nichts, was Du dort nicht günstiges als im Laden bekommst. ODER ???

  • Am 30. Oktober 2003 um 15:42 von Frosch

    Paytransfers
    Findet den Treuhandservice Paytransfers nicht so toll daher nicht zum empfehlen. Die HP ist oft offline und überweisung dauert lange.

    • Am 13. November 2003 um 0:38 von Killercat

      AW: Paytransfers
      Was heisst hier gut? Paytransfers ist grottenschlecht. Ich denke, dass es sich hierbei um einen unseriösen, sehr zweifelhaften Anbieter handelt. Die Seite ist "down", das Telefon von Mario Blasius mittlerweile abgeschaltet und der Verkäufer hat nach über vier Wochen immer noch nichts von meinem Geld gesehen. Werde wohl Strafanzeige erstatten müssen. ;-((

    • Am 6. Januar 2004 um 11:42 von Nadine Amberger

      AW: AW: Paytransfers
      Habe ähnliche Erfahrungen gemacht.
      Mich würde interessieren, haben Sie Strafantrag gestellt? Hat das was gebracht?

  • Am 2. Februar 2004 um 20:57 von Gerd Kaminski

    Die Verkäufer lassen auch einige Fragen aufkommen
    Hallo zusammen,

    ich mache ja nun nicht viel über eBay,aber in den letzten vier Wochen ist mein Bedarf gedeckt.
    Habe da auf eine Software CD geboten und den Zuschlag bekommen.Das Geld (Gott sei Dank "nur" 32,50 €) eingezahlt. Und statt der Ware bekam ich Zahlungsaufforderungen und schließlich eine Verwarnung als "Unzuverlässiger Bieter" (die jedoch wieder gelöscht wurde). Nachfrage bei meiner Bank ergab, das der Betrag ordnungsgemäß überwiesen wurde. der Verkäufer will von nichts gewußt haben und hat eine einzige Antwortmail geschrieben (der Ton darin lässt keine gute Erziehung vermuten).
    Immerhin habe ich rechtzeitig reagiert und den Betrag von meiner Bank zurückbuchen lassen.
    Eingebracht hat mir das eine negative Bewertung von dem Verkäufer.Man bedenke, kassiert das Geld und versendet den Artikel nicht. Wenn man sich sein Geld zurückholt beschwert er sich auch noch!
    Mit dem Blödsinn habe ich die letzten Wochen verbracht. Wenn ich bedenke das dieser, relativ kleine, Vorgang Papiertechnisch schon einen halben Aktenordner füllt, mag man sich nicht vorstellen was ein "großer" Fall an Papierkram bringt.
    Im Übrigen bin ich durch die Rückbuchung meines Geldes von eBay wieder mit einer Verwarnung belegt worden.
    Meine Entscheidung steht fest.
    Abmeldung und nie wieder eBay !!
    Wer hat ähnliche Erfahrungen, würde mich mal interessieren.

    Gruß Gerd

  • Am 18. Juni 2004 um 22:30 von Mike Neuner

    Angeblich spät eingegangene Zahlungen sowie zu lange Lieferungen
    Ich kaufte am 07.06.04 einen Panzer. Das geld wurde am 09.06.04 als abgebucht angegeben. der Verkäufer behaubtet er hätte erst am 14.06.04 sein Geld bekommen und hätte den Panzer dann versendet. nun ist der 18.06.04 und die Ware ist immer noch nicht da. Anderen erzählt der Verkäufer er hatte 1 Woche im Krankenhaus gelegen was nicht stimmen kann da er mir zwischen drin eine imail schickte aber erst als ich eine Negativbewertung gegen Ihm schickte. Es ist nicht gut zu Werben wenn das Geld verbucht ist, schicke er die Ware sofort los. auch wenn mann darauf aufmerksam gemacht wird das es bis zu einer Woche dauern kann, ist es bei mir schon weit darüber. Soweit ich weiss ist Kunden zu prellen Strafbar und ich ziehe in Erwähnung diesen Ebay Verkäufer an zu zeigen. Denn so geht es einfach nicht.

  • Am 15. August 2006 um 9:08 von einer der es wissen muss....

    Firma gab es da schon gar nicht mehr….
    Der Geschäftsbetrieb von PayTransfers wurde zum 01.08.2003 eingestellt.
    Also nich wundern, warum das nichts mehr ging.

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