Intel setzt weniger CPUs als gedacht ab

Konzern gibt Umsatzwarnung aus; Unternehmen rechnet im dritten Quartal mit einem Umsatz von 6,3 bis 6,7 Milliarden Dollar

Neue Prozessoren sprudeln nur so aus den Werken des weltgrößten Halbleiterherstellers Intel (Börse Frankfurt: INL). Trotz starker Innovationskraft ist die Absatzsituation nicht so rosig. So prognostiziert der Konzern für das laufende dritte Quartal seine Umsatzprognose auf 6,3 bis 6,7 Milliarden Dollar. Bisher war Intel-Chef Craig Barrett von einem Umsatz von 6,3 bis 6,9 Milliarden Dollar ausgegangen.

„Wir sehen im dritten Quartal ein mäßiges Wachstum zum zweiten Quartal“, meinte Barrett noch Ende August gegenüber der „Financial Times Deutschland“. Doch schon zu diesem Zeitpunkt war der Intel-Chef skeptisch. Er hätte noch keine grundlegende Verbesserung in der Computer-Branche feststellen können, da die Unternehmen noch nicht wieder investieren.

Der Prozessorabsatz tendiere zum unteren Ende des normalen saisonalen Trends hin, hieß es in der Unternehmensmitteilung. Während sich der Geschäft mit den Flash-Speichern nach den Erwartungen entwickle sei die Nachfrage nach anderen Kommunikationsprodukten weiterhin schwach, so Intel.

Kontakt: Intel, Tel.: 089/991430 (günstigsten Tarif anzeigen)

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