Telefonieren wieder um 0,5 Prozent teurer

Anschluss- und Grundgebühren wurden um 4,7 Prozent angehoben

Nach 4,7 Prozent im Juli ist telefonieren im August um weitere 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat teurer geworden. Laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden zog der Preisindex für Telefondienstleistungen im August um 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau an. Auch bei den Anschluss- und Grundgebühren wurden ihre Preise um 4,7 Prozentpunkte im Schnitt nach oben geschraubt. Inlandsferngespräche und Auslandsgespräche waren um 0,5 Prozent beziehungsweise 1,6 Prozent teurer als im Vorjahr, so die Statistik.

Unverändert im Preis blieb im Vergleich zum Vormonat laut dem Amt jedoch das Telefonieren im Festnetz selbst. Völlig stabil im Vergleich zum Vormonat und Vorjahresmonat blieb laut der Statistik auch der Preisindex für die Internet-Nutzung.

Etwas preiswerter wurde es bei den Ortsgesprächen im Vergleich zum Vorjahresmonat. Hier lagen die Preise 2,7 Prozent unter dem Wert von 2001. Billiger wurde es auch für Handynutzer. Das Mobiltelefonieren sei im August 2002 um 2,3 Prozent billiger gewesen als noch vor zwölf Monaten. Im Vergleich zum Vormonat sanken die Preise um 0,4 Prozent.

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